Guten Morgen, daVinnci
Oha, was du so alles weißt... :-)
Weil er uns liebt, wie ein Vater seine Kinder, weil es unzählige Bibelstellen hinsichtlich dessen gibt, wie und wo der Herr half und immernoch hilft, was sich in meinem Leben vielfach bestätigt hat - deswegen (aus meiner Sicht.. :-) )
Da stimme ich dir zu!! Gott weiß, was wir bedürfen und Danken (im übertragenden Sinne "Geben") liegt mir auch mehr, als Bitten ("Nehmen").
Man sollte grundsätzlich überlegen, worum man bittet, und den Willen des Vaters als absolute Priorität handhaben. Wobei ich andererseits nicht denke, dass unser Herr uns böse ist, wenn wir im "Affekt" um Dinge bitten, die unnötig, oder sinnlos sind. Wichtig finde ich immer wieder nur, dass wir stetig bereit sind, uns von ihm nach seinem Bilde verändern zu lassen und bemüht sind, in ihm - Christus - zu bleiben. Mit ihm zusammen kann alles gelingen! Selbstgemachtes hingegen finden wir in fast allen "anderen Regionen", Eigenverantwortung "ja" , Selbstbefreiung und all die vielen "Selbsts" "nein".
Und Stolz/Hochmut über unser vermeintlich eigenes Können/ Wissen kommen bekanntlich vor dem Fall, wie Thalestris schon sehr richtig bemerkte... :-)
Abschließend eine Frage noch: meinst du, dass es grundsätzlich falsch - gar unreif und selbstsüchtig - ist, Gott um etwas zu bitten?
Also ich glaube, wichtig ist vor allen Dingen, dass wir uns nicht selbst rühmen, wenn wir mit seiner Hilfe einen Sieg erringen, um mal beim Bild des Sportlers zu bleiben, und Gottes Namen nicht missbrauchen. Aber da brauchen wir tatsächlich seine stetige Führung und eine enge Beziehung zu ihm, um in Situationen zu unterscheiden und in seinem Sinne zu beten, damit wir auch mit "amen" den "Bestätigungsbutton" drücken können.. ;-)
Hab einen gesegneten Tag,
saved




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