Gott dem Vater können wir in unsere Sündhaftigkeit nicht begegnen. Ja, wer Gott von Angesicht zu Angesicht sähe, würde sterben, weil seine Herrlichkeit für uns nicht ertäglich ist. (Sie mal in den Mosegeschichten)Zitat von Geliebtes Korn
In Jesus hat Gott sich uns Menschen genähert. Sünden bedecken war im AT immer mit mehr oder weniger Opfern verbunden. Sünden wurden im AT oft auf Opfertiere gelegt und mit dem Tode dieser Opfertiere waren die Sünden gelilgt.
Dann wird Gott Mensch in seinem Sohn Jesus Christ. Jesus wird geopfert, Auf dieses Opfer wurden die Sünder ganzen Welt geladen und mit ihm an Kreuz geladen. Damit hat Jesus all die Sünden derer hinweggenommen, die vor lauter Sündenlast nicht mehr ruhuig schlafen konnten.
Jesus als Mittler zwischen seinem Vater und uns Menschen, aber ganz besonders auch das Opferlamm, das unsere Sünden ans Kreuz getragen hat,
Jesus hatt alles durchgemacht und durchlitten was auch wir kennen. Er aber war bei seinem Kreuzestod der verlassenste Menschen von allen Menschn der Erde. So verlassen wird niemand mehr sein.
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich. Das ist es, worauf wir uns verlassen durfen.
Larson



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