Sorry Zeuge, ich MUSS überhaupt NICHTS, was du meinst, was ich da müsste….
Weiter, wenn ich nicht immer auf alles eingehe, was geschrieben wird, heisst es noch lange nicht, dass ich ausweiche oder keine Antwort wüsste. Ansonsten würde wohl der Tag nicht reichen, um in allen Foren immer wider zu schreiben.
Und deine Pseudo-Entschuldigung geht auch mich etwas an…. Aber ich weiss, ich stehe tief unter dir und du zeigst ja deine Verachtung buchstäblich. Du hast viele Worte, nur, wo sind deine Taten?
Es ist auch ein Vorurteil gegenüber er Bibel, wenn man ihr mit der verglorifizierender Meinung und Ideologie begegnet. Da kann ebenfass nichts wahrheitsmässiges rauskommen.
Wie schon gesagt, Gen. 3,16 (ich hatte diesen „Fall“ oben erwähnt) ist KEINE Weisung, kein Gebot Gottes, dass die Frau dem Manne untertan sein soll oder muss. Es ist absolut kein Märchen, was ich geschrieben habe, wie mir da wieder unterstellt wird. Da sagte Gott einfach nur, wie es kommt, aber nicht als Gebot an den Mann, es war eine Aussage an die Frau.
Und genau hier liegt der Fehler des Mannes, des Menschen, dass er sich dann solche Aussagen zunutze macht, um angeblich mit Gottes Berechtigung über die Frau/Menschen zu herrschen, weil man dann Satzteile falsch interpretiert. Nirgends in den jüdischen 613 Mizwoth’s welche aus der Torah herausgearbeitet wurden, steht auch nur annähernd solches. Ebenso eine klares Zeichen, dass diese Stelle KEIN Gebot an den Mann st, die Frau zu beherrschen.
„Gleichberechigt“ ist keine neue Errungenschaft (durch Paulus), und selbst das Christentum hat es nicht geschafft, sondern überhebt sich Mann über die Frau, den anderen Völkern und Religionen, und gewisse gehen da im Forum mit erhobener Fahne voran und setzen auf ihre Lebensweise. Was sollen nun diese falschen, bewusst täuschenden Darstellungen?
Weiter bleibt Israel trotz allem das von Gott erwählte Volk, da der Ewige seine Bünde mit dem Volke Israel nirgends aufgehoben hat. Wer meint da anderes zu lehren, lehrt selbst gegen das Gebot Jesu, dass aus der Schrift, der Torah und dem Propheten nicht anders gelehrt werden darf.





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