Hmmm, peitl
Wo viele sind, gibt es auch viele Fehler, und wo niemand ist, wird es auch weiniger zu Fehlern kommen.
Von den über 8 Mio Österreicher/innen sind nun 2/3 katholisch und der islamische Anteil ist grösser als der der evangelischen Kirchen und er konfessionslosen ist dann noch dreifach dieser letztgenannten. Also jener „freien“ Christen ist dermassen klein, dass sie nicht eigentlich erwähnenswert sind, sie sind schlichtweg nicht dominant.
Ich denke, wenn man Zölibat, und andere Fehler kritisiert, greift man nicht den „christlichen“ Glauben an, sondern so manche Fehlentwicklung in der chr. Geschichte bis in die Gegenwart, welche es in jeder Gruppe gibt, die irgendwas dogmatisieren, was und wer nun genau „Christ“ sein soll.
Übrigens:
Was soll eigentlich“ jachwe“ (in deinem Link) bedeuten? Hast du da hier einen eigenen Gottesnamen erfunden? Ein He ה ist kein Chetח , auch nirgends in der Aussprache.
Alef



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