Das soll Einfallsreichtum sein, wenn in allen Religionen ein und dasselbe Muster immer wieder vorkommt?
Und heute werden Gesetzmäßigkeiten verantwortlich gemacht. Ist doch dasselbe, nur daß den Göttern Bewußtsen zugeschrieben wurde, den Gesetzmäßigkeiten aber nicht. Und so haben wir heute Naturkatastrophen, b.z.w. die Natur gerät ausser Rand und Band, da sie ja von keinem Bewußtsen mehr gelenkt wird.es gibt immer Gottheiten die fuer diverse Naturphaenomene verantwortlich gemacht werden,
Schwachsinn. Wieso sollte der Neandertaler Erklärungen für die Naturphänomene suchen, wenn er selbst ein Teil der Natur war? Nur ein Mensch, der durch die Zivilisation von der Natur getrennt ist, hat vor ihr Angst und sucht Erklärungen.meinst du ein Neanderthaler wusste dass ein Blitz eine elektrische entladung ist? Oder dass der Mond ein trabant der erde ist? Nein, und so enstehen Gottheiten,
Glaubst auch an das moderne Märchen, was? Wer kam denn als Erster auf diese Idee und wieso?
Haben wir die tatsächlich? Oder meinen wir nur sie zu haben? Z.B.:Viele Naturphänomene, für die wir heute ganz natürliche Erklärungen haben, ...
http://www.wissenschaft-im-dialog.de/aus-der-forschung/wieso/detail/browse/13/article/kann-man-strom-sehen-wenn-er-durch-ein-durchsichtiges-stromkabel-fliesst.html?tx_ttnews[backPid]=88&cHash=ea0e3013d9058d92633c9f7f7518e0e3
Zunächst mußte man auf die Idee einer höheren Macht gekommen sein, um dann ihr die Naturphänomene zuzuschreiben. Der Mensch sucht Erklärungen nur im Bereich dessen was er kennt.... mussten selbstverständlich auch schon in der Zeit vor der Entdeckung ihrer natürlichen Ursache gedeutet werden und wenn die Erde von einem Beben erschüttert wurde, oder Blitz, Donner und Hagel über diese Menschen hereinbrach, lag es doch sehr nahe, dies einer höheren Macht zuzuschreiben.
Alles aus dem atheistischen Märchen.Zu der Vorstellung, dass man sich diese höheren Mächte gnädig stimmen müsse, ist es meiner Meinung nach dann nicht mehr sehr weit und hier dürfte auch der Grund zur Entstehung von Ritualen und Kulten zu suchen sein.
Versuch es doch mal auf dem Beispiel der Christenheit zu erklären.Das die jeweiligen Vorstellungen über diese Götter dann in Konkurenz zu- und miteinander weiteren Veränderungen unterworfen waren und sich z.B. vom Polytheismus zum Monotheismus hin veränderten, halte ich für ebenso natürlich.
Menschen, denen Gott sich offenbart hat, haben diese Offenbarungen entweder selbst aufgeschrieben oder anderen mitgeteilt, die sie dann aufgeschrieben haben.Bilder/Gedanken/Vorstellungen, also auch die Bibel, um mal beim ursprünglichen Thema zu bleiben, sind „Hilfsmittel“ um sich Gott begreiflich zu machen, seinen angeblichen Willen herauszuinterpretieren, sie können aber Gott nicht unverhüllt, nicht so wie er tatsächlich Gott ist schauen.
Der Leser versteht das Gelesene auf seine Art. Daher die vielen verschiedenen Gottesbilder, b.z.w. Bibelauslegungen.
Um die Entfernung zu einem fernen Punkt zu berechnen, muß man den Punkt mindestens aus zwei Punkten anpeilen.
In diesem Sinne ist die Bibel unverzichtbar, denn sie ist eine Sammlung von Punkten, aus denen man Gott anpeilen kann.
Nur wenn man sein eigenes Ego als den einzigen Punkt haben will, von den man Gott anpeilen soll, braucht man die Bibel nicht. Das Ergebnis aber wird auf jeden Fall falsch sein.




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