"Denn "wer hat den Sinn des Herrn erkannt, daß er ihn unterweisen könnte?" Wir aber haben den Christi Sinn." (1Kor. 2:16)
"Denn der Weinberg des Herrn der Heerscharen ist das Haus Israel, und die Männer von Juda sind die Pflanzug seiner Lust. Und er wartete auf Rechtsspruch, und siehe da: Rechtsbruch; auf Gerechtigkeit, und siehe da: Geschrei und Schlechtigkeit." (Jes. 5:7)Erwarten ist so ebenso ein menschlicher Begriff, der schnell auf einen Schöpfer projeziert wird, den ein Mensch nicht erfassen kann.
Gott hat das Heil nur denen zugesprochen, die ihm vertrauen:Erwarte ich Vertrauen von meinem Gegenüber, dann setze ich voraus, dass der andere keine Zweifel gegenüber mir und meinem Handeln hat.
"Siehe, die (verdiente) Strafe für den, der nicht aufrichtig ist! Der Gerechte aber wird durch seinen Glauben (Gott Vertrauen) leben." (Hab. 2:4)
Also, erwartet er es.
Eine Mutter liebt ihr Kind und erwartet daß es wachsen, gehen, sprechen, u.s.w wird. Und daß es sie verstehen wird. Und freut sich wenn das Kind den ersten Schritt macht, das erste Wort spricht."Liebe" freut sich über das, was wächst und sich entwickelt- aber "erwartet" Liebe etwas? oder hofft sie eher, wartet ab?
Sie erwartet nichts dergleichen wenn das Kind in irgendeiner Weise behindert ist.
Welche Kinder sind wir bei Gott, normale oder behinderte?
Du hast aber eine ziemlich negative Einstellung zur Erziehung.
http://de.wikipedia.org/wiki/ErziehungUnter Erziehung versteht man die von Erziehungsnormen geleitete Einübung von Kindern und Jugendlichen in diejenigen emotionalen, charakterlichen, sozialen, intellektuellen, lebenspraktischen und körperlichen Kompetenzen, die in einer gegebenen Kultur bei allen Menschen vorausgesetzt werden.
Selbst gehen und sprechen muß jeder von uns lernen, obwohl die Veranlagung dazu in unseren Genen vorhanden ist. Und daß du heute deutsch und nicht chinesisch sprichst, hängt von der Erziehung ab.
Die Erziehung macht uns zu dem, was wir sein werden.
"Und wie sie es nicht für gut fanden, Gott in der Erkenntnis festzuhalten, hat Gott sie dahingegeben in einen verworfenen Sinn, ..." (Röm. 1:28)Das Du die Vorstellung von einem denkenden Gott hast, dessen Gedanken zu Deinen Gedanken werden könnten zeigt mir persönlich, dass Du Gott in Deiner Gedankenwelt festhälst und ich finde, das solltest Du mal lieber lassen...




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