Ergebnis 1 bis 5 von 5
  1. #1

    Ausrufezeichen Wolfgang Böhmer, Kindstötungen und die DDR

    Heute habe ich eine interessante Newsletteremail erhalten,
    ich denke des geht uns alle an, schaut mal selbst,
    ich muss den Brief aber aufteilen in zwei Posting, da hier im Forum nur 10000 Zeichen je Post möglich sind, also beide Post lesen, sie gehören zusammen.

    LG Micha

    Sehr geehrte Damen und Herren des Liberalitas-Kreises!

    Letztes Jahr haben wir Sie gebeten Ministerpräsident Böhmer zu danken
    für seine klaren Aussagen im Focus zum Zusammenhang zwischen
    Abtreibungs(un)recht und Kindstötungen. nun hat er seine Thesen offenbar
    einen Tick schärfer wiederholt. Ermutigt durch die skandalöse Hetze
    gegen das Christival scheinen die Grünen jetzt ermutigt gegen alle
    Andersdenkenden vorzugehen (Rücktrittsforderung). Doch auch innerhalb
    der CDU fällt nun mancher über Böhmer her (etwa Pofalla, der sich auf
    seiner Homepage gerne mit christlichen Werten ziert und betont wie
    wichtig ihm die Meinung der Bürger ist!!).

    Handlungsvorschlag:
    Bitte schicken Sie Herrn Ministerpräsident Böhmer Solidaritätsadressen
    und rügen Sie seine Kritiker - besonders die innerhalb der CDU.


    Herrn Ministerpräsident
    Prof. Dr. Wolfgang Böhmer
    Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt
    Hegelstraße 40 - 42
    39104 Magdeburg
    Tel. 0391/567-01
    Fax 0391/567-6565
    E-Mail: ministerpraesident@stk.sachsen-anhalt.de

    Büro Ronald Pofalla MdB
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin
    Tel.: 030/227-73743
    Fax: 030/227-76997
    E-Mail: ronald.pofalla@bundestag.de



    Kindstötungen
    Hat Böhmer Recht mit seiner Babymord-These?

    Nach dem Streit um die Aussagen Wolfgang Böhmers zu den häufigen
    Kindstötungen im Osten ergreifen erste Wissenschaftler Partei für den
    Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts. Zwar ist die Ursachenforschung
    umstritten doch die Fakten sprechen für sich: Kindstötungen im Osten
    sind viermal häufiger. Böhmer fühlt sich missverstanden.

    Hat er doch recht? Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer
    erklärt die häufigen Kindstötungen im Osten mit der Prägung durch die
    DDR-Mentalität

    Die Nachrichten häufen sich: ertränkt in Lübben, liegen gelassen in
    Nauen, verhungert in Frankfurt (Oder), misshandelt in Berlin, erstickt
    in Darry. Eltern töten ihre Kinder. Knapp 100 Fälle werden pro Jahr
    entdeckt. Im Osten Deutschlands kommen Kindstötungen nach Erkenntnissen
    des Hannoveraner Kriminologen Christian Pfeiffer drei- bis viermal
    häufiger vor als in Westdeutschland.

    Eine fundierte Erklärung gibt es bislang nicht. Am Wochenende hat nun
    Sachsen-Anhalts Regierungschef Wolfgang Böhmer (CDU) eine Erklärung
    versucht und damit eine massive Protestwelle sogar in der eigenen
    Fraktion ausgelöst. CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla forderte Böhmer
    auf, bei der CDU-Präsidiumssitzung "die Sache für sich gerade zu rücken"
    und kündigte ein Gespräch mit dem Ministerpräsidenten an.
    Kindstötungen ein Mittel der Familienplanung im Osten?
    Böhmer hatte dem "Focus" gesagt, ihm komme es so vor, als seien
    Kindstötungen für manche ostdeutsche Frau "ein Mittel der
    Familienplanung". Als Grund hatte er die liberale Abtreibungspraxis der
    DDR genannt. Seit dem Frühjahr 1972 galt dort die Fristenlösung für den
    Schwangerschaftsabbruch. Sie erlaubte einen Abbruch ohne Angabe von
    Gründen innerhalb der ersten zwölf Schwangerschaftswochen. Das
    entsprechende Gesetz hatte in der Volkskammer für Aufsehen gesorgt, weil
    es – einmalig in der DDR – nicht einstimmig verabschiedet worden war.
    Die DDR-Staatsführung hatte sich durch die Liberalisierung erhofft, den
    Abtreibungstourismus in die sozialistischen Nachbarländer zu unterbinden.

    Böhmer, selbst Gynäkologe und bis 1990 Chefarzt in Wittenberg, hatte
    davon gesprochen, dass sich durch das Gesetz die Wertschätzung werdenden
    menschlichen Lebens in den östlichen Bundesländern verändert habe. "Das
    wirkt bis heute nach", sagte Böhmer dem Mitteldeutschen Rundfunk.
    Gleichzeitig warf er dem "Focus" vor, lediglich Teile seiner Aussagen
    wiedergegeben zu haben, die nun undifferenziert wirkten. Er habe die
    Frauen im Osten keineswegs pauschal verurteilen wollen, sagte Böhmer
    nach Informationen von WELT ONLINE bei der CDU-Präsidiumssitzung.

    Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Hans Joachim
    Meyer, verteidigte den erfahrenen Gynäkologen. Böhmer wisse, „wie
    bedenkenlos nicht selten die Abtreibungsmöglichkeit genutzt oder
    empfohlen wurde, um Probleme der Lebensplanung zu lösen“. Man müsse
    fragen, "ob eine solche Einstellung nicht zu einer moralischen
    Verwilderung beim Umgang mit geborenem menschlichen Leben geführt hat",
    sagte Meyer. Die Kritik und auch Rücktrittsforderungen, die aus den
    Reihen der Linken und Grünen laut wurden, seien "überzogen und maßlos".
    Im Osten herrschen bei der Babyfrage andere Traditionen als im Westen
    Der Berliner Politikwissenschaftler Klaus Schroeder sagte, in
    Ostdeutschland gebe es bei der Entscheidung für ein Kind immer noch
    andere Traditionen als im Westen. Dieser Fakt könne bei der
    Ursachenforschung eine Rolle spielen. "Wenn Herr Böhmer einen
    Unterschied zwischen Mentalitäten in Ost und West meinte, hat er Recht",
    sagte Schroeder.
    Kindstötungen dabei jedoch allein für eine Folge der
    DDR-Abtreibungspolitik zu halten, sei "Quatsch", ergänzte er. "Es hat
    mich völlig überrascht, dass ein aufrechter Politiker wie Herr Böhmer so
    etwas sagt". Möglicherweise spielte vielmehr die höhere Zahl
    alleinstehender Mütter in Ostdeutschland eine Rolle. Ursachen für den
    zum Teil hohen Grad an Verwahrlosung könnten auch in der breiteren
    Unterschicht im Osten liegen, sagte Schroeder.
    Weiterführende links


    "Die Erfahrungen zeigen, dass die in Rede stehenden Mütter aus einer
    schwierigen familiären Situation kommen und keinen hohen
    Bildungsabschluss haben", sagte Michael Löher, Vorstand des Deutschen
    Vereins für öffentliche und private Fürsorge WELT ONLINE. Ihnen müssten
    Auswege und frühe Hilfestellung angeboten werden.

    Georg Ehrmann, Vorsitzender der deutschen Kinderhilfe, forderte im
    Gespräch mit WELT ONLINE, gerade in den sozial schwachen Gebieten im
    Osten Deutschlands eine bessere Präventivversorgung werdender Mütter
    nach dem Düsseldorfer Modell. In der Landeshauptstadt
    Nordrhein-Westfalens wird jede Mutter nach der Entbindung im Krankenhaus
    von einer Mitarbeiterin des Jugendamtes besucht. "Es geht dabei nicht um
    Kontrolle, sondern um ein Hilfsangebot", sagt Ehrmann.

    Die "Familienberaterinnen" erstellten daraufhin ein Profil der Mutter,
    in dem unter anderem das soziale Milieu, Kindheitserfahrungen, Alter und
    Suchtmittelabhängigkeit erfasst würden. "Die Tötung eines Kindes ist in
    fast allen Fällen durch eine Überforderungssituation der Mutter oder der
    Eltern bedingt", sagt Ehrmann. Je jünger die Mutter sei und je größer
    der soziale Brennpunkt, aus dem sie stamme, desto wahrscheinlicher käme
    es zu einer Affekttat; insbesondere dann, wenn sie selbst bereits in der
    eigenen Jugend vernachlässigt und möglicherweise nur lückenhaft durch
    das Jugendamt betreut wurde. Hierin sieht Ehrmann auch einen möglichen
    Grund für die Häufung der Fälle von Kindstötung im Osten. "Viele
    Familien sind weggezogen", sagt er, "nun haben wir dort eine erhebliche
    Massierung von gesellschaftlich Abgekoppelten."
    Valide Statistiken für eine Häufung der Fälle im Osten fehlten zwar,
    jedoch decke sich die Erfahrung der Deutschen Kinderhilfe mit der Studie
    des Kriminologen Pfeiffer. "Die Wahrscheinlichkeit für eine solche
    Affekttat ist in den ersten drei Lebensjahren des Kindes besonders
    hoch", erklärt Ehrmann. Außerdem steige das Risiko für zu früh geborene
    Kinder. "Die Bindung der Mutter an das Kind ist da häufig noch nicht
    vorhanden." Die Äußerungen Böhmers nannte Ehrmann hingegen "zynisch" und
    wenig hilfreich in der Diskussion um die Vermeidung von Kindstötungen.

    Hierzu sehr passend eine Stellungnahme von Ali auf http://www.soulsaver.de

    Wolfgang Böhmer war Chefarzt einer Entbindungsklinik und weiß, wovon er spricht.„Menschliches Leben beginnt bei der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle. Dazu hat sich auch die CDU erneut in ihrem neuen Grundsatzprogramm bekannt. Abtreibung als Instrument der Familienplanung freizustellen und staatlicherseits zu fördern , wie es in der DDR geschehen ist, wirkt sich verheerend auf die Bewusstseinsbildung aus.“
    Die angefachte Diskussion muß ernst genommen werden, „denn inzwischen wird bundesweit nahezu jede fünfte Schwangerschaft mit Abtreibung beendet“.Manche Frauen tragen ihr Kind aus und töten es dann. Das ist dann ein Fall für die Justiz und die Bildzeitung. Im Mutterleib ermoderte Kinder kümmern weder dir Gerichte, noch die Presse, die sich sonst in alles einmischt. Himmelschreiendes Unrecht wird totgeschwiegen.Wie geht man heute mit den
    Kleinsten der Kleinen um, den geborenen wie den ungeborenen? Hier noch einige Fakten zum Thema Abtreibung:Eine Frau berichtet:
    „An einem Freitag wurde das Todesurteil an dem Kind, das wehrlos in mir heranwuchs, vollzogen. Am Abend, als dann mein Verlobter kam, war meine erste Frage: ‚Warum habe ich das getan?‘ Ich verkrafte das alles nicht. Ich klage mich an vor allen, die sich diese Geschichte anhören, ich fühle mich wie ein Verräter an meinem eigenen Kind. Seitdem habe ich mich sehr verändert. Ich bin aggressiv und ungerecht, ja, kalt geworden […] es war ein Fehler, ein großer Fehler. Abtreibung ist Mord!“
    Solche Schuldgefühle sind keine Einbildung und brauchen auch nicht eingeredet zu werden, sie kommen ganz von selbst, was sogar statistisch nachgewiesen wurde:
    „‚Ich hätte mein Kind besser leben lassen sollen‘, sagten 75% der Frauen nach einem Abbruch.“

  2. #2

    Standard

    Wie viele werden dies wohl ebenso empfinden, jedoch ohne es zugeben zu wollen? Auch die tötenden Mediziner selbst haben natürlich mit ihrem Gewissen zu kämpfen. Ein Arzt berichtet, was er bei einem Kollegen erlebte, welcher Abtreibungen vornahm:
    „Und dann erlebte ich, wie ein junger Gynäkologe weinend zusammenbrach und ausrief: ‚Heute habe ich meine fünfzigste Abtreibung gemacht, und ich weiß, dass es Mord ist. Die Schuld lastet so schwer auf mir...‘“
    Ein anderer Mediziner, der bereits 20 Jahre lang Abtreibungen durchführte, bezeugt selbst:
    „Das erste Mal fühlte ich mich wie ein Mörder, aber ich tat es immer wieder […] Und es war ja so leicht, als ich erst einmal den Schritt getan hatte, diese Frauen wie Tiere anzusehen und diese Babies als bloßes Gewebe.“
    Jeder, der mit Abtreibung unmittelbar zu tun hat, weiß, dass es Mord ist. Mord ist Sünde! Sünde belastet den Menschen. Je schwerer die Sünde, desto schwerer die Last. Eine Fachärztin für Frauenkrankheiten zitiert aus dem Geschäftsbericht einer bundesdeutschen Krankenversicherung:
    „34 % aller Frauen, die abtreiben, werden psychotherapeutisch nachbehandelt, weil sie an schwersten Neurosen leiden.“
    Die häufigsten seelischen Schäden sind: Schuld-, Angst- und Verlustgefühle, Depressionen, Veränderungen in der Beziehung zu Freunden, Schreikrämpfe, Vorwürfe gegen sich und andere, Alpträume, Eheprobleme, Schlaflosigkeit, Phantomkind-Erscheinungen, quälende Erinnerungen, Psychosen, Hilf- und Hoffnungslosigkeit.
    Allerdings bleiben die Folgen einer Abtreibung sehr häufig nicht auf die Seele beschränkt. Der Mord im Mutterleib ist auch für die leibliche Gesundheit höchst risikoreich, wie man bereits anhand des folgenden Berichts von Dr. med. Pfeifer erahnen kann:
    „Eines Tages stand ich dann selbst im Operationssaal und ich sah bei einer Abtreibung zu. Die Saugcurette wurde eingeführt, die Vakuumpumpe angestellt. Langsam kletterte der Zeiger des Manometers höher. Plötzlich zerriss ein lautes, gieriges Schlürfen die Stille des OP. Damals, als der mörderische Schlund des Saugrohrs das junge Leben verschlang und schaumiges Blut, zerfetztes Gewebe und abgehackte Händchen ausspie, da wurde ich zum vehementen Abtreibungsgegner. Ich habe mich seither geweigert, auch nur eine Narkose für diesen Eingriff zu machen.“


    Wer interesse hat dem Liberalitas-Kreis (Christliches Bündnis für Freiheit und Werte) beizutreten,
    hier habt ihr die Möglichkeit dazu:

    Information zum Liberalitas-Kreis:

    http://www.ksbb-bayern.de/infolisten...8e0f2552f.html



    Anmeldung:

    http://www.ksbb-bayern.de/infolisten...itaskreis.html



    liebe und gesegnete Grüsse,
    Enrico
    http://www.bibelchrist24.de

  3. #3

    Standard Audio - Erfahrungen vieler Frauen abgetrieben haben

    Frauen jedes Alters erzählen ihre Erfahrungen während und nach der Abtreibung.Was sie dachten, was sie bewegten....wie sie damit umgingen ihr Kind abgetrieben zu haben....sehr bewegend und nachdenklich ...diese Zeugnisse...

    Audio-Erlebnisse:

    http://www.ced24.org/download/index....rfahrungen.mp3

  4. #4
    Registriert seit
    22.08.2007
    Beiträge
    6.562
    Blog-Einträge
    6

    Standard

    nun ja- dieser Mann war Frauenarzt und weiss, wovon er spricht, es war nun einmal eine andere Mentalität in der Ex-DDR.

    Ich glaube, die Probleme der Frauen liegen viel tiefer: Überforderung, Geldmangel, Wohnungsknappheit, das Gerede der Leute im Dorf usw...

    Jede Frau, die solche negativen Erfahrungen nicht machen musste, sondern schön eingebettet bei den Eltern lebte und eine schöne Ehe führt, ist zu beglückwünschen.

    Frauen an den Pranger zu stellen löst nicht die Probleme-die soziale und emotionale Not. Alle-Nachbarn usw. sollten sich fragen, wo sie hätten helfen können, anstatt abzulästern.

    Stella
    Galater 3, 27-28

    Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, gehört nun zu Christus. Nun gibt es nicht mehr Juden oder Nichtjuden, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen. Denn ihr seid alle gleich - ihr seid eins in Jesus Christus.


    Es gibt fünf Evangelien: Matthäus, Markus, Lukas, Johannes und das Leben der Christen. Viele Leute lesen nie die ersten vier.
    Ravi Zacharias

  5. #5

    Standard

    Das ist schon richtig,
    und es gibt auch schon sehr viele solcher Stellen,
    doch da in dieser Hinsicht keinerlei Unrechtsbewusstsein in der Gesellschaft vorhanden ist, auch nicht bei den meissten schwangeren Frauen welche Abtreiben wollen, sondern sich das Unrechtsbewusstsein erst mit dem belasteten Gewissen einstellt aber die Gesellschaft selbst ja in Feindschaft zu Gott lebt und darum nichts wissen will davon und keinerlei Hilfe bietet wie du ja anhand der Zeugnisse dieser Frauen hören kannst,
    ist es erstmal sehr wichtig diese Zeugnisse und Erfahrungen von Frauen welche bereits abgetrieben haben in der Öffentlichkeit kundzutun, damit die Gesellschaft aufgeklärt wird darüber was diese Abtreibungspolitik eigentlich anrichtet.
    Ebenso dass die Lügen der Gesellschaft mit "Fischembrio" und dergleichen aufgedeckt werden.

    Erst wenn in der Gesellschaft ein Unrechtsbewusstsein vorhanden ist wird man die Einrichtungen welche ja bereits in grösserer Zahl von Christen exestieren ...nicht mehr boykottieren, sondern fördern.

    Beispiel:
    http://fcg-hildesheim.de/index.php?o...476&Itemid=167
    Geändert von micha (28.02.2008 um 15:03 Uhr)


 

 Besucher kamen mit folgenden Begriffen auf diese Seite:

wolfgang böhmer 2007 kindestötung abtreibung

böhmer 2007 kindstötung

kindstötung böhmer 2007

2007 kindstötung wolfgang

böhmer zu abtreibungen in der ddr

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •