es ist auch ein teil der jetzigen gesellschaft. gestorben wird im krankenhaus, im altenheim usw. der tod wird aus den eignen vier wänden herausgehalten.
auch wird mit all den extremforschungen in der medizin gott gespielt. und noch mehr krankheiten müssen unbedingt geheilt werden können. nichts geschieht mehr,
weil es in gottes plan ist. alles wird durch die hand der menschen gehändelt. ein irriger trugschluss! denn gott wird auch durch all dies seinen plan umsetzen. wir zögern damit nur hinaus. das was unvermeidbar ist. der tod ist das ende des jetzigen lebens. doch ist er auch , aufs leben betrachtet, ein guter begleiter, der uns immer daran erinnert, gottes weg zu gehen. früher wurde zu hause gestorben...der tote wurde aufgebart. gebetet und getrauert..abschied genommen. ich hattedas grosse glück..und dafür bin ich dankbar meine oma und meine mutter zu hause betrauert und verabschieden zu können. es gibt nichts schöneres, als geliebte menschen in ihrer umgebung in gottes hand zu geben. dann erkennt man, das der tod nichts dramatisches ist..sondern eine grosse möglichkeit...



Zitieren


Lesezeichen