LETZTES UPDATE (21.5.2012):
http://www.file-upload.net/download-4379050/Genesis_Erde.zip.html
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Baum der Erkenntnis
Man fragt sich, was es mit dem Sündenfall von Adam und Eva auf sich
hat. Es ist eine fast unscheinbare, einleitende Geschichte in der Bibel
und auch im Koran, aber es steckt enorm viel dahinter! Der Gott JHWH,
unter anderem verantwortlich für unseren Planeten Erde, entschied sich
– möglicherweise aus Langeweile – vor ungefähr 100.000 Erdenjahren
für die Errichtung eines weiteren, privaten „Folterkellers“. Wobei diese
Gottheit nicht über 100.000 Jahre alt sein dürfte, sondern vermutlich
Zeitraffertechnik verwendet, wodurch die Prozesse auf Erden aus seiner
Sicht bei Bedarf wesentlich schneller ablaufen.
Nun, er wich bei uns vom ursprünglichen, recht einfachen und eher
tierischen Genesisprogramm ab und machte sein eigenes Ding: Er
entwickelte für den Homo sapiens Kulturmodule mit eher fragwürdiger
Schöpfungsqualität! Hätte er sich an den ursprünglichen Plan gehalten,
hätte sich der Homo sapiens nie über die Erde verbreitet. Er wäre in
Ostafrika geblieben, würde dort bis heute keine Kleidung brauchen und
hätte den Neandertaler (die zweite, uns ebenbürtige Menschenart!) nicht
in Westasien und Europa verdrängt. Es hätte niemals komplexe Lautund
Schriftsprachen gegeben wie wir sie heute kennen! Der Mensch
wäre nicht sesshaft geworden, hätte niemals Landwirtschaft (Brot, Ernte)
und Viehzucht betrieben. Aus Jagdwaffen hätten sich keine Kriegswaffen
entwickelt und der Mensch hätte möglicherweise nie Metalle verwendet.
Die Weltbevölkerung würde höchstens einige hunderttausend Hominide
betragen und es wäre nicht zu dem seit 8.000 Jahren zu beobachtenden
massiven Artensterben gekommen. Die Vertreibung von Adam und Eva
aus dem Paradies war die Verteilung des Menschen von Ostafrika aus
über die ganze Erde. Das sogenannte „Paradies“ war eine eher tierische
Lebensweise im Einklang mit der Natur.
Nun, dieses Wissen hilft uns im hier und jetzt leider nur bedingt weiter:
Wir sitzen auf einem an Krebs erkrankten Planeten Erde – in einem „Tal
der Ahnungslosen“ – und werden schon in wenigen Generationen zu
spüren bekommen, dass die Ressourcen der Erde zur Neige gehen.
Vermutlich werden die kriegerischen Konflikte zunehmen, zumal die
Weltbevölkerung immer weiter ansteigt. Der Klimawandel ist ein weiteres
Problem, da wir zuviel Energie in zu kurzer Zeit verbrauchen. Darüber
schwebt seit den 1950er Jahren das Damoklesschwert einer größeren
Auseinandersetzung mit Atom- und Wasserstoffbomben...
wesentliche Genesis-Fehler
Das Tragen von Kleidung (beim Homo sapiens ab ≈ 100.000 v. Chr.)
bedeutet eine Entkopplung von der Ökosphäre. Die Ausbreitung in
Kältezonen wird hierdurch begünstigt und massiv beschleunigt. Es ist
nur von 2 Spezies bekannt, dass sie das Kulturmodul Kleidung erhielten:
Homo sapiens und Homo neanderthalensis! Letzterem diente sie in der
Eiszeit zur Aufrechterhaltung der Körpertemperatur bzw. als Fellersatz.
Beim afrikanischen Homo sapiens ergibt Kleidung jedoch weniger Sinn:
Die Männchen begannen, ihr Genital zu verhüllen welches u.a. ein
optischer Indikator ist. Das körperliche Kämpfen um die Weibchen hörte
auf, da die Erektion nicht mehr für die konkurrierenden Männchen
sichtbar war - die Penislänge nahm ab.
Beim Homo sapiens Baby wurde die Windel eingeführt, da sonst Mutter
und Behausung mit Baby-Kot verunreinigt werden. Fatal ist hier die
Platzierung des Verdauungstraktes in Kombination mit dem aufrechten
Gang!
Sämtliche menschlichen Sprachen haben sich mit digitalem
Grundcharakter entwickelt (ja / nein; gut / böse; arm / reich; erlaubt /
verboten usw.) und auch das menschliche Denken findet fast nur noch
digitalisiert statt – mit immer höherer Taktfrequenz. Das menschliche
Gehirn und die Lautbildung des Menschen funktionieren aber
niederfrequent analog (Analogtechnik ist Digitaltechnik mit unendlich
hoher Auflösung), daher wird viel verschenkt (laut Einstein nutzt der
Mensch nur ca. 10-20% seines Potentials, und auf Einsteins Aussagen
kann man sich fast blind verlassen).
Das für die Sesshaftwerdung benötigte Kulturmodul Brot und Ernte (ab
10.000 v. Chr.) war ein fauler Kompromiss, unser Gebiss ist gar nicht für
Getreide ausgelegt. Massive Zahnfäule schon in jüngeren Jahren war
die Folge!
Die Entwicklung der Schriftsprachen (ab 4000 v. Chr.) war ein
schwerwiegender Fehler. Die Informationen in der DNA aktualisieren
sich mit nur 1 bit / Jahr. Mit den komplexen Schriftsprachen (arabisch,
hebräisch, etc.) konnten große Mengen an Information von Generation
zu Generation weitergegeben werden, wodurch die Entwicklung des
Homo sapiens einen Quantensprung machte. Die Folge: Alles läuft viel
zu schnell ab, die DNA ist immer noch auf dem Stand von 10.000 v. Chr.
und wir sind schon bei Kernkraft, Luft- und Raumfahrt,
Teilchenbeschleunigern, Autos, Rundfunk etc.!
Schwerter (ab 2000 v. Chr.) sind keine Jagdwaffen mehr, sondern reine
Kriegswaffen. Der Homo sapiens wurde aber als Jäger und Sammler
definiert, nicht als Krieger. Die Etablierung des Krieges als
Problemlösung ist auf einen überbevölkerten Planeten zurückzuführen,
die einzelnen Sippschaften kamen sich zunehmend ins Gehege und
jagten sich gegenseitig die Ressourcen ab statt diese zu erjagen.
Nahezu alle Waffen sind geometrisch und funktional betrachtet
Folgeprodukte des männlichen Penis. Dieser gehört zu einem
Jagdmodul, das Homo sapiens Männchen jagt nach Weibchen
(Paarung) und Tieren (Nahrungsversorgung).
Die Folge der seit einigen Jahrtausenden bestehenden
Kriegerphilosophie sind Mikrotraumatisierungen schon während der
(leider recht sensiblen) Aufzucht. Die Männer sind erheblich
fehlentwickelt, weil emotional taub sowie abgestumpft und zu grob.
Hierdurch werden die Weibchen bzw. Frauen erheblich gestresst, wegen
der Mikrotraumatisierungen sind sie emotional schwerhörig. Krieger
gestalten ihre Umgebung anders als Jäger, die Kultur des "sich
durchkämpfen müssen" ist nahezu überall anzutreffen und wird durch die
immer knapper werdenden Ressourcen noch weiter verstärkt.
Das Kulturmodul Eisen wurde um 1000 v. Chr. etabliert. Allerdings rostet
Eisen! Das Periodensystem der Elemente gibt dieses Kulturmodul
eigentlich gar nicht her bzw. es handelt sich ebenfalls um einen faulen
Kompromiss.
Bereits um 600 v. Chr. kamen erste Sehhilfen auf. In den
Industrienationen boomen aktuell genetische Fehler wie z.B.
Kurzsichtigkeit! Die Menschen stellen sich nicht mehr der brutal
anmutenden Selektionslinse der Evolution (wer schlecht sieht ist auch
ein schlechter Jäger und damit ein schlechter Versorger und hat weniger
Erfolg bei den Weibchen bzw. Frauen, woraus wiederum nur geringe
Nachwuchschancen resultieren). Die schon lang gegebene
Notwendigkeit einer Behörde für Eugenik wird erst eingesehen, wenn die
genetischen Degenerationsschäden am Nachwuchs überhand nehmen
(vrgl. Tschernobyl-Kinder)! Man beachte auch, dass kein komplexes
Paarungsritual o.ä. existiert (vrgl. Paarungszeit mit gezielter
Partnerauswahl bei den Tieren). Kinder werden entweder zufällig
gezeugt weil der Sex Spaß macht oder immer dann, wenn die
wirtschaftlichen Bedingungen einigermaßen günstig sind.
Die Frauen sind viel zu schön, was vor allem im Islam zu Problemen
führt. Die muslimischen Männer haben sich hier nicht immer unter
Kontrolle, da sie genetisch vermutlich immer noch hohe archaische
Anteile besitzen und stark instinktgesteuert sind. Lösungsversuche sind
das Kopftuch und die teilweise oder vollständige Verschleierung des
weiblichen Körpers. Man beachte auch die eigentlich völlig unnötige
Verhüllung des weiblichen Busens (Sexualreiz) in den christlichen
Ländern! Ursache ist, dass die Treuefunktion in der Steinzeit auf die
Spitze getrieben werden musste, damit die komplexe Aufzucht des
Homo sapiens Nachwuchses noch funktioniert. Bei eher unspektakulär
aussehenden Homo sapiens Weibchen (vrgl. Hahn-Henne-Küken-
Konstellation) verabschiedete sich nämlich das Männchen, sobald
Nachwuchs auf der Matte stand und überließ die Aufzucht vor allem der
Frau. Die weiblichen Anteile des Mannes sind u.a. aufgrund der Krieger-
Philosophie kaum ausgeprägt bzw. verkümmert!
Die Fruchtbarkeit bzw. Paarungsrate wurde nicht angepasst, sie
entspricht immer noch den Gegebenheiten der archaischen Steinzeit mit
bis zu 10 Kindern pro Frau. Fatal ist dies im Zusammenhang mit dem
Kulturmodul Eisen ab 1000 v. Chr. sowie dem Kulturmodul
Dampfmaschine ab 1700 n. Chr. Die Weltbevölkerung nahm um den
Faktor 10 bzw. 20 zu und wird 2050 n. Chr. um die 10 Mrd. Exemplare
betragen. Jedem Menschen steht dann nur noch eine Landfläche von
122 x 122 Metern zur Verfügung, auf der u.a. Landwirtschaft und
Viehzucht (beides flächenintensiv!) stattfinden müssen.
Die Erde ist für nur 50.000 Neandertaler + 50.000 Menschen konzipiert.
Werden es deutlich mehr Individuen, kommt es zu einer Balance of
Powers-Verletzung (Artensterben).
Der Kopfumfang des Menschenbabys ist konstruktiv im roten Bereich.
Außerdem verbraucht das recht leistungsfähige Gehirn (1400 ccm) mit
ca. 18 Watt relativ viel Energie.
Die Körperbehaarung wurde seit der frühen Mittelsteinzeit (Mesolithikum)
nicht mehr angepasst. Die Entfernung von Bart-, Achsel- und
Schamhaaren ist mittlerweile geläufig.
Im Prinzip ist die heutige „moderne“ Welt das reinste Irrenhaus und für
recht viele längst schon unerträglich geworden, aber es fällt keinem
mehr auf bzw. die Leute nehmen es einfach so hin!
PARADIES ist vor allem Zustand, weniger Ort oder Zeit!
FAKT: Momentan leben die meisten Menschen noch immer
in der frühen Mittelsteinzeit (Mesolithikum ≈ 9600 v. Chr.)
bzw. das wäre der kleinste gemeinsame Nenner für ihre
genetische Konfiguration – allerdings verfügen wir über
Nukleartechnologie, Luft- und Raumfahrt,
Teilchenbeschleuniger, Autos, Rundfunk uvm.
Eine der Hauptursachen der Weltkriege und auch des viel zu schnellen
Fortschritts gerade im 20. Jahrhundert ist der völlig übersteigerte bzw.
seit der Steinzeit nicht mehr mit der Natur synchronisierte Sexualtrieb
des Mannes (u.a. Frühlingsgefühle), die Munition ist sein Sperma - in der
Steinzeit hat dieses Verhalten noch Sinn gemacht! Das
Hauptfolgeproblem ist eine massive Überbevölkerung, welche den
naturverbundenen Jäger zum sich durchkämpfenden Krieger mutieren
lässt und die technologische Entwicklung beschleunigt.
Ursprünglich diente das sexuelle Spielen als „Vorübung“ für den
physischen Umgang mit dem sehr sensiblen Baby. Bei der geistigen
Komplexität des modernen Menschen müsste das Liebesspiel eigentlich
ca. 600 Stunden umfassen (hochkomplexes Ritual im Frühjahr)! Das
männliche Genital bzw. die Erektion war u.a. als Hilfspfeil für den Mann
bzw. die Hominiden gedacht:
====> schöne Frau bzw. Liebe
Fast alle Waffen lassen sich auf den Penis zurückführen!
Gleichzeitig war der Penis nützlich auf der Jagd, weil der Mann damit im
Stehen urinieren konnte. Da er auf der Jagd jedoch einsam war (Frau
verblieb in der Höhle), diente es gleichzeitig auch als Übungsbaby
(berührungs-empfindlich), welches bei halbwegs liebevoller physischer
Stimulation angenehme Gefühle erzeugt haben dürfte. Das Sperma ist
u.a. deshalb weiß, weil der männliche Hominide dies mit der Milch bzw.
dem Milch geben bei der Frau assoziieren sollte. Der Orgasmus des
Mannes wiederum wurde mit der Ejakulation des Spermas verkoppelt,
weil er assoziieren sollte, dass das Milch trinken für das Kind sehr
angenehm bzw. wichtig war (Sperma = weiß & angenehm, Milch auch
weiß). Kot wiederum stinkt u.a., weil dieser unabhängig von der
Hirnleistung als nicht essbar interpretiert werden muss (Abfall-Marker).
Außerdem ist die biochemische Energieversorgung hocheffizient!
Aber zunehmend begrub er „Amors Pfeil“ (Penis) unter einem Stück
Tierfell (später Stoff), beginnend offenbar vor ca. 100.000 Jahren im Irak
(Kleidung vermutlich abgeschaut vom Neandertaler). Irgendwann zwang
er auch noch die Frau, trotz +40°C Kleidung zu tragen. Kurz: Der
Mensch klinkte sich aus dem Schöpfungsplan für Tierwesen aus und
machte sein „eigenes“ Ding (selbst hergestellte Kleidung und deren
Folgeprodukte wie z.B. am Webstuhl hergeleitete Laut- und
Schriftsprachen/Texte)!
Da die Erektion ein Ergebnis unbewusster Rechenvorgänge im Gehirn
ist, erklärten sich die früheren Menschen (≈ 500 v. Chr.) diesen für sie
komischen Effekt möglicherweise mit dem Liebesgott Amor, der kleine
Pfeile in die Herzen der sich Liebenden verschoss. Mathematisch
betrachtet sieht es wesentlich komplexer aber auch liebloser aus, im
Prinzip sind wir nur Marionetten in einer Puppenkiste bzw. Schauspieler
im Fernsehen, die wiederum nur aus Atomen bzw. Bildpunkten zu
bestehen scheinen...
Nun, aus den Jagdwaffen wurden irgendwann Kriegswaffen, aus dem
treuen Jäger für Frau & Kind wurde der von zu Hause eher flüchtende
Krieger bzw. Soldat, der in seiner letzten (R)Evolutionsstufe für Ruhm,
Ehre und Vaterland zu kämpfen hat. Aus quantenmechanisch
anmutenden Aufenthaltswahrscheinlichkeiten von liebevollen
Sippschaftsverbänden wurden feste Landesgrenzen mit stolzen Völkern
und einem nicht selten geisteskranken „Führer“ (Kanzler bzw. Präsident),
der alles macht (Messiaskomplex) und auch vor Betonmauern und
Selbstschussanlagen nicht zurückschreckt (defensive Technologie!). Der
Mann konnte mit dem Kind immer weniger anfangen und es wurde
zunehmend zur Belastung für ihn. Anstatt es jeden 2. Tag (gerechtes
Teilen mit der Frau) mit auf die Jagd (HEUTE: Arbeit bzw. Krieg) zu
nehmen, ließ er es zunehmend bei der Frau in der Höhle (HEUTE:
Wohnung / Haus) zurück! Die Verwendung des Webstuhls dürfte hier
auch eine erhebliche Rolle gespielt haben („Spielzeug“ bzw.
zeitintensives Arbeitsgerät für die Kinder). Der „Ernst des Lebens“
(eigentlich ein Hirngespinst des Mannes) beginnt in der Grundschule, in
Deutschland liegt diese bei 6-10 Jahren. Das ist ungefähr das Alter, ab
dem der Junge ein Schwert halten kann und für den Mann langsam
kriegstauglich wird (kämpfen, beweisen, Leistung zeigen).
Die kriegerischen Auseinandersetzungen verdrängten das
Menschenbaby als ultimative Problemlösung (u.a. größere Sippschaft
und mehr Lebensfreude), und aus PARADIES wurde schließlich HÖLLE!
Erst vor wenigen Jahrtausenden kamen auch noch die Schriftsprachen
und der technische Fortschritt hinzu und aktuell blickt keiner mehr durch,
was eigentlich abläuft – zumal es keine umfangreichen Protokolle über
das Leben vor 100.000 Jahren gibt!
Hätte der Mensch niemals Kleidung getragen, wären Nordasien,
Australien und Amerika nicht besiedelt worden; in Europa und Westasien
würde bis heute der Neandertaler leben. Hauptaufgabe der Kleidung ist
aber das Verstecken der sexuellen Reize bzw. Genitalien (deutlich
übersteigertes Schamgefühl).
Die ganze Schöpfung auf der Erde war Liebe bis ins kleinste Detail und
der Mensch (Homo sapiens & Homo neanderthalensis) in Kombination
mit den höher entwickelten Meerestieren (Wale & Krakentiere) als das
Meisterwerk vorgesehen. Im Prinzip ist unsere Galaxie genannt
„Milchstraße“ wie ein Kinofilmprojektor aufgebaut, das Filmmaterial
besteht aus Materie/Zeit (Spule 1) und Antimaterie/Antizeit (Spule 2) –
die Lichtgeschwindigkeit ist die Projektionsgeschwindigkeit und eine
Singularität (siehe Astrophysik) die Projektionslinse. Das Grundkonzept
der Evolution war eigentlich idiotensicher. Der ganze technologische
Fortschritt des Menschen ist eigentlich nur Illusion bzw. eher
unbedeutend, weil der Mensch bzw. Mann das Thema erheblich verfehlt
hat...
Einfache Vierfüßler wie z.B. Kühe beschnüffeln instinktiv ihre Genitalien,
um die genetische Kompatibilität zu prüfen („sich riechen können“). Als
das Geschöpf Mensch begann, auf 2 Beinen zu laufen wurde hieraus
das Kussritual. Der sinnliche Kuss (viele Sekunden!) war schon in der
Steinzeit aktuell, das Vollmondlicht die Romantikfunktion
(Kerzenlichtstärke). Die Achselhaare dienen als Ersatzgenitalbehaarung,
um Gerüche auf Nasenhöhe zu verbreiten.
Sex ist der Schöpfungsvorgang in klein:
Liebe + Geist = Schöpfung
Frau + Mann = Baby
Das wären echte „religiöse Gefühle“ (Tierwesen-Ebene) gewesen anstatt
sich im strengen Islam (dichtes Traditionsgefüge) über irgendwelche
dümmlichen Propheten-Karikaturen und verletzte religiöse Gefühle
(Geist-Ebene) zu streiten. Doch der Mensch zog dem Paradies lieber die
Hölle vor! Und mit einer gewissen Trägheit folgt das System Evolution
auch diesem Wunsch. Doch irgendwann stirbt eine Spezies aus, die zum
Lieben zu dämlich ist und ihre Zeit lieber in der Hölle verbringt, damit
sich v.a. die Männer immer besser als knallharte Typen in
Führungspositionen bei gleichzeitig ansteigendem Schwierigkeitsgrad
(u.a. xxx-fache Überbevölkerung) profilieren können, was ich dann aber
als göttliche Gnade (GNADENSCHUSS) interpretieren würde!
Hallo Thomas,
ich finde es zu allererst mal vorteilhaft, dass du nun doch ein paar deiner Gedanken ohne Link und download hier zu lesen gibst.
Insgesamt aber finde ich für mich persönlich viel zu wenig dieser „wissenschaftlichen Belegbarkeiten“, die ich nach deinen Ankündigungen erwartet hätte. Dennoch habe ich diesen Teil gelesen und äußere nun meine Gedanken dazu in von mir gewählten Ausschnitten. (soll also keine vollständig wissenschaftliche Bearbeitung darstellen und erhebt keine objektiven Ansprüche ) Ich entschuldige mich bei anderen Lesern schon im Voraus für die unvermeidbare Länge :-)
Freut mich (jedoch im vorliegenden Zusammenhang nur bedingt), dass du auf JHWH überhaupt zu sprechen kommst, wo es doch in deiner Religion, soweit ich richtig informiert bin, um „Baal“ gehen soll.Der Gott JHWH,
unter anderem verantwortlich für unseren Planeten Erde, entschied sich
– möglicherweise aus Langeweile – vor ungefähr 100.000 Erdenjahren
für die Errichtung eines weiteren, privaten „Folterkellers“.
„möglicherweise aus Langerweile“- ist reine Interpretation und subjektive Spekulation, ebenso wie „Errichtung eines weiteren, privaten Folterkellers“. Was beim Lesen in die Augen springt- wieso eines „weiteren“… hast du Belege oder Hinweise, wissenschaftliche Erkenntnisse über andere dieser oder ähnlicher Art?
Hier wiederum, entschuldige, aber die spekulativ behauptenden Begriffe, wie „sein dürfte“ oder „vermutlich“. Meine Frage aus diesem Absatz an dich, den Gedankengründer dieser „Religion“- was wäre, wenn es nicht im „Zeitraffer“ wäre, sondern im zeitlosen Begriff? Wie kommst du begründet zur Erkenntnis oder Annahme einer komplizierten Zeitraffertechnik?Wobei diese
Gottheit nicht über 100.000 Jahre alt sein dürfte, sondern vermutlich
Zeitraffertechnik verwendet,
Diese und deine darauf folgenden Sätze beziehen sich auf einen „Schöpfer“ oder nicht? Deinen Erklärungen zur Folge in diesen Teilen, wäre also die Schöpfungsqualität fragwürdig und daraus seien alle Konsequenzen der fehlerhaften Entwicklung gefolgt, richtig? Da sprichst du nun aber selbst in diesem „schwarz- weiß“ Denken und entmündigst den Menschen aller Verantwortung für seine Entwicklung und Entscheidung. Hat nun „ER“ diese Kulturmodule entwickelt oder nicht doch der Mensch? „Er“- grundsätzlich hier eine Zwischenfrage- umfasst nach deiner Erkenntnis einen Schöpfer (Baal oder JHWH oder anderes?), der von dem ursprünglichen Plan abweicht, warum? Wäre dieser „Schöpfer“ somit launisch oder inkonsequent oder warum betonst du eine Abweichung vom ursprünglichen Plan?Nun, er wich bei uns vom ursprünglichen, recht einfachen und eher
tierischen Genesisprogramm ab und machte sein eigenes Ding: Er
entwickelte für den Homo sapiens Kulturmodule mit eher fragwürdiger
Schöpfungsqualität!
„Wissen“- naja objektiv finde ich nicht wesentlich belegbares „Wissen“ in deinen bis dahin niedergeschriebenen Gedanken. Also stimme ich dir in diesem Satz völlig zu, dass dies nur bedingt weiterhilft.Nun, dieses Wissen hilft uns im hier und jetzt leider nur bedingt weiter
Darauf folgen jede Menge Erklärungen der menschlichen Entwicklungsgeschichte mit "was wäre, wenn" und "hätte oder wäre nicht", die auslassen möchte...
Ich entdecke in solchen Sätzen und Formulierungen keine Objektivität und Wissenschaftlichkeit. Doch nehme ich deinen Satz und formuliere ihn um, so ergibt er für mich ein sehr negatives und frustriertes Lebensverstehen mit einem Hang zur Sinnlosigkeit und Zielaufgabe. Die Behauptung, dass es „keinem mehr auffällt“ gepaart mit der Schlussfolgerung, dass „die Leute es einfach so“ hinnehmen ist wiederum definitiv eine subjektive Betrachtung und Interpretation deinerseits.Im Prinzip ist die heutige „moderne“ Welt das reinste Irrenhaus und für
recht viele längst schon unerträglich geworden, aber es fällt keinem
mehr auf bzw. die Leute nehmen es einfach so hin!
das wäre mal ein Gedanke, der weiterführen könnte und den ich interessant findePARADIES ist vor allem Zustand, weniger Ort oder Zeit
Ich habe mir diesen Satzteil stellvertretend für eine ganze Anzahl der von dir gewählten Formulierungen heraus gepickt. Du scheinst ein sehr einseitiges und auf den Sexualtrieb (des Mannes?) fixiertes Verständnis der Dinge zu besitzen, oder aber es wird in diesem Absatz nur sehr oft und überbetont. Nun könnte man sicher wissenschaftlich darüber nachsinnen und forschen, was hinter all deinen diesbezüglich geäußerten Sätzen wirklich belegbar dem „Sexualtrieb“ zu geordnet werden kann. Ich persönlich (also wenn du es so willst, aus subjektiver Erkenntnis) halte es für unwissenschaftlich und eher begrenzt, alle Verhaltensmuster des Menschen diesem einen „Trieb“ zu oder gar unterzuordnen. Ein solches Verstehen würde den Menschen doch sehr reduzieren. INsgesamt ist so ziemlich alles in diesem Abschnitt negativiert, leider.Fast alle Waffen lassen sich auf den Penis zurückführen!
Spekulativ und für mich nicht logisch in das Denkmuster eingebaut. Krieg, Babys und Problemlösung in einem Satz dieser Art zusammengefasst? Meinst du damit die Schlussfolgerung, die Männer würden sich lieber bekriegen, statt sich fortzupflanzen und „Oberhaupt“ einer „Sippe“ (Familie) sein und sich damit der größeren Lebensfreude selbst entziehen? Das stellt einen deutlichen Widerspruch dar zu deinem sonst immer wieder auftretenden Grundtenor, dass eine Überbevölkerung und eine „falsche Besiedlung der Erde“ auftreten würde. Oder du reduzierst in diesem Teil den "Mensch Begriff" auf eine bestimmte industrielle, hochentwickelte "Schicht"? Jedoch ziehe ich auch in Betracht, dass ich dich darin falsch verstanden haben könnte.Die kriegerischen Auseinandersetzungen verdrängten das
Menschenbaby als ultimative Problemlösung (u.a. größere Sippschaft
und mehr Lebensfreude),
Hier wird der Widerspruch deiner Ausgangsaussage deutlich- der Fortschritt wäre nur eine Illusion, weil der Mensch ( warum immer wieder die Hervorhebung des Mannes im Speziellen?) „verfehlt“ hat… Was ist nun deine Kernaussage/Erkenntnis- hat ein Schöpfer den Plan verfehlt oder der Mensch selbst? Oder beide? Vielleicht kannst du das präziser formulieren?Der ganze technologische
Fortschritt des Menschen ist eigentlich nur Illusion bzw. eher
unbedeutend, weil der Mensch bzw. Mann das Thema erheblich verfehlt hat...
[QUOTE]Doch irgendwann stirbt eine Spezies aus, die zum
Lieben zu dämlich ist und ihre Zeit lieber in der Hölle verbringt, damit
sich v.a. die Männer immer besser als knallharte Typen in
Führungspositionen bei gleichzeitig ansteigendem Schwierigkeitsgrad
(u.a. xxx-fache Überbevölkerung) profilieren können, was ich dann aber
als göttliche Gnade (GNADENSCHUSS) interpretieren würde/QUOTE]
Dieser Abschluss deiner Gedanken tönt tatsächlich wie ein „Gnadenschuss“.
Düster und subjektiv ziehst du Billanz mit der Gattung Mensch.(vor allem der hochtechnischen Völker) Zur Liebe jedoch gehört mehr als Sexualtrieb, Fortpflanzung und „männliches Ego“ (wieder Männer betont?) Wenn du davon ausgehst, dass das „Paradies“ nicht speziell örtlich oder zeitlich sondern viel mehr qualitativ gemeint ist, so wäre ein anderer Rückschluss logischer und für die Menschen an sich hilfreicher. Da du jedoch davon ausgehst, dass die Menschen nur als Darsteller einer Folterkammer existieren, ist mir klar, warum du so abschließt.
Abschließend zu diesem Auszug, erlaube mir, noch einige allgemeine Dinge zu äußern.
Das von mir Gelesene hier ähnelt eher einer sarkastisch anmutenden Parodie über eine misslungene Menschheit und deren liebesunfähigen, sexuell gesteuerten Männerwelt, als einer wissenschaftlichen Ausarbeitung als Grundlage einer neuen Religion.
Unklar ist mir, in wie fern dies nun in deine neu gegründete Religion münden soll, denn „Baal“ ist nirgends benannt.
Der Mensch ( und eigentlich kein Lebewesen allgemein) an sich ist wohl kaum so grob zusammenfassbar, wie es in deinem Text den Anschein hat. Kulturell und individuell unterschiedlich betrachtet, ergibt es für mich so wenig Sinn, alles als „Schöpfungs- oder Planungsfehler“ in einem Gnadenschuss enden zu lassen.
Doch jeder Mensch hat die Freiheit, zu glauben und zu leben, was seiner Erkenntnis entspricht.
Nur würde ich persönlich mit einer solchen Negativbilanz kaum Lebensmut und –freude empfinden können. Und da ich eher Positives aus Erkenntnissen ins Leben trage, bin ich wohl nicht für deine „Religion“ geeignet, sry.
Gruß bonnie![]()
Wer bitte hat gesagt, dass die Zeitraffertechnik kompliziert sei? Ist es wichtig, ob sie kompliziert ist oder nicht!? Der Mensch kommt da eh nicht dran, er vergeht in Echtzeit. Ohne Zeit keine Zustandsänderungen. Wäre eine zeitlose Existenz nicht auch eine Art Zeitraffertechnik bzw. eine Technik um die Zeit zu meistern?
Die Planabweichung hat unser Gott JHWH als "Sündenfall" in das Religionsbuch (BIBEL) eingebaut. Er gibt tatsächlich Steinzeitmenschen die Schuld dafür!
Wieso? Ist es nicht so? Zeige mir eine Partei oder Gruppe, die für die Wiederherstellung des Paradieszustandes eintritt. Ich bin der erste Mensch, der überhaupt dahinter gestiegen ist was ungefähr los ist. Der technische Fortschritt ist unsere neue Religon...
Guck dir Freud an, der hat versucht alles sexuell zu erklären. Der Sexualtrieb des Mannes ist nunmal recht stark, das liegt am vielen Testosteron. Der Mensch ist ein Säugetier und daher triebgesteuert wie die anderen Tiere auch. Dass er eine Sprachausgabe besitzt (komplexe Laut- und Schriftsprachen) ändert nichts an der Natur seines Daseins.
Das Baby stellt Innovation und Lösung dar. Wenn du die Schöpfung mathematisch modellierst, ist das Baby ein Additionsergebnis und der Sex ein Rechenvorgang, eine Problemlösung. Statt sich zu paaren ziehen die Männer aber in den Krieg. Das liegt an der Überbevölkerung, das Baby löst die Probleme nicht mehr hinreichend. Der Krieg ist die neue Problemlösung geworden! Seit den Weltkriegen löst er die Probleme aber auch nicht mehr hinreichend. Der Mensch wurde in ein Paradoxon eingeschlossen, in dem wir permanent vom Paradies kommend weiter Richtung Hölle permutieren. Da sich der Mensch des Paradoxons nicht einmal bewusst ist, kann er sich daraus auch nicht befreien!
Ich hebe den Mann hervor, weil er zu sagen hat. Die Frau stellt im Schöpfungsplan ein Fluchttier bzw. ein halbes Kind dar. Die Frau ist v.a. für die Liebe zuständig, während der Mann sich um das Amt als Gottes Geist bewirbt. Der Mann ist der Entscheidungsträger. Guck dir ne UNO-Vollversammlung an, fast nur Penisträger da! Der Schöpfer hat Mist gebaut, weil er dem Menschen Kulturmodule gab die ihn sich so hoch entwickeln ließen (Entfernung vom Paradieszustand). Der Mensch selbst kann aber im Rahmen der Kulturmodule auch gestalten, und er hat häufig schlecht gestaltet.
Die Genesis-Fehler sind wissenschaftlich ausgearbeitet!
Ganz einfach, ich weise auf die Fehler des Gottes JHWH hin. Dann ist der logische Schluss dass man sich von JHWH distanziert. Der Widersacher von JHWH war zu Zeiten von Stammvater Abraham (1750 v. Chr.) der Gott Baal. Dann nimmt man halt den...
Hallo Thomas
Hier einige meiner Gedanken zu deinem Text….
Nein, ich frage mich nicht, was es mit dem sogenannten Sündenfall zu tun haben sollte, und ebenso steht sie nicht so unscheinbar zu Beginn der Torah.
Von 100'000 Erdenjahren steht natürlich überhaupt nichts, so kommst du wohl eher spekulativ ohne irgendwelche wissenschaftlichen Hintergrund auf eine solche Zahl. Mit Folterkeller hat das sowieso nichts zu tun, du musst nicht deine subjektive Betrachtung und negativen menschlichen Erfahrungen in den Willen Gottes legen. Dachte, du willst sachlich und wissenschaftlich sein.
Naja, soll ich noch weiter über deine etwas absonderliche Darstellung schreiben? Es ist nur Polemik. Danach gleitest du weiter in irgendwelche hypothetischen Darlegungen ab.
Nur, weil Menschen das Leben nicht in den Griff kriegen, klagst du Gott als Schuldiger an?
Nur, was soll das noch mit JHWH zu tun haben? Weshalb willst du es besser wissen als der Ewige allein, wenn er schon der Schöpfer war?
Des weiteren kann ich mich in vielem dem Kommentar von Bonnie anschliessen.....
Alef
Jeder hat sich schonmal gefragt, was es mit dem Sündenfall von Adam und Eva auf sich hat. Die Apfeldiebstahl-Geschichte glaubt doch keiner so Recht!?
Vor 100.000 Jahren siedelte der Homo sapiens von Ostafrika aus kommend (den Nil hochgewandert) erstmals im Nahen Osten. Deshalb komme ich auf ca. 100.000 Jahre. Vor 200.000 Jahren soll der Homo sapiens entstanden sein, eine Hochzüchtung aus dem afrikanischen Homo erectus. Das Paradies hatten die ersten Menschen in Ostafrika, im Irak trafen sie auf den Neandertaler und erhielten von diesem die erste Kleidung (Genitalverhüllung).
Was ist Polemik? Sprich bitte deutsch und nicht polnisch! Einen Polen namens Mik kenne ich nicht...
Geändert von Thomas1982 (22.05.2012 um 11:31 Uhr)
Deine Ausführungen sind wackleig. Google einfach mal Deine Zeiträume nach.
Weiterhin legst Du G"tt das zur Last, was Menschen aus den Dingen taten, die G"tt ihnen gab. Kleines Beispiel: Ich kann aus einer Weidenrute eine Angel und einen Bogen bauen.
Ebenfalls hinkt Deine Rösselsprung zwischen Evolution und Schöpfergott.
Solche Ansätze, scheinwissenschaftlich und schlecht recherchiert, sind nicht neu und zeugen nicht von einem 130er IQ.
poe
Was gibt es zu meckern? Die Zeiträume stimmen recht genau! Bemühe mal http://www.wikipedia.de
Was kann ich für dein Unwissen!?
Ah ja ... einer der mit seinem IQ hier protzt kommt mir mit der Quelle Wikipedia als seriöse, wissenschaftliche Basis? Na denn, gute Nacht.
poe
PS: Da ich mit Deiner Religion nicht einverstanden bin, haben ich neulich im Chat eine neue gegründet: PinkBunny. Meine Jünger tragen rosafarbene Häschenkostüme. Die schützen im Winter bei Kälte und im Sommer bringen sie einen zum Schwitzen. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Wenn Du was gegenteiliges sagst, hast Du keine Ahnung! Unser Glaubensspruch: Alle Macht den Mandys! *guckt kichernd zu Lily, Bonnie und Clyde*
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