Ja, godlove, ich teile Deine Ansicht weitgehend. Das Priestertum hat sich gewisse Bibelstellen im NT ausgesucht und daraus ihre kirchliche Glaubenslehre entwickelt, die damals dazu diente, den Menschen den Weg zur innigen Gottbeziehung zu erschweren, gar zu verunmöglichen.
Auch die angebliche Dreieinigkeit Gottes war und ist auch eher hindernd am Aufbau einer innigen Gottesbeziehung, wie es uns Jesus auf anschauliche und überzeugende Art beibringt.
Gott ist Liebe und wer Liebe lebt und auch den Sinn von Vergebungsbereitschaft und das Hinhalten der andern Wange -wenn man auf die eine geschlagen wird, sei es mit hasserfüllten Worten oder der Hand- kann Gott und sein geniales Wirken in unserem Alltag immer besser erkennen.
Gott ist für Alle da. Gott lenkt die Schritte seiner willigen irdischen Mitarbeiter auf geniale Art und Weise. Je mehr man sich mit Gott unterhält und ihm die Planung des Lebens überlässt umso weniger Enttäuschung erlebt man.
Jesus lehrte den Weg zu wahrem Christsein, um ebenso Kraft und Mut zu bekommen, sich mit Gottes Hilfe und in seinem Sinn, gegen fatale Misstände zu wehren, Wehrlosen zu helfen, so und wo es uns bestimmt ist.
Gott ruft Dich, lass Dich von ihm finden. Gott will Gemeinschaft mit Dir also berfreie Deinen Tempel von allen begangenen Sünden.
Die Erbsünde ist doch auch so eine Priestertums-Erfindung, die viele Menschen wirklich glauben und verbreiten lässt, sie seien allesamt Sünder und nur wenn sie Gott nebst der Auferweckung vom Tode auch die Tötung Jesus anlasten würden - statt den Kindern Gottes Widersachers - würde die Beziehung zu Gott möglich sein.
Zurück zu Gott bedingt doch nur die Erkenntnis, dass Gott uns näher ist als wir oft erkennen, dass Gott unsere Wege oft lenkt, ohne dass wir es wahrhaftig annehmen. Gott ist in uns und spricht zu uns. Doch auf Gottes Stimme zu hören und dementsprechend zu handeln bedingt auch, dass wir erkennen, dass geistliche Früchte für alle bekömmlich sind, auch für uns. In denjenigen Werken zu wandeln, die Gott einem jeden von uns vorbereitet hat, das ist der Lebenssinn. Wo Gott Regie führen darf, da ist Gottes Reich im Aufbau und Jesus erkennt, dass seine Aufklärungskampagne doch teils gefruchtet hat.
Godlove, God ist love, in Liebe starangel



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