Jo Helo, schön hast du das geschrieben und es ist so ...
... und es ging in dieser Geschichte auch um eine Wette, um Hillel in Zorn zu bringen. So liess sich Hillel, der sicher die Absicht dieser Frage durchschaute, nicht davon ablenken, trotzdem auf das eigentliche Hinzuweisen.
Naja, und im Zitat aus dem Tamud geht es um einen Proseyten, um einen (griech.) „Hinzugekommenen“. Sowenig wie man einen Christen „machen“ kann, kann man auch keinen Juden machen. Die Frage des Nicht-Juden ist somit ironisch gemeint.
Was mir dabei letzthin auch bewusst wurde: Hillel löste die Nächstenliebe nicht von der Torah los, sondern betonte daraus zu lernen.
Und auch Jeshua, der ja nach Hillel gelebt hatte, nimmt diese Aussage so mit und betonte ebenso, dass darin die Propheten und die Torah sind.
Hillel war ja ein grosser Gelehrter, und Jeshua wusste sicher um seine Lehren.
Lehit
Alef





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