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Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    @ Robert

    Weshalb sollte es anmassend sein, den hebräischen Text als massgebend zu bezeichnen?

    Also Jesus lehrte sicher nicht aus der Septuaginta, und dass in dieser Fehler und Abweichungen sind, ist in der Theologie nichts Unbekanntes. Zudem sind die Strongs vom AT auf den hebräischen Text.

    Habe ich die Bibel, das NT, nicht gelesen, was da steht, und danach innerhalb der Bibel verglichen, wie ich mit Jes 7,14 aufgezeigt habe? Was war denn nun falsch? Wenn dort das Wort Almah steht, ist es nun keine Betulah.

    Der Beweis ist sozusagen erbracht, dass dort innerhalb Mt 1,23 offensichtlich ein Zitat aus der Tenach benutzt wird, was ganz offensichtlich etwas anderes aussagt, als wozu es verwendet wird. Aber vielleicht willst du das ja nicht akzeptieren.
    Statt dass die Kirche solche Fehler zugibt, was ja dann als Glaubwürdig und Vertrauenswürdig erkannt wird, versucht sie mit allen Mitteln es zu rechtfertigen bis zu dem Punkt, dass Miriam (Maria) gar als Mittlerin und Gottesgebärerin und Gottesmutter sündlos und in den Himmel empor entrückt wird. Sicher betrifft das letzte vorwiegend die rKK, aber genau da gibt es schon sehr früh die absurdesten Geschichten über die ewige Jungfrauschaft der Maria. So ergibt da seine das andere.

    Und es sind doch genau die Anfänge dieser Kirche, die da behaupten, dass diese gesammelten Schriften im NT „Gottes Wort „ sein sollen.


    Übrigens Genesis besagt nicht über eine Trinität. Du versuchst da aus Personalpronomen etwas zu konstruieren. Es gab ja durchaus die Himmlische Welt. Und Fakten hast du keine gebracht du brachtest Lehre.

    Du sagst, dass Irrlehren entstehen, wenn der Mensch festlegt, wie Gott zu sein hat. Dem stimme ich zu, denn der Ewige lässt sich nicht fassen. Nun, weshalb willst du denn Gott in einer Trinität festlegen, denn nirgends wird das von ihm gelehrt? Und du willst anscheinend auch, dass der Ewige die Ohren und die Augen öffnet.


    OK, wenn du damit schliessen willst, ist deine Sache. So verstehe ich wiederum etwas mehr.
    Dein Rundumschlag #252 in diesem Thread verursachte diese Kontroverse, aus der du dich nun zurückziehen willst.




    Lehit

    Alef

  2. #2
    Isaak Gast

    Standard mitten in IHM

    @Alef, @Samu, @Robert

    hättet ihr ein Mal Freude daran tief Luft zu holen, ein paar Schritte von euch Selbst hinweg zu treten und mit Abstand eure eigenen Texte selbst zu lesen und diesen auf euch selbst wirken zu lassen, ob da irgendwo etwas von einem Ewigen spürbar sei?

    So ihr alle Drei an G“tt zu glauben scheint und jeder von euch von IHM etwas zu wissen scheint so streitet IHR euch gewiss mitten in IHM.

    Nicht dass Streit verboten oder etwas Schlechtes sei, aber ihr seid mitten in IHM.

    „Ja der da ist ja gekränkt und braust auf und wehrt sich schimpfend! Aber gegen was nur?!“

    „Nö, der da lasst nicht das bestehen was ich glaube und hört nicht auf Fehler aufzudecken wo ich keine sehe!“

    „Ach, ich glaube nur an den Ewigen, wo ist da ein Problem?!“

    Vielleicht hätte man das auch so kurz fassen können?

    Wer war Jesus???

    Könnte es sein, dass der Name Jesus tatsächlich von Jeschua sich herleiten ließe und dann Erlöser hieße?

    Mein Rat: Erlöst euch einander. Entweder geht euch aus dem Weg. Oder hört erst einmal einander an und fragt vielleicht einmal nach, wenn was nicht zu passen scheint. Oder schlagt euch die Köpfe gegenseitig verbal ein, irgendwann stellt sich auch selbst dabei eine Erlösung ein.

  3. #3
    Isaak Gast

    Standard simple Konversationsregeln

    Wenn wer auch immer nicht fragt, dem kann man zwar antworten und muss dies aber nicht tun und dieser darf sich auch nicht wundern, wenn der Nichtfragende sich der ungefragten Antworten wehrt.

    Wenn wer auch immer Antworten hört, welche dieser nicht selbst erfragt hat, der kann hinhören, muss dies aber nicht und darf sich nicht wundern wenn seine Reaktionen als unaufgeforderte Einmischung behandelt werden.

    Wenn wer auch immer gerne mitreden mag, der darf sicher mitreden, muss es aber nicht und darf sich nicht wundern, wenn er mehr oder weniger überhört wird.
    Geändert von Isaak (20.08.2008 um 23:30 Uhr)

  4. #4
    Registriert seit
    06.12.2006
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    2.934

    Standard

    Hmmm, Isaak

    Da vorhin das Gespräch sozusagen beendet war, verstehe ich nun deine Reaktion nicht so ganz.

    Meinst du dich nun auch ein damit?

    Wie spürt man den Ewigen? Gewissheit? Liebe? Freude? Friede? Gutes und Schlechtes?
    Vielleicht spürt man ihn nur soweit, wie man gewillt ist, die Dinge nicht aus eigener/vorgegeben Sicht und im eigenen/vorgegeben Mass betrachten zu wollen.



    Lehit

    Alef

  5. #5
    Bastian Gast

    Standard

    Um mich nochmal auf die Anfangsfrage zu beziehen ungeachtet der Tatsache, dass ich die vorigen Beiträge bei weitem nicht alle gelesen habe, bin ich überzeugt, dass Jesus, der Sohn des lebendigen Gottes, selbst auch Gott ist und dass seine Sohnschaft ewig ist.

    Joh 1,1-2: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott."

    1. "Im Anfang war das Wort". In 1. Mo 1,1 finden wir auch ein "Im Anfang", wo aber der Anfang der Existenz der Schöpfung gemeint ist. Hier ist (wenn man den griechischen Urtext betrachtet) ein ewiges Existieren gemeint. Und wer ist das Wort? Siehe Joh 1,14: "Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns..."; es ist Jesus gemeint, d. h. "Gott geoffenbart im Fleisch (1. Tim 3,16). Wort meint hier, dass der Herr Jesus der Ausdruck Gottes ist. Vgl. Heb 1,1-3, Gott hat geredet im Sohn und der Herr Jesus ist der Abdruck seines Wesens. Insgesamt wird dem Herrn Jesus in diesem Teilsatz eine ewige Existenz zugeschrieben.

    2. "und das Wort war bei Gott": Dem Wort, also dem Herrn Jesus, wird eine Persönlichkeit zugeschrieben; d. h. es ist unterscheidbar von Gott.

    3. "und das Wort war Gott": Hier wird gesagt, dass der Herr Jesus selbst Gott ist.

    4. "Dieses war im Anfang bei Gott": Hier wird die ewige Persönlichkeit des Herrn Jesus gezeigt.

  6. #6

    Standard Umkehr

    Zu Frage, wer war Jesus, vermisse ich hier einen wesentlichen Aspekt.
    Kann sein, und ich habe diesen übersehen. Dann werdet ihr mir das schon erzählen.
    Jesus hat gesagt, Er sei gekommen, um die Sünder zur Umkehr zu rufen, um sie zu erretten. Christus wurde von selbstgerechten Menschen verurteilt, weil Er sich in der Gesellschaft von Sündern bewegte. Er verkehrte mit ihnen unter der Voraussetzung, dass sie von ihren Sünden umkehrten. Das Ziel Seiner Kirche ist es, den Menschen zu bessern und nicht, Verdorbene aufzunehmen und sie in ihrer Schlechtigkeit zu bestärken. Wenn sie aber umkehren, so sind die Mitglieder Seiner Kirche verpflichtet, sie aufzunehmen, sie mit Freundlichkeit zu heiligen und, indem man seinen Einfluß geltend macht und über sie wacht, sie von aller Sündhaftigkeit zu reinigen.
    Nichts ist mehr dazu angetan, die Menschen dahin zu bringen, dass sie der Sünde entsagen, als dass man sie bei der Hand nimmt und sich mit Zartgefühl um sie sorgt. Wenn man einander Freundlichkeit erweist, was für eine Macht hat das dann über das Gemüt, wohingegen das Gegenteil nur dazu führt, dass alle unschönen Gefühle hervorgeholt werden und das Gemüt niedergedrückt wird.
    Geändert von Bettina (27.08.2008 um 19:13 Uhr)

  7. #7
    Isaak Gast

    Standard

    Shalom Alef,

    ich habe hier schon länger nicht mehr nachgelesen und nun verstehe ich dein Posting nicht.

    Zitat Zitat von Alef Beitrag anzeigen
    Hmmm, Isaak

    Da vorhin das Gespräch sozusagen beendet war, verstehe ich nun deine Reaktion nicht so ganz.

    Meinst du dich nun auch ein damit?

    Wie spürt man den Ewigen? Gewissheit? Liebe? Freude? Friede? Gutes und Schlechtes?
    Vielleicht spürt man ihn nur soweit, wie man gewillt ist, die Dinge nicht aus eigener/vorgegeben Sicht und im eigenen/vorgegeben Mass betrachten zu wollen.



    Lehit

    Alef
    ... ins besondere nicht:

    Zitat Zitat von Alef Beitrag anzeigen
    Meinst du dich nun auch ein damit?
    ... desweiteren verstehe ich auch nicht:

    Zitat Zitat von Alef Beitrag anzeigen
    Wie spürt man den Ewigen? Gewissheit? Liebe? Freude? Friede? Gutes und Schlechtes?
    Vielleicht spürt man ihn nur soweit, wie man gewillt ist, die Dinge nicht aus eigener/vorgegeben Sicht und im eigenen/vorgegeben Mass betrachten zu wollen.
    Das Thema ist ja "Wer war Jesus???" und ich empfand zwischen euch Dreien eine Diskussion, welche ich nicht mit dem Thema in Verbindung bringen konnte und die abweichenden Meinungen auch nicht.

    Dass du als Kenner des Jüdischen und Christlichen die Frage nach "Wer war Jesus???" in deiner Weise und sicher etwas anders als Juden und auch als bekennende Christen zu beantworten weißt ist mir schon verständlich.

    Ebenso ich, als Israeli und Jude, habe andere Antworten zur Frage "Wer war Jesus???".

    Es gibt die Möglichkeit hier Glaubensbekenntnisse zu Posten, wie zum Beispiel Bastian dies tat. Glaubensbekenntnisse wollen aber meist und naturgemäß nicht hinterfragt und erst recht nicht angezweifelt werden. Und zu Glaubensbekenntnissen kann man zwar etwas antworten, muss es aber nicht und am besten, wenn nicht gefragt wird, unbeantwortet und unkommentiert stehen lassen, denn Glauben soll ja frei sein.

    Dort wo ausdrücklich gefragt wird und Interesse zu erkennen ist, da kann man ja mit diskutieren.

    Weil man etwas anders versteht, glaubt oder gar weiß, ungefragt mit hinein zu sprechen, das sollte zwar erlaubt sein, aber man darf dann auch sich nicht wundern, wenn man Abfuhren bekommt.

    Meine Empfehlung also: Hineinsprechen, warten, hinhören und notfalls bei Uninteresse, Besserwisserei, oder Ausschlußglauben Uninteressierte, Besserwisser und Ausschlußglaubende unter sich lassen und den Staub von den Schultern schütteln und weiter zu wichtigeren Themen gehen.

    Unter Ausschlußglauben verstehe ich Glaubensformen, welche nur und einzig über deren zu eigensten Glauben, deren Regeln und Vorschriften eine Zugehörigkeit und Zugangsform zu G"tt verstehen können und nur diese akzeptieren und alles Abweichende als Ung"ttlich und Fehlglauben, oder Fehlwissen abtun und nicht einmal davor zurückschrecken dieses auch als Satan zugehöriges und die Fremd-, oder Andersglaubenden dahin zugehörig zu verstehen.

    Lehit
    Isaak
    Geändert von Isaak (28.08.2008 um 01:38 Uhr)

  8. #8

    Standard

    Zitat Zitat von Isaak Beitrag anzeigen
    Dort wo ausdrücklich gefragt wird und Interesse zu erkennen ist, da kann man ja mit diskutieren.
    Wo Du das gerade so schreibst, das eine wüßte ich nun tatsächlich gerne von Dir, Issak. Und es paßt auch zum Thema.
    Wer war denn DEINER Meinung nach Jesus? Ist er, wie die Christen glauben, Deiner Meinung nach der Messias? War er Deiner Meinung nach ein Scharlatan? Ich frage das, damit ich weiß, inwieweit ich Rücksicht nehmen sollte auf Deine evt. anders gearteten Ansichten als die der Christen, denn es ist mein Wunsch, solche häßlichen Szenen, die wir mal ich chat hatten zu vermeiden. Das mußt Du nicht öffentlich beantworten, denn das könnte genau das Gegenteil von dem bewirken, was ich eigentlich beabsichtige.
    Geändert von Bettina (28.08.2008 um 04:00 Uhr)

  9. #9
    Isaak Gast

    Standard

    Hallo Bettina,

    ich war bisher noch nicht im hiesigen Chat und von daher weiß ich nicht von welchen hässlichen Szenen du da schreibst. Aber okay, das betrifft ja sicher eher etwas Unangenehmes am Rande deiner nun gestellten Frage.

    Des Weiteren erwarte ich keine Rücksicht deinerseits, nur weil ich anders Glaube. Warum sollte mein anderer Glaube den deinigen einschränken? Ebenfalls habe ich bereits und vor langem im Vorstellzimmer geschrieben gehabt, dass ich nichts gegen Mission habe, auch nichts gegen christliche Mission zu jüdisch Glaubenden. Ich bin nicht begeistert von solchen Missionen und bisher hat mich nichts davon derart berührt, so dass sich mein Glauben abgewandelt hätte. Aber verschlossen bin ich nicht. Dass einige Richtungen von Christen sich selbst auferlegt haben Juden nicht christlich zu missionieren, empfinde ich als sehr vernünftig, denn wenn sie davon ausgingen, dass Juden eben selbst auch ohne Jesus schon längst beim Ewigen und zwar vom Ewigen selbst angebunden wurden, diese eben keinen neue Anbindung über Jesus benötigen, selbst wenn diese Jesus nicht als Messias erkennen.

    Aber nun zu deiner Frage. Wie ich schon oft erwähnt habe, kann ich nicht für eine Gesamtheit von Juden und vom jüdischen Glauben schreiben und antworten. Meine Antwort ist zwar eine jüdische, aber eben eine einzelne von meiner Wenigkeit ausgehend und geprägt. Es gibt eben genügend jüdische Glaubensbrüder und -schwestern, welche Jesus komplett ablehnen, so auch Christen und den christlichen Glauben, egal in welche Richtung dieser sich bewegt. Diese aber lesen erst recht nicht die christliche Bibel und die darin dominierenden Evangelien. Sie würden auch zumeist sich nicht (herablassen) überhaupt über christliches nachzulesen, nachzudenken, darüber zu sprechen und das weder untereinander (also zusammen unter Juden), noch und erst recht nicht mit Christen. Dann gibt es die Juden, welche eher traditionell jüdisch glauben und sich selbst eher weniger im jüdischen Glauben auskennen und dann erst recht nicht im Christlichen. Diese sprechen schon eher einmal mit Christen. Bis hin zu den nicht an G“tt glaubenden Juden, welche eben zwar auch über Glauben reden, aber eher distanziert bis ablehnend und diesen ist es egal, ob dies jüdische oder christliche Glaubensthemen betrifft.

    Ich selbst stamme aus einer orthodox jüdisch glaubenden Familie und es sind viele orthodox jüdische Glaubenseigenschaften in mir verwurzelt und aber ich bemühe mich so offen wie es mir nur gelingt zu halten, gegenüber mir noch fremden. So lese ich auch schon länger die Jerusalemer Bibel, welche einer hebräischen Übersetzung der christlichen griechischen lateinischen Bibel entstammt.

    Wen erkenne ich in Jesus?

    Als erstes ist mir die Jerusalemer Bibel eine Büchersammlung, gesammelt und aufgeschrieben von glaubenden Christen, in welchen sie ihnen als teils 100% wahre Ereignisse berichten, welche über die Zeiten weitererzählt wurden. Des Weiteren entsprechen für mich viele Textabschnitte Glaubenserklärungen und Glaubensbekenntnissen.
    Alles im allen erkenne ich viele aufrichtig g“ttsuchende Texte und zuweilen herüberlaufende, in Liebe überfüllte Schlussfolgerungen, welche auf Bröckchen von überlieferten Geschichten eines Mannes welchen sie Jesus nennen sich auftürmen.

    Ich weiß es nicht, ob es Jesus tatsächlich gab, aber ich glaube, dass es einen Juden gab, auf welche die Geschichten, Erzählungen zurückgreifen und befürchte aber das das übrig gebliebene mündliche Material schon längst und ehe es überhaupt aufgeschrieben wurde mit Glauben denn mehr übergossen war als mit Tatsachen berichten. Nun sind aber schon selbst diese Urtexte verschollen oder sogar absichtlich verschwunden und es existieren nur noch Abschriften von Abschriften, welche schon selbst voneinander abweichen.

    Für mich wird deshalb von jemandem, in den christlichen Bibeln berichtet, welchen die Bibeln selbst und auch die meisten Christen Jesus nennen, berichtet wo kleine Teile möglicherweise tatsächlichen Ereignissen entsprechen könnten und aber viele verschönten, abgeänderten, dem christlichen Glauben in Liebe zu G“tt angeformten Texten entsprechen. Diese Vorgehensweise scheint mir in den meisten Fällen ehrlich und g“ttesehrfürchtig entstanden zu sein. Diese ähnliche menschliche Vorgehweise ist auch in der Tora selbst zu finden.

    Jesus ist für mich kein Scharlatan und vielleicht sind diese Geschichten über ihn tatsächlich messianisch wirkend auf Nichtjuden und heutige bekennende Christen. Aber ich erkenne, in dem was ich über ihn lese nicht, den Meshi’ach welchen ich aus unseren Büchern Tenach, inklusive der Tora herauslese und verstehe. Mir ist verständlich, dass Christen in unterschiedlichster Weise, selbst aus unseren jüdischen Büchern Jesus herauslesen und dies verbiete ich ihnen auch gar nicht und ich unterstelle ihnen auch nicht dass sie die Bücher Tenach falsch verstehen und interpretieren würden, denn deren Glaube liest und interpretiert, welcher eben inzwischen und über die Jahrtausende komplett vom Jüdischen abweicht.

    Jesus ist für mich etwas wo noch vieles jüdische hervorschimmert und ich glaube, also ich weiß es nicht, aber ich glaube, dass er nicht einmal Jesus genannt wurde zu seinen Lebzeiten und er möglicherweise nicht ein einziges Mal diesen Namen selbst verwendete oder gar gehört hätte. Das was ich als authentisch von ihm stammend halte und auch hier kann ich nur vermutend empfinden, aber es nicht wirklich wissen,
    erzählt mir von einem typischen jüdischen Prediger und sogar von einem typischen freien Levi, welcher sich mit den romunterworfenem König und Hohenpriesterstaat anlegte und das ist für freie Prediger des Ewigen nichts ungewöhnliches und oft in der Tora zu lesen. Aber G“tt ist er für mich sicher nicht, wenn gleich ich dies nur glaube und nicht wissen kann. G“ttes Kinder sind wir alle, also die männlichen g“ttes Söhne und die weiblichen g“ttes Töchter. Den Haadam kenn ich nicht in Jesus entdecken.

    Ich habe aber nichts gegen Christen und deren Glauben an Jesus, auch nicht, dass sie in Jesus den Messias erkennen und verehren. Ich kann ihnen nur nicht zustimmen.

    Liebe Grüße
    Isaak

  10. #10
    Isaak Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Alef Beitrag anzeigen
    Wie spürt man den Ewigen?
    Die Frage, "Wie spürt man den Ewigen?" wollte ich nicht hier im Thread "Wer war Jesus???" beantworten wollen, denn Antworten würden meiner Meinung nach das hiesige Thema überstrapazieren.

    Shalom
    Isaak


 

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