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Hybrid-Darstellung

  1. #1
    geliebtes Korn Gast

    Standard

    Lieber Samu,

    verzeih, wenn ich dir schreibe, dass deine Worte sehr frustriert in meinen Ohren klingen. Das finde ich immer traurig, ich wünsche dir, dass ich mich "verhört habe"
    Gott ist nur ein Gott, der einizge lebendige.
    Eben weil Menschen ihn nicht sehen können, nicht begreifen können, dafür ( und verzeih meine einfache Glaubensart) kam Jesus sichtbar geworden als Mensch, denn steht doch in Joh 1,18 niemand hat Gott je gesehen als nur Jesus selbst...
    Ja es stimmt, viele Fehler sind auch mit dem, was Menschen glaubten aus der Bibel heraus zu lesen, gemacht worden.
    Doch deshalb das komplette Wort als nur Menschenwort zu betrachten...?
    Gott hat nicht nur das Wort gebraucht, um sich Menschen zu zeigen, nein, es ist Gebet, innere Gewißheit, Friede- eben die persönliche Beziehung zu ihm.
    Es ist eine Glaubensentscheidung, denke ich, wo und wie ich Gott suche.
    In der Bibel steht, dass Menschen, die keine Schriften haben, ihn in der Schöpfung finden und anbeten können...
    doch wir, wir haben die Bibel.
    Glaubst du nicht, dass Gottes Geist führte, was Menschen in der Bibel aufschrieben?
    Glaubst du nicht, dass Jesu Jünger aufschrieben, was sie mit Jesus erlebten, was er lehrte... wie auch von MOse aufgeschrieben ist, was er mit Gott erlebte.
    Menschen, die nicht lesen und schreiben können- oh Gott ist doch so groß, dass er ihnen persönliche Wege geben kann, um ihn zu finden.
    Ich glaube auf eine kindliche Weise, vielleicht nicht mit dem Wissen, das du hast.
    Manche deiner Erklärungen haben mich zum Nachdenken gebracht, doch je mehr ich darüber nachdachte, desto chaotischer wurde mein Verstehen, unsicherer mein eigener Glaube.
    Also stehe ich dazu, dass Gott für mich persönlich eben ganz einfache Worte gebraucht und bin dankbar, dass ich sein Wort einfach so 1:1 für mich nehmen darf, selbst das, was ich nicht verstehen kann.

    Gott wird nicht mehr verlangen von seinen Geschöpfen, als sie können.
    Über allem, strebe ich danach, Gott lieben zu lernen und meinen Nächsten wie mich selbst- alles, was gegen diese Liebe spricht oder gar handelt, ist für mich nicht Wille Gottes.
    Doch will ich mich nicht darin verfangen, über Schriften oder Übersetzungen zu diskutieren- es ist schon genug, was ich damit zu tun habe, Seine Liebe zu sehen, zu vertrauen und weiterzugeben.

    Ich wünsch dir Liebe, Geborgenheit und eine persönliche Beziehung zum lebendigen Gott, denn ich weiß, nur das macht wirklich Sinn. und will mich mit dir freuen, wenn wir beide zwar auf unterschiedliche Weise, aber zum gleichen Ziel unterwegs sind


    liebe Grüße
    Sandkorn

  2. #2
    samu Gast

    Standard

    Nun ihr Lieben, natürlich glaube ich nicht an Gott! Ich weiß um Gott und deshalb kann ich Glauben, dass „Er – Sie - Es“ gut mit uns Menschen meint, dass „Er – Sie – Es“ uns aus Liebe geschaffen hat und sorgsam wie eine Mutter oder Vater über uns wacht. Ich glaube, dass Er – Sie - Es für uns nur das Beste will und dazu auch Wegweisungen gegeben hat. Dass glaube ich und noch vieles Andere mehr in Bezug auf Gott!

    Ich habe übrigens nicht gesagt, dass mir die Schriften unwichtig sind, wäre dies so, würde ich mich damit nicht auseinander setzen. Der Punkt ist nur, wenn man sich damit wirklich auseinander setzt, dann wird man, wenn man offenen Auges liest, nicht umhinkommen können, sich dazu ernsthafte Fragen stellen zu müssen. Um es einmal an einem ganz „unwichtigen Beispiel“ festzumachen, mir ist es eben nicht egal – zumindest wenn etwas sich als inspiriert darstellt, ob Jesus in einer schäbigen Stallhöhle oder in einem gängigen oder sogar gut bürgerlichen Wohnhaus zur Welt kam. Beides ist unvereinbar, dass muss ich schon zur Kenntnis nehmen – wenn es den Anspruch von göttlicher Inspiration für sich geltend macht. So etwas Gott zu zuschreiben ist das Eine, und hier menschliche Interpretationsfreiheit zu postulieren, das Andere. Wo zieht man dann die Grenzen? Was ist menschlich, was ist Inspiration? Es ist eben längst nicht so einfach und ich finde es nur wenig bereichernd, wenn ich 10 Bibelausgaben nebeneinander legen muss, um zu einer eventuellen Textmitte zu gelangen. Da wird dann menschliche Interpretationsfreiheit gänzlich über Inspiration gestellt. Das ist in meinen Augen ein Widerspruch und genau deshalb kann man die Texte heute auch drehen und wenden, wie es dem Zeitgeist entspricht.

    Ich verbinde mit Gott immer den Begriff Koddosh = Heilig und ich frage mich, was menschliche Interpretation mit Heiligkeit zutun haben soll. Eine jegliche Übersetzung ist aber menschliche Interpretation und deshalb gibt es auch solche Unterschiede innerhalb der Bibeln, ist das dann die Heiligkeit Gottes, welche sich offenbart? Haben wir hier nicht eher eine der vielen Ursachen für die tiefe Zerstrittenheit innerhalb des Christentums zu suchen? Ganz zu schweigen von der Unversöhnlichkeit, mit welcher orthodox christliche Bibeln, den lateinischen und erst recht zu den reformierten Bibeln, inhaltlich gegenüber steht.

    Eventuell sehe ich die Dinge aus einer anderen Perspektive, nicht so persönlich und auf mein inneres Glaubensleben bezogen. Doch ich glaube auch, dass wir alle vor der Geschichte eine Verantwortung haben und dessen Erblast drückt gewaltig gerade auf unsere Generation, denn es geht um weit aus mehr als nur den persönlichen Glauben, es geht um Glaubhaftigkeit.

    Doch ich denke, es ist im Endeffekt einem jedem Einzelnen, ganz eigene, Angelegenheit.
    Deshalb fühlt Euch durch meine Aussagen nicht angegriffen, es gibt ja auch ein ignorieren bezüglich dieser Thematik.


    Shalom Samu
    Geändert von samu (04.02.2008 um 15:13 Uhr)

  3. #3
    hhuber Gast

    Standard

    Wenn es nicht langsam soooooooo verwirrend wäre würde ich laut los grölen!

    Leute wir sind eben nur Menschen die Gott nie Total erkennen und verstehen können!
    Das Zeigt doch dier Thread 20 Seiten zum Thema wer war Jesus (oder wer ist Jesus)!!!!!

    100 Personen diskutieren über 1 einziges Wort, Vers aus der Bibel und was passiert mit sicherheit gibt es dazu 80 verschiedene Ansichten!

  4. #4
    Lehrling Gast

    Standard Unterscheidung der Geister

    Hallo zusammen!

    Da die Beiträge nun doch recht viel geworden sind, bitte ich um Entschuldigung, wenn ich auf die eine oder andere direkte Ansprache jetzt nicht eingehe, nur soviel:

    Wenn etwas wirklich vom Geist Gottes stammt, dann kann es natürlich auch nur im Geist Gottes verstanden werden. Von daher kann ich mich nur diesem Geist anvertrauen. Vertraue ich meiner eigenen Weisheit oder menschlichen Lehren, dann bin ich geistlich gesprochen schon aus dem Rennen ausgeschieden. Meiner Beobachtung nach sind manche wirklich ernsthafte, gottsuchende Menschen regelrecht blind für die geistliche Wirklichkeit, weil sie sich in ihren eigensinnigen Theologien und Lehren begraben haben. Sie sind völlig verhärtet in ihren Ansichten und vermitteln Außenstehenden den Eindruck, daß es so etwas wie geistliche Wirklichkeit gar nicht gibt.

    Johannes nun spricht in seinen Schriften davon, daß der Geist selbst die Wirklichkeit ist. Er spricht auch davon, die Geister zu prüfen. Offensichtlich spricht hier jemand, der Erfahrung in der geistlichen Wirklichkeit hat. Dies unterscheidet ihn auch von den Philosophen. Er spricht davon, vom Tod in das Leben durchgedrungen zu sein. So sprechen keine Kleinkinder. Ich will damit nur sagen, wir sollten sehr vorsichtig mit den Schriften der Bibel umgehen. Sonst sind wir schneller aus dem Rennen, als wir glauben.

    "Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt. Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist. Sie sind von der Welt; darum reden sie, wie die Welt redet, und die Welt hört sie. Wir sind von Gott, und wer Gott erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist, der hört uns nicht. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums."
    (1. Joh.4:1-6)

    Es ist also möglich, den Geist Gottes zu erkennen. Es ist möglich, den Geist der Wahrheit zu erkennen. Es gibt hinter den Wahrheiten der Bibel eine geistliche Wirklichkeit. Und nur, wenn wir diese Wirklichkeit berühren, dann berühren wir Gott. Deshalb kommen hier äußere Menschen nicht mehr mit. Es kostet ja wirklich das heißgeliebte eigene Selbstleben, wenn man in Gott eingehen möchte.

    Shalom

  5. #5
    samu Gast

    Standard

    "Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt. Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist. Sie sind von der Welt; darum reden sie, wie die Welt redet, und die Welt hört sie. Wir sind von Gott, und wer Gott erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist, der hört uns nicht. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums." (1. Joh.4:1-6)
    Na da bin ich aber froh, denn dann bin ich schon mal auf der richtigen Seite.

    Nun aber ganz im Ernst Lehrling, wenn ich deine Aussagen lese, dann drängt sich mir schon die Frage auf, ob du von einem gänzlich vergeistigtem Glauben ausgehst, welcher sich nur ganz wenigen Menschen offenbart hat, und in den letzten 1800 Jahren an der Kirche und ihrer Geschichte und vor allem an den Menschen vorbei gegangen ist. Oder ist es so wie Helmut Thielike kurz nach dem Ende des 2. Weltkrieges im zerstörten Hamburg sagte: „Die letzten 2000 Jahre sprechen nicht für uns“. Wenn es denn so sein sollte wie du sagst (Wenn etwas wirklich vom Geist Gottes stammt, dann kann es natürlich auch nur im Geist Gottes verstanden werden.), dann fragt sich, was mit den johannschen Verheißungen geschehen ist, welche dort Jesus in den Mund gelegt werden? Offensichtlich hat sie eine ganz winzige Minderheit nur geistlich verstanden. Von Wirklichkeit und Realität sehe ich da nur wenig.

    Es bleibt trotzdem unbeantwortet, auch wenn du meinst ein Toter sei nach 30 Jahren Verwesung neu auferstanden um ein Evangelium zu schreiben, dass wir wörtliche Zitate hellenistischer Philosophen bei Johannes wieder finden (eine kleine Auflistung habe ja schon angeführt).
    Ich habe nichts dagegen, doch dann soll man das Kind beim Namen nennen und nicht hinter irgendwelchen geistigen Erkenntnisprozessen und als Neuschöpfung ausgeben. Ich nenne es ganz einfach abschreiben. Das dies legitim ist, ist jedoch unbestritten.

    Sei nicht böse, aber ich kann hinter solch verklärtem Geschichtsbewusstsein ebenso nur eine Gefahr sehen, nämlich dieselben Fehler der letzten 1800 Jahre immer wieder neu zu begehen. Eine Vergeistigung des aktiv gelebten Glaubens Jesu gehört ganz sicher dazu.

    Samu
    Geändert von samu (04.02.2008 um 17:14 Uhr)

  6. #6
    geliebtes Korn Gast

    Standard

    Lieber Samu,

    als ich deine Erklärungen bezüglich deines Glaubens und deiner Überzeugungen las, war ich tatsächlich zum ersten Mal wirklich positiv überrascht.
    Nein, ehrlich, du hast darin vieles geschrieben, was mich besser verstehen lassen kann, warum du so manche Dinge so schreibst, wie du sie schreibst.
    Du hast großes Wissen. Du hast großes Interesse, verbringst auch mit Sicherheit unglaublich viel Zeit damit, diesen "ER- Sie-ES Gott" wie du es schreibst zu erkennen und dein Wissen weiter zu geben.
    Danke für deine, wie ich finde, sehr persönliche Erklärung.

    Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass "der Gott", an den du nach deinen Aussagen selbst nicht glaubst, sich dir persönlich zeigt, beim Lesen, Studieren, Suchen nach der Wahrheit.
    ("Er- Sie- Es" hat einen Namen und verzeih mir, wenn ich noch einmal naiv das schreibe, will mit jedem einzelnen eine persönliche Beziehung- doch das entspringt der Wahrheit, an die ich glaube, die ich erlebe.)
    Oder was möchte Gott deiner Erkenntnis nach von seinen Geschöpfen?

    du hast recht, Lehrling auch- es ist eben wie ein Leben, eine Wirklichkeit, die sich erst durch Glauben öffnet.

    Habt vielen Dank für den Austausch.
    Wünsche ich allen Mitlesern in gleicher Weise, dass jeder persönlich herausfindet, wer Jesus IST.



    "Glauben beginnt beim Hören, Verstehen im Kopf, doch wenn Glaube ins Herz rutscht, dann wird es Vertrauen und Leben."

    Ich bin übrigens gern "Kind", Kind in Vaters Armen

    Alles LIebe euch und Friede
    Sandkorn

  7. #7
    Lehrling Gast

    Standard

    Zitat Zitat von geliebtes Korn Beitrag anzeigen

    du hast recht, Lehrling auch- es ist eben wie ein Leben, eine Wirklichkeit, die sich erst durch Glauben öffnet.

    Habt vielen Dank für den Austausch.
    Wünsche ich allen Mitlesern in gleicher Weise, dass jeder persönlich herausfindet, wer Jesus IST.

    Sandkorn
    Du liebst Gott, das kann man dir abspüren, Sandkorn. Vielleicht ist das ja die Botschaft: Nur die Liebe kann Gott wirklich erkennen. Und dies mag auch der Grund sein, warum die Schriften von Johannes so wenig verstanden werden.

    Shalom
    Geändert von Lehrling (05.02.2008 um 00:29 Uhr)

  8. #8
    samu Gast

    Standard

    Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass "der Gott", an den du nach deinen Aussagen selbst nicht glaubst, sich dir persönlich zeigt, beim Lesen, Studieren, Suchen nach der Wahrheit.
    ("Er- Sie- Es" hat einen Namen und verzeih mir, wenn ich noch einmal naiv das schreibe, will mit jedem einzelnen eine persönliche Beziehung- doch das entspringt der Wahrheit, an die ich glaube, die ich erlebe.)
    Oder was möchte Gott deiner Erkenntnis nach von seinen Geschöpfen?

    Liebes Korn, danke für deine Wünsche.

    In einem Punkt, so scheint es mir, hast du mich jedoch nicht richtig verstanden. Ich glaube Gott, jedoch glaube ich nicht an Gott. Damit will ich sagen, dass wenn ich z.B. meine Tochter erlebe, dass ich nur schwerlich behaupten könnte, ich glaube dass sie da ist, lebt, etc. Das ist sehr komisch in meinen Augen und hat immer auch diesen Zweifel im Unterton, es könnte sein, es könnte aber auch nicht sein.
    Wie könnte ich sagen ich glaube an Gott, wenn ich ihn ganz persönlich erlebt habe? Das ist dann schon eine Gewissheit (Wissen) von der ich spreche und hat mit Glauben wenig zu tun. Das heißt allerdings nicht, dass ich weiß wer Gott ist, ich weiß es ja nicht einmal von meiner Tochter – sprich – kenne all ihre Gedanken und Wesenszüge. Das weiß nur Gott selbst, der mich wohl besser kennt als ich mich selbst.
    Was ich z.B. glaube ist, dass Gottes Verheißungen – ob an sein Volk – oder an mich ganz persönlich, zur Wirklichkeit werden können, jedoch nicht müssen, wie uns die Geschichte lehrt. Ich glaube und hoffe auf ihn hin, auf seine Barmherzigkeit und seine Güte, seine vergebende Kraft und seinen Frieden, seine Fürsorge und Zuwendung.

    Was Gott von seinen Geschöpfen will, fragst du mich? Ich denke es ist ganz einfach, es ist Liebe. Er möchte geliebt werden, so wie er uns liebt und er möchte, dass wir verstehen, dass aus seiner Liebe seine Wegweisungen kommen, welche uns eigentlich zu einem liebevollen Miteinander animieren sollen. Mal ganz kindlich ausgedrückt.

    Samu

  9. #9
    Lehrling Gast

    Standard

    Zitat Zitat von samu Beitrag anzeigen
    Nun aber ganz im Ernst Lehrling, wenn ich deine Aussagen lese, dann drängt sich mir schon die Frage auf, ob du von einem gänzlich vergeistigtem Glauben ausgehst, welcher sich nur ganz wenigen Menschen offenbart hat, und in den letzten 1800 Jahren an der Kirche und ihrer Geschichte und vor allem an den Menschen vorbei gegangen ist.
    Samu
    Wie war das denn mit Abraham? Hat sich Gott da etwa den Massen offenbart, oder hat er sich nicht wenigen offenbart? Und dann das Volk Israel. Hat sich Gott den Massen offenbart? Dann die 12 Apostel, wo waren die Massen? Dann die Offenbarung mit den Überwindern. Wo sind die Massen?

    Es wäre ja schön, wenn der Mensch etwas anderes als sich selbst lieben würde, aber offensichtlich sieht die Realität etwas anders aus. Deshalb wurde schon der Apostel Paulus und seine Mitarbeiter als Narren erachtet, weil sie etwas anderes kannten als die Finsternis. Und so gibt es auch hier nichts Neues unter der Sonne.

    Shalom


 

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