Sicher, Alef, und doch ist die Offenbarung Gottes in der Geschichte der Menschheit eine fortschreitende. Erweise ich einem Menschen Gunst, dann mag das für die betreffende Person eine Wohltat sein, gebe ich mich dagegen selbst, dann ist das doch eine ganz andere Ebene.
Gott hat seinem Volk immer wieder Gunst erwiesen, auch wenn sie untreu waren, aber sich selbst hat Gott zurückgehalten. Erst in seiner Menschwerdung gibt Gott alle Zurückhaltung auf, nun verbindet er sich ohne wenn und aber mit der Menschheit, versöhnt sie mit sich selbst und bringt sie zu sich selbst zurück, sofern sie sich nur in Christus Jesus versöhnen lassen.
Ich denke, das eigentliche Problem sind nicht die Lehren über Gott. Es gibt so viele Lehren. Aber wer kennt Gott? Gott will in der Gnade seines Sohnes erkannt werden. Wer ist der Sohn? Er ist die Auferstehung und das Leben. Und kein Geringerer als Gott selbst ist die Auferstehung und das Leben.
1.Joh.1:2 "und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, das beim Vater war und uns erschienen ist -"
Shalom




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