"Berichten nordkoreanischer Christen zufolge soll Kim Jong Un, so das Hilfswerk gestern, schon zu Lebzeiten seines Vaters Anstrengungen unternommen haben, verbotene religiöse Aktivitäten im Untergrund aufzudecken. Es sei zu verstärkten Hausdurchsuchungen gekommen; Spione seien gezielt dazu ausgebildet worden, religiöse Netzwerke zu unterwandern." Die Tagespost
Soviel dazu...Nordkorea hat wohl die höhste Rate an Christenverfolgung. Man hat gebetet das dieser Diktator seine Augen und Herz öffnet, dass er aufhört, jetzt ist er tod. Leider macht der Sohn jetzt weiter.... weiter beten!



Zitieren


Lesezeichen