Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich. Psalm 63, 8
Erinnerung an das herbstliche Meer
Wellenförmig die Gedanken
Denke ich ans ferne Meer
Nicht in Mikro, nein in Makro
Kommen sie ganz wild daher
Klatschen an den grauen Felsen
Ziehen durch die schöne Bucht
Tragen mit sich auch mal Plankton
Möwenschrei das Weite sucht
Algenbänder, grün und glitschig
Ziehen sich am Strand entlang
Mancher Baumstamm von der Küste
Dient dem Geher dort als Bank
Hier zu Hause spült der Regen
Wasserwellen an das Glas
Und ich schließe meine Augen
Die vor Sehnsucht wenig nass.
Traudel Zölffel
Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich. Psalm 63, 8
schön.
Und die Himmel werden, HERR, deine Wunder preisen
und deine Treue in der Gemeinde der Heiligen.
Denn wer in den Wolken könnte dem HERRN gleichen
und dem HERRN gleich sein unter den Himmlischen?
Psalm 89, 6-7
Galater 3, 27-28
Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, gehört nun zu Christus. Nun gibt es nicht mehr Juden oder Nichtjuden, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen. Denn ihr seid alle gleich - ihr seid eins in Jesus Christus.
Es gibt fünf Evangelien: Matthäus, Markus, Lukas, Johannes und das Leben der Christen. Viele Leute lesen nie die ersten vier.
Ravi Zacharias
Mich beschäftigt momentan, dass Jesus immer die, die mit Krankheiten zu ihm kamen, fragte: "Was willst du, dass ich dir tun soll?"
Er fragt ganz konkret, obwohl er ja weiß, was dem anderen fehlt und sein Gegenüber kann dann seinen Wunsch, seine Bitte auch ganz klar formulieren.
Unsere Gebete sind manchmal so allgemein, so wischi-waschi. Auch wir dürfen unsere Wünsche Gott und Jesus gegenüber ganz klar, ganz konkret ausdrücken.
Und mir fällt auf, dass er keinen wegschickte, ohne ihn zu heilen.
Warum wird heute nicht jeder geheilt, der zu Jesus kommt????????????
Habt ihr darauf eine Antwort???
Für mich gilt jedenfalls, dass ich meine Bitten wieder ganz klar formulieren will.
Gott ist ein Vater, den wir bitten dürfen - in Jesu Namen.
Lob, meine Seel den Herrn,
lob ihn mit Herz und Mund!
Was in mir ist, sing seinem Nam,
tu seine Liebe kund!
Lob, meine Seel den Herrn,
auf, stimm ein Loblied an!
Vergiss nicht, wieviel Guts er dir
bis hierher hat getan!
Barmherzig ist dein Gott,
voll Gnad und großer Güt,
der alle deine Sünden tilgt
und deine Schuld vergibt.
Er heilt, was dir gebricht,
erbarmt sich deiner Not,
befreit von Ketten und erlöst
dein Leben aus dem Tod.
Er krönt mit Gnade dich
und mit Barmherzigkeit.
Er ist bei dir, verlässt dich nicht
in Zeit und Ewigkeit.
Lobsinge deinem Gott,
dank ihm und dien ihm gern!
Hier und dann einst vor seinem Thron,
lob meine Seel, den Herrn!
Elsbeth Meyer-Baltensweiler
Schalom liebste Balkonis
Mirjamis du fragst warum heute nicht alle die Gott bitten, geheilt werden.
Das war genau das Tema von diesem Seminar Jesaja 58 vers 9 DANN wirst du rufen...und der HERR wird dir antworten, wenn du schreist wird ER sagen; hier bin ICH! Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst, nicht mit Fingern zeigst und nicht übel redest.
Jeder von uns weiss wie schnell man so was tut, da dürfen wir wirklich um Vergebung bitten. Jesaja 58 sagt so viel aus zum Tema fasten wie es Gott gerne haben möchte. Ich liebe dieses Kapitel und lese es öfter, aber am Sonntag wurde es bei allen ganz praktisch.
Glaube vielen hat es nicht gefallen dieses Kapitel auch meine wenigkeit hat zuerst ein paar dumme Gedanken gehabt.
Aber Dank sei Gott er hat uns alle in Seiner Liebe überführt.
Natürlich gibt es auch vieles was wir noch nicht wissen oder verstehen, darum dürfen wir einander helfen, beten trösten und um Seine Weisheit bitten.
Wünsche euch ALLEN einen gesegneten TAG an der Hand unseres Vater!!!!
Loben zieht nach oben und danken schützt vor wanken!
Hedy
Die Blätter der Bäume sind alle abgefallen,
und es wird, wie man es nicht anders erwarten darf, einsam.
Trotzdem ist der Garten reich an Sonnen- und Mondschatten,
und wenn ich die am Himmel sichtbaren Sterne sehe,
bin ich glücklich, dass mich nichts dabei behindert.
Tokutomi Roka
Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich. Psalm 63, 8
Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich. Psalm 63, 8
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