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Hybrid-Darstellung

  1. #1

    Standard

    Für uns zur Vertiefung habe ich einige Daten über Martin Luther zusammengestellt.
    Sie stammen von den Internetseiten der EKD.


    Liebe Asko,

    vermutlich ist jetzt Ruhe vor eurem Haus eingekehrt, und die Handwerker haben ihren
    wohlverdienten Feierabend. Sicher können sich deine Ohren morgen erholen, denn in
    eurem Bundesland müsste Allerheiligen ein gesetzlicher Feiertag sein. Genieße die Stille.
    Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich. Psalm 63, 8

  2. #2

    Standard

    Hier einige Aussprüche von Martin Luther, manche davon recht kraftvoll:

    Ach, denkt nicht, wie groß ihr werdet. Das wird sich finden, wenn ihr klein geworden seid.

    Arbeiten soll und muss man. Aber des Hauses Fülle soll man nicht seiner Mühe,
    sondern allein der Güte Gottes zuschreiben.

    Der Heilige Geist schafft einen neuen Mut, dass der Mensch vor Gott fröhlich wird
    und Liebe zu ihm gewinnt und den Leuten mit fröhlichem Gemüte dient.

    Der Prediger steige auf die Kanzel, öffne seinen Mund, höre aber auch wieder auf.

    Du wirst alsbald Erleichterung finden, wenn du mitten im Unglück Gott als stärker
    ansiehst denn dein gegenwärtiges Leid.

    Ein gutes Gebet soll nicht lang sein, auch nicht lange hingezogen werden,
    sondern es soll oft und herzlich sein.

    Friede, Heil, Werke und alles sind Gottes Sache, denn er gibt Frieden und ein fröhlich Herz.
    Es ist Gottes Freude, dass er's gibt, und ist meine Freude, dass ich's fühle.

    Ohn Unterlass tut Gott uns immer und immer das Beste, behütet uns Tag und Nacht,
    lässt Sonne und Mond uns scheinen und aus der Erde Korn und Kleider und alle Notdurft wachsen.

    Pfaffen sollen beten und nicht regieren.
    Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich. Psalm 63, 8

  3. #3

    Standard

    Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich. Psalm 63, 8

  4. #4

    Standard

    Der Herbst und ich

    Wie der Romantiker den Herbst sieht

    Ein Sonnenstrahl scheint durch das Laub.
    Die Wolken ziehen leise.
    Allmählich wird der Boden taub.
    Und Schwalben ziehen langsam Kreise.
    Streife durch farbenfrohe Wälder,
    seh’ wie der Wind durchs Land sich zieht.
    Geh über leere kahle Felder,
    Hör leise sein verträumtes Lied.

    Wie das Kind den Herbst sieht

    Bunte Drachen lass ich steigen.
    Laufe über weites Feld.
    Hoch über mir soll er doch zeigen,
    ins große, blaue Himmelszelt.
    Einmal möchte’ ich auch gern fliegen.
    Über Länder, über Meere.
    Mich an einen Adler schmiegen,
    wenn ich doch selbst nur einer wäre.

    Mario Hinze
    Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich. Psalm 63, 8

  5. #5

    Standard Winterschlaf

    Liebe Mirjamis,

    wie du siehst, halten die Balkonies keinen Winterschlaf.
    Ich habe mich gerade mächtig ins Zeug gelegt, um dir
    jeden Zweifel zu nehmen.

    Die letzten sieben Postings sind von mir, wer soll das alles lesen???

    Schön war' s im Wintergarten, aber jetzt muss ich gehen.

    Kira
    Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich. Psalm 63, 8

  6. #6

    Standard

    Liebe Asko,
    das ist natürlich schlimm, so ein Lärm.
    Da kann ich dir nur wünschen, dass sie ganz schnell machen mit der Renovierung und bald wieder fertig sind.
    Erhol dich nur morgen am Feiertag.

    Hallo liebe Kira,
    nix mit Winterschlaf. Ich merk schon, wie munter du bist.
    Danke für die Beiträge von bzw. über Martin Luther.
    Ist ganz interessant.
    Einige Sätze von ihm sind ganz lustig:
    "Der Prediger steige auf die Kanzel, öffne seinen Mund, höre aber auch wieder auf."
    "Pfaffen sollen beten und nicht regieren."

    Doch ich denke, einige von den Balkonies schlafen doch.
    Sollen wir sie wecken???

  7. #7

    Standard

    Schön, liebe Fanny, dass Du heute am Reformationstag an Martin Luther gedacht
    hast. Danke Dir für die Texte.

    Heute ist mein Onkel beerdigt worden. Er hatte 10 Jahre lang eine schleichende Krankheit, konnte am Schluss nur noch Kärtchen mit ja oder nein bewegen.

    Seine Tochter, meine Cousine, sie ist 36 Jahre alt, ist Schwester in der Christusbruderschaft und es waren noch fünf Schwestern ihres Ordens dagewesen. Es war so ergreifend, als am Schluss die Schwestern ganz eng um das offene Grab im Kreis standen und ein Lied sangen und ein Gebet sprachen.

    Schönen Abend Euch von Kerze
    Gut, dass wir einander haben...
    (Manfred Siebald)


 

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