Ich vermisse bei einigen Christen das selbstverständliche Strahlen, das erlebte Errettung aus etwelcher Sündenknechtschaft mit sich bringt. Im Licht wandeln nämlich nur Menschen, die sich eben von der Vorstellung abwenden, dass Gott im Himmel gleichsam der grausame Schreckensherrscher in der Wüste gewesen sein soll. Menschen, die Jesus Version von Gott glauben und auch was Gottes Vergebungskrieterien anbelangt, sich an Jesus Worten orientieren, lernen Gottes Wirken wirklich kennen und was es bedeutet, Christ zu werden und zu bleiben.
Frei von Sünde wird ein Mensch erst dann, wenn er seine bisherigen lieblosen Verhaltensweisen in Wort und Tat erkannte, sie bereute, und so bewusst den sündigen Menschen auszog, wie Paulus das Ablegen widergöttlichen unchristlicher Verhaltensweisen beschrieb.
Ja, unsere Aufgabe ist es, unseren individuellen Lebenssinn zu erkennen, uns von Gottes Geist helfen zu lassen in den Werken zu wandeln, die Gott einem jeden vorbereitet hat. Epheser 2.10. Das bedingt, dass wir aus dem Herzen heraus handeln, da Gott wirklich reine Liebe ist und wir dazu berufen sind von Jesus zu lernen, wie auch wir mit Gottes Kraft gesegnet werden können.
Die reinen Herzens sind, werden Gott schauen/erkennen. Gott ist allgegenwärtig und wer behauptet, den Heiligen Geist zu haben, sollte dies auch mit seinem friedfertigen, liebe- und verständnisvollen, versöhnungsbereiten, hilfsbereiten, geduldigen Verhalten gegenüber allen Mitmenschen erkennen lassen.
Sünde ist alles, was mit gelebter Liebe und Nächstenliebe unvereinbar ist, den guten Draht nach oben unterbricht.....Auch wenn etwelchen Mitmenschen eingeredet wird, Gott könne sie nicht lieben so wie sie seien, sie müssten erst bekennen dass sie von Geburt an als Sünder vor Gott dastehen würden und niemals sündlos sein können, betrachte ich das als Sünde, als Bevormundung des Höchsten, der wohl andere Masstäbe hat als die damaligen Dogmenerfinder.
lg starangel
Johannes hat Jesus Botschaft auch so verstanden, dass Gott nur Liebe und Licht ist in dem keine Finsternis ist. Damals hatten noch keine Päpste Jesus Lehren mit verwirrenden Glaubensdogmen zugedeckt. Damals wurde noch Christi reine Gotteslehre gelebt und verbreitet. Wäre doch Zeit für die Auferstehung des Urchristentums, wo Jesus Worte noch fruchteten.




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