
Zitat von
Kasper
Den Unterschied mache ich persönlich da, wo ein Mensch seinen Glauben für sich lebt, und dort wo er ihn auch für andere als verbindlich ansieht und sie zu Verhaltensweisen nötigen will, die nicht ihrem Glauben entsprechen. Ich kenne Christen, die den Glauben ihres Partners als falsch ansehen, aber darauf vertrauen, dass Gott ihnen früher oder später die Erkenntnis schenkt und sie bis dahin ein lebendiges Zeugnis geben können. Andere Christen wiederum sehen es als ihre Aufgabe nichts unversucht zu lassen, den Partner in seinem Glaubensleben zu stören oder sich geringschätzend darüber zu äußern. Und hier würde ich eben dem „heidnischen“ Part raten, sich eine solche Partnerschaft gut zu überlegen. Und du scheinst ja grundsätzlich ähnlicher Meinung zu sein, wenn du – in deinem Fall aus christlicher Perspektive – deine Zweifel am Sinn einer solchen Beziehung bekundest. Kasper
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