Tut mir leid aber ich glaube nicht an das Gute im Menschen. Und gerade der Römerbrief sagt das Gegenteil.
Tut mir leid aber ich glaube nicht an das Gute im Menschen. Und gerade der Römerbrief sagt das Gegenteil.
Bei der Person Paulus braucht man sich da auch nicht zu wundern.
Das Gute im Menschen zeigt sich vor allem in Extremsituationen.
Nehmen wir zum Beispiel das World Trade Center.
Die Menschen, die dort arbeiteten gehörten wohl eher zu den skrupellosen.
Denn dort wurde der Welthandel organisiert und u.a. auch die unfairen niedrigen Preise mit verursacht, die Menschen in den armen Ländern noch ärmer machten.
Und was war, als all diese Menschen den sicheren Tod vor Augen hatten?
Es wurden mehrere Tausend Handyanrufe ausgewertet.
Das Ergebnis:
Jeder einzelne Anruf bezeugte die Liebe zu den Angehörigen.
Nicht ein einziger Anruf war anklagend.
Man sagt doch immer: in Extremsituationen zeigt ein Mensch sein wahres Gesicht.
Wir Menschen sind von der Natur zu Herdenwesen gemacht.
Und Herdenwesen brauchen das miteinander und das füreinander.
Dieses Gute ist bei den bösen Menschen nur tief verschüttet.
Wer an das Gute im Menschen glaubt, der bewirkt das Gute im Menschen. >HIER KLICKEN<
@Kindgottes: Zu Deinen Ausführungen der guten Taten von Menschen: Da widerspreche ich Dir auch nicht! Ich glaube nicht an "das Gute" im Menschen. Das heisst aber nicht, dass ich nicht glauben würde dass jeder Mensch fähig sei etwas "Gutes zu tun". Die Frage dabei ist blos ob uns unsere guten Werke, ohne den lebendigne Glauben an Jesus Christus uns in irgendeiner Weise Gott näher bringen oder ob es nicht viel mehr unser Glaube ist der durch unsere Werke wirksam ist (Epheser 2,8-10 "Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft - Gott hat es geschenkt -, nicht aufgrund eurer Werke, damit keiner sich rühmen kann. Seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus dazu geschaffen, in unserem Leben die guten Werke zu tun, die Gott für uns im Voraus bereitet hat." i.V.m Jakobus 2,24 "Ihr seht, dass der Mensch aufgrund seiner Werke gerecht wird, nicht durch den Glauben allein"
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