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  1. #1
    luxdei Gast

    Standard

    Gott ist nicht in allem und schon gleich dreimal nicht in jedem Menschen!
    Ist Gott denn nicht allgegenwärtig? Ist Gott etwa räumlich begrenzt? Kann es für Gott denn Grenzen geben?


    Phanteismus ist nicht christlich und schon gar nicht biblisch. Christen fangt an eure Bibeln zu lesen!!!
    Wie schon andernorts gesagt, scheint dies eher eine Frage des Schriftgutes zu sein.
    Geändert von luxdei (28.09.2011 um 19:28 Uhr)

  2. #2
    mediotutissimusibis Gast

    Standard

    Sicher ist Gott allgegenwärtig. Aber bedeutet das dass er in allem ist? Gott ist eben nicht räumlich begrenzt. Er ist überall aber eben nur räumlich gesehen nicht in den Dingen selbst. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Und zu Deiner letzten Frage eine Gegenfrage: "Kann Gott einen Stein schaffen der schwerer ist als dass er Ihn heben könnte". Mit solcherlei Kindergartengetue bleib mir bitte fern. Und zu Deiner letzten Aussage. Ja es ist eine Frage des Schriftgutes.

  3. #3

    Standard

    Zitat Zitat von mediotutissimusibis Beitrag anzeigen
    Sicher ist Gott allgegenwärtig. Aber bedeutet das dass er in allem ist?
    Ja genau das bedeutet es.
    Es gibt keinen Ort, wo Gott nicht ist.
    Allerdings steht es uns frei, in der Illusion zu leben, es gäbe Orte ohne Gott.
    Es ist unsere Willensfreiheit, die Tatsache, dass Gott in allem ist, auszublenden.
    Gott ist dann zwar noch weiterhin in uns, aber wir blenden es aus.
    Und das ist schade.
    Denn wenn wir z.B. einem Menschen gegenüber stehen, der selbstsüchtig handelt,
    und wir wenden uns an diesen Menschen, indem wir uns an das Gute in diesem Menschen, namentlich an Gott in ihm wenden,
    dann haben wir die beste Chance Ihn/Sie in diesem Menschen zu wecken.
    Wer an das Gute im Menschen glaubt, der bewirkt das Gute im Menschen. >HIER KLICKEN<

  4. #4
    mediotutissimusibis Gast

    Standard

    Zitat Zitat von KindGottes Beitrag anzeigen
    Ja genau das bedeutet es.
    Es gibt keinen Ort, wo Gott nicht ist.
    Allerdings steht es uns frei, in der Illusion zu leben, es gäbe Orte ohne Gott.
    Es ist unsere Willensfreiheit, die Tatsache, dass Gott in allem ist, auszublenden.
    Gott ist dann zwar noch weiterhin in uns, aber wir blenden es aus.
    Und das ist schade.
    Denn wenn wir z.B. einem Menschen gegenüber stehen, der selbstsüchtig handelt,
    und wir wenden uns an diesen Menschen, indem wir uns an das Gute in diesem Menschen, namentlich an Gott in ihm wenden,
    dann haben wir die beste Chance Ihn/Sie in diesem Menschen zu wecken.
    Das sage ich ja. Es gibt keinen Ort wo Gott nicht ist (also keine räumliche Begrenzung). Folgedessen ist auch richtig, dass es keine Orte ohne Gott gibt. Das gleiche steht auch hier: Psalm 139,7-12. Ich weiss nicht, ob die Bibel die Grundlage für Deinen Glauben bildet, ist dem aber so dann nenne mir doch bitte nur eine Stelle in der Bibel wo steht dass Gott in allem ist und wo erkennbar ist dass dass er auch in allen Dingen ist. Ist Gott wirklich in allem, also auch in jedem Menschen auf dieser Welt, warum fordert das Neue Testament, Jesus und seine Apostel die Menschheit dazu auf sich zu bekehren? Liebe Grüsse, http://kindskopf.wordpress.com

  5. #5

    Standard

    Zitat Zitat von mediotutissimusibis Beitrag anzeigen
    Ist Gott wirklich in allem, also auch in jedem Menschen auf dieser Welt, warum fordert das Neue Testament, Jesus und seine Apostel die Menschheit dazu auf sich zu bekehren?
    Da gehen selbst in der Bibel die Meinungen auseinander:

    Mat. 10:5 - 10:6: Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.

    Mat. 10:23: Wenn man euch in der einen Stadt verfolgt, so flieht in eine andere. Amen, ich sage euch: Ihr werdet nicht zu Ende kommen mit den Städten Israels, bis der Menschensohn kommt.

    Mat. 15:24 Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
    Wer an das Gute im Menschen glaubt, der bewirkt das Gute im Menschen. >HIER KLICKEN<

  6. #6
    luxdei Gast

    Standard

    Zitat Zitat von mediotutissimusibis Beitrag anzeigen
    Er ist überall aber eben nur räumlich gesehen nicht in den Dingen selbst. Das ist ein wesentlicher Unterschied.
    Gott ist räumlich überall, aber nicht in jedem Ding? Haben Dinge denn keine räumliche Ausdehnung? Dieser "Unterschied" scheint vielmehr ein Widerspruch in sich zu sein.

    "Kann Gott einen Stein schaffen der schwerer ist als dass er Ihn heben könnte". Mit solcherlei Kindergartengetue (...)
    Was Du als "Kindergartengetue" bezeichnest, zeigt schlicht und einfach die Grenzen eines Weltbildes auf.

    Und zu Deiner letzten Aussage. Ja es ist eine Frage des Schriftgutes.
    Also eine Sache der Interpretation.

  7. #7
    luxdei Gast

    Standard

    @ mediotutissimusibis

    Einfach aus Interesse: Deine Art zu schreiben kommt mir bekannt vor. Waren wir schon mal im selben Forum. Oder du schon mal hier bei den Gnakis?

  8. #8

    Standard

    luxdei, nicht alles hat eine raeumliche ausdehnung

  9. #9
    luxdei Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Seleiah Beitrag anzeigen
    luxdei, nicht alles hat eine raeumliche ausdehnung
    Stimmt, Seleiah. Aber Pflanzen haben eine. Und um die ging es ja.
    Nebenbei gesagt würde ich die göttliche Allgegenwart auch nicht auf das Räumliche begrenzen. Aber das wäre ein anderes Thema.

  10. #10

    Standard Alles i s t Seele...

    Zunächst schauen wir mal bei Matthäus 6,
    28 Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen. Sie arbeiten nicht und spinnen nicht;
    29 ich sage euch aber, daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie deren eine.
    30 Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, also kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen?


    Damit ist schon mal nachgewiesen, dass unser lieber Vater im Himmel auch die Pflanzen geschaffen hat, - ist ja auch in der Genesis dokumentiert, nur so BTW.

    Parallel dazu sind die Kollegas im CERN und anderen Instituten fieberhaft damit beschäftigt, herauszufinden, was das Universum denn eigentlich zusammenhält, um das mal allgemeinverständlich zu formulieren. Einstein sagte: "Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind." Ich stelle mich ungern in die Ecke der "Redneck-Kreationisten" und eine rein darwinistisch-evolutionelle Weltsicht, aus der alles dem puren Zufall entspringt, ist mir ebenso befremdlich. Die Wahrheit ist "irgendwo dra draußen" ;-)

    "Alles ist Seele" klingt natürlich erst mal sehr schwurbelig-esoterisch. Aber rein wissenschftlich gesehen ist ja alles vom interstellaren Medium durchdrungen. Neutrinos, Strings, dunkle Materie, - alles so Zeug, wo wir Menschen ganz allmählich dahinter (zu) kommen (glauben). Vielleicht haben wir da einen ganz winzigen Einblick in den Baukasten Gottes.

    Wenn man jetzt noch in die Hypothesen mit einkalkuliert, dass der Mensch es mittlerweile auch schafft, auf einer gewissermaßen gottgleichen Ebene gegenüber den erschaffenen virtuellen Wesen in irgendwelchen Computersimulationen oder Programmen zu erscheinen, kann man mit etwas gutem Willen nachvollziehen, welchen gedanklich verschlugenen Pfaden ich da nachgehe.

    Kennt jemand diese Fabel von dem Vogel und der Ewigkeit? (Mitten im weiten Ozean gibt es eine Insel. Auf dieser Insel steht ein hoher Berg, ganz aus Diamant. Alle hundert Jahre kommt ein Vogel mit einem eisernen Schnabel und wetzt seinen Schnabel an diesem Berg aus Diamant. Wenn der Vogel den Berg aus Diamant abgewetzt hat, ist die erste Sekunde der Ewigkeit vergangen. [Quelle: http://www.wer-weiss-was.de/theme99/...e3944002.html])
    Ähnlich geht es doch einem kleinen Computer: Da sitzt ein Autor, hämmert über die Tastatur einen Roman ein, in dessen Verlauf Figuren scheinbar zu leben beginnen. Er beendet das Buch in 6 Tagen. Wie sieht das für den Prozessor aus? Aller X-Zig Millionen Taktzyklen kommt da mal ein Buchstabe über die Tastatur angekrochen. Das mag erklären, warum Gott die Welt in 6 Tagen erschuf, wir Menschen aber Beweise entdecken, dass der ganze Laden hier doch schon etwas älter als 4000 oder 6000 Jahre ist.

    Ich schließe meinen Exkurs mit Hinweis auf den Schluss dess o. g. Kapitels:
    33 Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles hinzugelegt werden.
    34 Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Jedem Tage genügt seine eigene Plage!

    In diesem Sinne behandle ich die ganze Schöpfung mit Respekt.

    Schönes Wochenende wünscht Euch der

    Bitschubser
    Es gibt genau 10 Arten von Menschen. Die, die binär verstehen, und die, die es nicht verstehen.


 

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