Dein Zitat:Meine Antwort:Gott will nicht die Gemeinschaft, mit vielen faulen Äpfeln drin, sondern den einzelnen, der nach Gott fragt und ihn sucht, mit Ihm Gemeinschaft hat. Erst daraus kann „Gemeinschaft“, Mitmenschlichkeit entstehen,Es ist doch wie im "Vater unser": vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigen.Laßt ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun!
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!
(Dann) kommt her, ..." (Jes. 1:16-18)
Erst müssen wir vergeben, dann können wir damit rechnen, daß auch uns vergeben wird.
Oder wie Johannes schreibt: "Wenn jemand sagt: ich liebe Gott!, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht." (1Joh. 4:20)
Selbst Abraham wurde erwählt um Vater vielen Völker zu sein. Und er lebte als Fremder im verheißenen Land um seiner Nachkommenschaft Willen. Für die Gemeinschaft.
Moses suchte erst die Gemeinschaft seines Volkes, bevor er von Gott berufen wurde.
Wer seine Mitmenschen liebt, sich seiner Unzulänglichkeit aber bewußt ist, und auf Gottes Führung und Hilfe hofft, kann von Gott zum Dienst an der Gemeinschaft berufen werden.
Oder aber den Menschen wird Christus (ein Gemeinschaftsmensch) gepredigt. Wer dem Ruf zur Gemeinschaft mit ihm zusagt, wird auch von Gott angenommen. Und kann und muß im Gemeinschaftssinn wachsen.
Wer aber um seiner selbst Gott sucht, findet nur Vorschriften, Gebote und Verbote. Das Gesetz, das ihn verurteilt.
Es ist auch eine Antwort Gottes. Und viele sind auf solche Antwort stolz, und meinen, besser zu sein als die anderen. Religion.




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