Dialog ist immer eine Sache, die beide Seiten wollen müssen. Du schreibst für Dich, lieber Yitzhak und wenn Du den Dialog nicht möchtest, dann lass es halt.

Menschen, die sich mit Gott beschäftigen stoßen unweigerlich auf die Geschichte des einzigen wahren Gottes und auf die Geschichte der Juden. Warum sollten sie sich also nicht damit näher befassen? Müßte es Dir statt Sorgenfalten nicht eher ein freudiges Lächeln ins Gesicht zaubern, dass sich Menschen aufmachen Buße zu tun, zu verstehen und von Seinem Volk zum lernen? Und vielleicht ist das Lernen auf menschlicher Ebene nicht nur auf der Seite der Nichtjuden?

Lieber Yitzhak , ich habe in letzter Zeit lernen dürfen, dass nicht nur meine "Geschwister" das jüdische ablehnen, nein ich habe erfahren, dass es ebenso jüdische Menschen gibt, die einen freien Dialog ablehnen, schade eigentlich.

Gruß,
Poetry