Unser Herr wurde von Israel, "Seinen Verwandten nach dem Fleisch" (vgl. Römer 9,3), verworfen. Er weist nun hin auf die Bildung der neuen Familie des Glaubens, die über die völkischen Vorrechte hinausgeht, die in Israel bis dahin bekannt waren; in diese Familie wird jeder aufgenommen, der Sein Jünger sein möchte. Vgl. Joh. 6,28+29.
Nein, liebe sunflowertanja "unser" Herr wurde sicher nicht von ihnen verworfen! Er war einer aus ihrer Mitte und ist noch immer einer aus ihrer Mitte und wird es immer sein in Ewigkeit - ein Jude der zu seinem Volk von Seinem/Ihrem Vater sprach. Die Juden in der damaligen Zeit hörten ihm zu und reisten hinter ihm her und hingen an seinen Lippen. Das Volk oder seine Verwandten haben ihn sicher nicht verworfen, sondern verworfen wurde er von den Mächtigen dieser Zeit. Macht war schon immer das große Übel ob heute oder damals. Jesus war für die Mächtigen unbequem geworden, weil er ein anderes Reich verkündigte wie die Römer und alle die Mächtigen seinerzeit. Er redete vom Königtum des Himmel und sie redeten von Königreichen der Erde.....(Macht auf Erden). Er wurde einfach nur gefährlich, weil er dem Volk die Augen zum Himmel öffnete wie ein Rabbi der gesalbt ist dieses zu tun.

Es ist gut, dass du das so ansprachst - denn in den Köpfen vieler ist das alles so eingeprägt und nie korrigiert worden. Es wird Zeit, dass wir damit anfangen Jesus wieder den werden zu lassen, der er war - Ein Sohn Gottes, ein Auserwählter und gesalbter das Königtum des Himmels laut zu verkünden! Wir sind Teilhaber dieses Königtum aber nur weil Gott uns aus Gnaden erlaubt mit eingepropft zu werden in diesen Ölbaum - wenn wir IHN den Vater und Einzigen annehmen und einen Bund mit IHM schließen.

Sei herzlich gegrüßt
Fisch