dazu möchte ich gerne folgendes sagen:weil es nicht vollständig, nicht ganzheitlich ist - genauso wie das Vatergebet! Vater und Mutter - dann wäre ein Gleichgewicht da...Gott, der unser aller Vater und Mutter ist... als Beispiel.
1Mo 1,27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
redet das nicht für sich? Wir sind sein Bild und tragen sein Wesen in uns als Mann und [shadow=red:ce5cdc17ad]als Frau.[/shadow:ce5cdc17ad]
und trotzdem:
Mt 20,23 Er sprach zu ihnen: Meinen Kelch werdet ihr zwar trinken, aber das Sitzen zu meiner Rechten und Linken zu geben steht mir nicht zu. Das wird denen zuteil, für die es bestimmt ist von meinem Vater.
Mt 25,34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!
Mt 26,29 Ich sage euch: Ich werde von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken bis an den Tag, an dem ich von neuem davon trinken werde mit euch in meines Vaters Reich.
Jesus selbst spricht ihn als Vater an, wo ist da unser Problem?
Er weiss ja wohl was er tut.
Mt 12,50 Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.
P.s. Ich preise Maria, die Mutter Jesu für ihr gehorsames Herz und für ihren großen Glauben. Würden wir uns alle ein Beispiel daran nehmen.



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