...denn letztendlich kann jeder glauben was er will.
Jepp, wäre dieser Satz über Jahrhunderte verinnerlicht worden, wären Millionen von Menschenleben nicht grausam beendet worden - ist meine ganz persönliche Meinung!!!

Danke für deinen Beitrag. lieber Poe!

Maria, also die Mutter Jesu, hat halt den "Siegeszug" gegenüber anderen Frauengestalten der Hl. Schrift angetreten basierend auf 2 Erscheinungsformen, die der Psychologie der Menschen entspricht und von der Kirche gut benutzt wurde: Darstellung 1. sie hält den Jesusknaben, das Kind oder Baby und Darstellung 2. Pietà - sie hält den toten erwachsenen Sohn (also einen erwachsenen Mann) in ihren Armen - beide Ereignisse kamen ja im Leben von der Mutter Jesu vor. Somit wurde sie Bild eines Kreislaufs von Geburt und Tod und steht hiermit in der Tradition alter Muttergottheiten ;) Der Aspekt der Verführerin wurde auf M. Magdalena "ausgegliedert".

Winke-winke von Tanuki