Ich komme gerade von meinem Vater, der ins Pflegeheim gekommen ist. ich habe nur 2-3 mal im Jahr Kontakt. Ich fragte ihn, wie das so schnell geschen konnte. Die Antwort: Morgens mit seinem Bruder zur Bank, anschließend eine Eingebung bekommen, er sollte im Pflegeheim, das er nur vom höhrensagen kannte, vorbeischauen. Er sah das Einzelzimmer, hell und freundlich, dachte an seine mit Schwarzschimmel übersäte Wohnung und war endlich bereit umzuziehen. Am selben Tag schlief er im neuen Zuhause mit Balkon mit Blick auf die üppige Natur.
Mein Vater bekommt € 600,00 Rente, hat sein leben lang Gott weggedacht, er wußte aber, das war eine Eingebung von Gott und er hat das Lebensübergabe-Gebet gesprochen. Wir spüren Gott oft erst, wenn unsere Kräfte ausgehen, doch es ist nie zu spät. Unser Vater im Himmel möchte mit uns Gemeinschaft haben, bevor uns die Kräfte verlassen, damit wir IHN genießen können und die Welt erkennt wer er ist. Ich weiß wie schwer es ist seine eigene Stärke und Sicherheit loszulassen, doch für mich ist das der Schlüssel. Der Dreieine Gott hat mich noch nie enttäuscht, im Gegenteil.
Sei gesegnet im Namen Jesu
Pfingsten



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