Ja, es stimmt, wenn wir tot sind benötigen wir unsere Organe nicht mehr.
Nur, wenn wir wirklich tot sind, sind unsere Organe auch nicht mehr transplantierbar. Hirntot ist ein Begriff "de Jure". Es schützt den Transplanteur vor der juristischen Verfolgung "Körperverletzung" mit Todesfolge.
Die angeblich "Toten" werden, wenn sie Glück haben, narkotisiert, vorher jedoch fixiert.
Auch das gern benutzte "Leben retten" ist ein falscher Apell.
Im besten Fall wird das Leben verlängert und nicht gerettet, aber um welchen Preis?
Auf dem Organspendeausweis beginnt schon die Manipulation.
Dort steht nichts vom Hirntot, sonder dort wird suggeriert das der Tot von Ärzten festgestellt wird.
Ein Organspendeausweis kann in der Tat, auch zum Tode führen.
Warum wohl haben die meisten Mediziner (zumindest die ich kenne) keinen Organspendeausweis?
Wer für sich, nach vorheriger intensiver Recherche, die Entscheidung trifft:
Ich bin bereit das alles in Kauf zu nehmen, dann ist das ja o.k..
Aber die Transplantationsindustrie informiert nicht aufrichtig, sondern ist auch wirtschaftlich interessiert. Eine Transplantation kostet zwischen 50.000 und 150.000 €.
Ein Transplanteur aus Hannover, Prof., sagte: Wenn wir wirklich informieren würden, hätten wir noch weniger Organe!!
Aber nur ca. 5% der Organentnahmen geschehen bei einem Menschen mit einem Organspenderausweis. 95 % bestimmt ein anderer Dritter.
www.initiativw-kao.de
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