Jesus übernahm von den Gesetzen Mose nur die 10 Gebote, die Ehrung des Sabbats relativierte er auf humane Art, also keine Todestrafe für etwelche Handlungen am Sabbat.
Auch Paulus sagte, dass die Liebe die Erfüllung der Sinai-Gesetze sei,: Du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen....da liebende Menschen niemandem Böses zufügen.
Jesus übte aber zudem selber heftig Kritik an einzelnen, gottfernen Toragesetzen und auch am widersinnigen Opferkult, letzteres taten auch z.B. schon Hosea und Micha im AT. (Gott wolle keine Opfer, habe keinen Wohlgefallen daran, sondern an Barmherzigkeit an Liebe und Erkenntnis Gottes)
Jesus erklärte ja unmissverständlich, dass nur jene Toralehren nunmehr gültig sind, die mit der Liebe zu Gott, zum Nächsten und zu sich vereinbar sind, in dem er sagte, dass darin alle Gesetze und Propheten hängen.
Wer den Mitmenschen so behandelt, wie er gerne von ihm behandelt werden will, hat die Gesetze und Propheten erfüllt.
Dem Volk Israel wurde ja von den damaligen religiösen Machthabern mit allen Mitteln verwehrt, sich nach Jesus Christus neuer Gotteslehre auszurichten, was ja himmelschade war ist und sein wird.
Wie anders sähe es heute auf unserer Erde aus, wenn man damals Jesus Christus Gottesverständnis und alles damit Zusammenhängende als Masstab für wahre Gotteskindschaft erkannt und geboten hätte.
Ob Jude, Grieche oder welcher Nationalität auch immer jemand angehört. Wer versucht den Weg zu und mit Gott nach Jesus Christus Wegweisungen in der Bibel zu gehen, erkennt und erfährt Gottes Wirken, so auch den Sinn der Bergpredigt, wage ich aus eigener Erfahrung zu erwähnen.
gby starangel



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