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  1. #1
    Isaak Gast

    Beitrag Schomronim und Israel, wer gehört zum Ölbaum

    Da es hier im Thread möglicherweise dem User Ingo und aber auf jeden Fall meiner Wenigkeit es nicht um die Auseinandersetzungen zwischen Schomronim und uns Juden geht, erlaube ich mir dennoch auf den obigen Post einzugehen.

    Die Schilderungen vom User Zeuge entsprechen Stellungnahmen und Behauptungen von Schomronim und teilweise auch von Christen und "Messianischen Juden", welche einfach ein Teil Israel sein wollen und es mit allen Mitteln so erklären wollen.

    Daher erlaube ich mir die Aussage vom User Zeuge zu verbessern:

    Zitat Zitat von Zeuge Beitrag anzeigen
    ... Sie sind Israel, aber keine Juden. Denn das heutige Judentum hat erst mit Esra angefangen.
    Gojim sind sie nur aus de Sicht der Juden. Wohl aber kaum aus der Sicht Gottes. ...
    Sie, die Schomronim (Sameritaner), sind Israeli, ebenso wie Palästinenser Israeli sind und die Palästinenser sind sogar Semiten, aber die Schomronim nicht und somit sind Palästinenser und auch Schomronim Gojim und das nicht nur ethnisch, sondern vor allem in ihrem Glauben und ihrer Religion.

    Israel das waren alle Angehörigen der Zwölf Stämme Israels und nun sind es deren Nachkommen, bzw. deren Rest und zwar wir die Juden.
    Wir, die Juden bilden in unserer Gesamtheit und Generationenfolge das Volk Israel und niemand anderes.
    Israel beginnt mit Isaak, dem Sohn Abram's.
    Die Schomronim waren nie ein Teil der zwölf Stämme und wir Juden sind die einzigen überlebenden der zwölf Stämme und somit Israel.

    Daher sind Worte wie ...

    Zitat Zitat von Zeuge Beitrag anzeigen
    ... nur aus de Sicht der Juden. Wohl aber kaum aus der Sicht Gottes. ...
    schlicht weg zwar menschlich aber sehr ungebildet und sicher anmaßend gegenüber G"tt.

    Denn jeder kann sich anmaßen über die Sicht G"ttes sprechen und schreiben zu können, Bibeltexte posten und zu deuten. Die meisten Deutungen stimmen aber sehr wahrscheinlich nicht.

    Um zum Thema zurück zu finden; es gibt nur ein Israel und das sind wir die Juden. Es gibt aber auch die Schomronim, die Christen, die "Messianischen Juden" und viele Religionsgemeinschaften mehr, welche mehr oder weniger Anspruch erheben und zwar ein Teil oder gar DAS Israel zu sein, was sie aber nicht sind.
    Denn sie sind übervölkische Religionsgemeinschaften und nicht weniger oder nicht mehr wehrt als wir alles zusammen und zwar mit Israel zusammen und das vielleicht auch bei G"tt.

    Israel beginnt nicht mit dem besseren Erkennen G"ttes und des besseren Einhalten solch erkanntem Glaubens, oder Erklärungen von Paulus, sondern mit Isaak und mit dem abramischen Bund G"ttes zu unserem Volk. Israel hört nicht auf, mit einem schlechteren Erkennen G"ttes und des schlechteren Einhalten solch erkanntem Glaubens, sondern verletzt den Bund und das plus deren Volgen gehört ebenfalls allein Israel.
    Ich glaube aber, dass G"tt alle Menschen, alle Völker gleichermaßen liebt und der Bund Israel nichts ist was ein Volk, einen Glauben über oder unter andere Völker und Glauben stellt, sondern es ist ein Bund, wie eine Ehe, welche andere Ehen ebenfalls nicht geringer oder schlechter macht.

    Selbst maße ich mir nicht an über G"ttes Sicht zu reden, oder zu schreiben, selbst dann auch nicht, obwohl ich die Tora, den Talmud, die Evangelien und den Koran gut kenne. Auf Grund meiner Textkenntnisse, meines Wissens, meiner Spiritualität und meines Glaubens über die Sicht G"ttes zu sprechen und zu schreiben, das wäre für mich wie als wenn ich damit Wasser nässer schreiben und reden wollte.

    Meinen Glauben lebe ich, rede und schreibe kaum darüber.

    Shalom

    Isaak

  2. #2
    Zeuge Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Isaak Beitrag anzeigen
    Sie, die Schomronim (Sameritaner), sind Israeli, ebenso wie Palästinenser Israeli sind und die Palästinenser sind sogar Semiten, aber die Schomronim nicht und somit sind Palästinenser und auch Schomronim Gojim und das nicht nur ethnisch, sondern vor allem in ihrem Glauben und ihrer Religion.
    Was den Etnos betrifft, so sind die Juden auch ein Mischvolk. Denn Juda, ihr Stammvater, nahm sich eine Kanaaniterin zur Frau. Auch seine Schwiegertochter, Tamar, war eine Kanaaniterin. Und von diesen zwei Frauen stammen alle Juden.

    Israel das waren alle Angehörigen der Zwölf Stämme Israels und nun sind es deren Nachkommen, bzw. deren Rest und zwar wir die Juden.
    Die Bnei Menashe, eine Gruppe von Mizoram, Konvertiten zum Judentum in Nordostindien, beanspruchen die Abstammung vom Stamm Manasse. Im Jahr 2005 wurden die Ansprüche von Bnei Menashe anerkannt durch den Hauptrabbiner der Sepharden von Israel Shlomo Amar, sie sind als gesetzmäßige Nachkommen und Überlebende des Stammes von Menasse anerkannt wordenhttp://de.wikipedia.org/wiki/Manasse_(Stamm)
    Und in Afghanistan gibt es eine Gruppe, die beansprucht, Nachkommen Ephraims zu sein.

    Wenn Gott gesagt hat, daß er alle Stämme Israel wiederherstellen wird, dann macht er das auch.

    Israel beginnt mit Isaak, dem Sohn Abram's.
    Falsch. Israel beginnt mit Jakob. Und zwar erst nach seinem Kampf mit Gott.
    Sonst würde Edom auch zu Israel gehören. Und das tut er nicht.

    Die Schomronim waren nie ein Teil der zwölf Stämme und wir Juden sind die einzigen überlebenden der zwölf Stämme und somit Israel.
    Doch:
    Etwa um 440 v. Chr. führten Esra und Nehemia eine Religionsreform in Jerusalem und Judäa durch. Anhänger der alten, israelitischen Tradition setzten sich zu der Zeit nach Samaria ab. Eines der Reformanliegen betraf auch die Mischehen (Esra 9 EU und 10 EU). Esra und Nehemia waren gegen Mischehen zwischen Israeliten und Nicht-Israeliten. Insbesondere Priester und Leviten sollten keine solchen Mischehen führen und bestehende auflösen. Manasseh, der Sohn einer hohenpriesterlichen Familie von Jerusalem, war mit der Tochter des persischen Statthalters von Samaria verheiratet. Wegen dieser Ehe wurde er aus Jerusalem ausgewiesen. Er und gleichgesinnte Priester schlossen sich den israelitischen Samaritanern an. Er organisierte von nun an den Priesterdienst am Heiligtum auf dem Berg Garizim. Diese Priester beanspruchten für sich, sie würden die Gottesverehrung des alten Israel vertreten.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Samaritaner

    Um zum Thema zurück zu finden; es gibt nur ein Israel und das sind wir die Juden.
    Hätte Laban Jakob nicht betrogen, hätte es euch überhaupt nicht gegeben. Israel aber schon. Denn Israel ist kein Kind des Betruges, sondern der Liebe.

    Israel beginnt nicht mit dem besseren Erkennen G"ttes und des besseren Einhalten solch erkanntem Glaubens, oder Erklärungen von Paulus, sondern mit Isaak und mit dem abramischen Bund G"ttes zu unserem Volk.
    Wie ich schon sagte: Israel beginnt nicht mit Isaak, sondern mit Jakob, nach seinem Kampf mit Gott.

    Israel hört nicht auf, mit einem schlechteren Erkennen G"ttes und des schlechteren Einhalten solch erkanntem Glaubens, sondern verletzt den Bund und das plus deren Volgen gehört ebenfalls allein Israel.
    Da Israel mit dem geistlichen Kampf anfängt, hört er auch auf, wo dieser Kampf nicht Statt findet, b.z.w. wo der Mensch sich auf sein Fleisch verläßt. Das ist Edom.

  3. #3
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    Standard

    Zitat Zitat von Isaak Beitrag anzeigen
    Die Schomronim waren nie ein Teil der zwölf Stämme und wir Juden sind die einzigen überlebenden der zwölf Stämme und somit Israel.
    Hallo Israel, erlaube zu dieser Behauptung bitte eine Gegenfrage: Seid ihr Juden wirklich die einzigen? Wo ist der Stamm Zebulon heute, wo der Stamm Gad, wo Naftali? Meines Wissens befinden sich nur drei Stämme in Eretz Israel: Juda, Benjamin und Levi. Diese können ihre jüdische Abstammung zweifelsfrei belegen, sonst wären sie nicht ins Land gekommen. Gemäss Hesekiel 37 muss das Haus Ephraim aber auch noch zurück. Aber das passt Juda nicht - verständlicherweise. Von daher verstehe ich auch deinen Anspruch, dass Juda der einzige rechtmässige Nachkomme von Jakob sein soll. Ich habe aber die Zuversicht, dass JHWH das, was Er in Hes. 37 prophezeite, auch durchführen wird und das sogar entgegen deiner Auffassung - wir werden's sehen, wenn's so weit ist.

    Hes 37:16-19 Und du, Menschensohn, nimm dir ein Holz und schreibe darauf: Für Juda und für die Kinder Israel, seine Genossen. Und nimm ein anderes Holz und schreibe darauf: Für Joseph, Holz Ephraims und des ganzen Hauses Israel, seiner Genossen. 17 Und bringe sie zusammen, eines zum anderen, dir zu einem Holze, so daß sie geeint seien in deiner Hand. 18 Und wenn die Kinder deines Volkes zu dir sprechen und sagen: Willst du uns nicht kundtun, was diese dir bedeuten sollen? 19 so rede zu ihnen: So spricht der Herr, Jahwe: Siehe, ich werde das Holz Josephs nehmen, welches in der Hand Ephraims ist, und die Stämme Israels, seine Genossen; und ich werde sie dazu tun, zu dem Holze Judas, und werde sie zu einem Holze machen, so daß sie eins seien in meiner Hand.
    Jüdische Rabbinen haben in der Vergangenheit durch ihre Forschung belegt, dass Westeuropäer oder Paschtunen z. B. von den verlorenen 10 Stämmen abstammen http://www.britam.org/. Diesen jüdischen Forschungsergebnissen aber widersprichst du in deinem Post. Okay, zwei Juden - drei Meinungen; aber dann haben sie ganz grosses Glück gehabt, dass es nicht noch viel mehr sind. Dass Juda der einzig rechtmässige Vertreter des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs sein soll, scheint orthodoxes Jüdisches Selbstverständnis zu sein genauso, wie die Errettung einzig durch das Kreuz von Golgatha christliches Selbstverständnis ist. Bedenke bitte, dass Elohim Seinen Bund nicht mit den Juden gemacht hat, sondern mit Noah, Abraham, Isaak und Jakob. Und Jakob war der Vater vom Haus Juda und vom Haus Ephraim, nicht nur von Juda!

    Das Haus Israel (Ephraim) hat genauso ein Recht, ins Land der Väter zurückzukehren, wie das Haus Juda. Das Prinzip "Juda zuerst" ist unbestritten, aber wer "A" sagt, muss bekanntlich auch "B" sagen, ob's "A" passt oder nicht.

    Als die Shomronim auf dem Gebiet des Nordreiches angesiedelt wurden, befanden sich die 10 Stämme bekanntlich bereits im Exil in Assyrien/Babylon. Ich denke, dass du da einiges durcheinander wirfst. Die Samaritaner haben mit dem Nordreich (10 Stämmen) wirklich nichts zu tun, da hast du allerdings Recht, wo aber sind die Stämme und wie kehren sie wieder in das Land der Väter zurück?

    2Kön 17:24-27 Und der König von Assyrien brachte Leute aus Babel und aus Kutha und aus Awa und aus Hamath und aus Sepharwaim, und ließ sie an Stelle der Kinder Israel in den Städten Samarias wohnen; und sie nahmen Samaria in Besitz und wohnten in seinen Städten. 25 Und es geschah, im Anfang ihrer Niederlassung daselbst fürchteten sie Jahwe nicht; da sandte Jahwe Löwen unter sie, welche unter ihnen würgten. 26 Und man sprach zu dem König von Assyrien und sagte: Die Nationen, die du weggeführt und in den Städten Samarias hast wohnen lassen, kennen nicht die Weise des Gottes des Landes; und er hat Löwen unter sie gesandt, und siehe, sie töten sie, weil sie die Weise des Gottes des Landes nicht kennen. 27 Da gebot der König von Assyrien und sprach: Laßt einen der Priester, die ihr von dannen weggeführt habt, dahin gehen, daß sie hingehen und daselbst wohnen; und er lehre sie die Weise des Gottes des Landes.
    Aber eben, das war erst, nachdem die zehn Stämme nicht mehr in Samaria lebten. Und noch was:
    Jer 31:6 Denn ein Tag wird sein, da die Wächter auf dem Gebirge Ephraim rufen werden: Machet euch auf und lasset uns nach Zion hinaufziehen zu Jahwe, unserem Gott!
    An dieser Stelle steht im der hebräischen Tenach das Wort Notzrim - ob es Juden passt oder nicht. Dieses Wort kann man bekanntlich mit "Christen" übersetzen. Aber Jeshajahu sprach diese Prophetie aus unmittelbar bevor die Notzrim (Haus Ephraim) ins Exil geführt wurden. Diese Prophetie ist also noch nicht erfüllt.

    Gruss, Shomer

  4. #4
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    נֹצְרִים
    Das steht Nozrim, nur, was soll das mit „Christen“ zu tun haben? Das Wort hat nichts mit „Nazarener“ zu tun. Da ist nichts „bekanntlich“.

    נצר
    Also nach Wörterbuch hat es etliche Bedeutung von bewahren, hüten, Halter, Griff usw, aber „Christen“ befindet sich nun mal nicht darunter.


    Alef

  5. #5
    Zeuge Gast

    Standard

    Die ursprüngliche Bezeichnung für die Gemeinde der Christen war "Nazoräer/Nazarener".
    Von diesem Ausdruck leitet sich das Wort "Nozrim" her, welches eine der frühesten hebräischen Bezeichnungen für die später als Christen bekanntgewordene Sekte ist.
    Vom selben Ursprung, Nozrim, leitet sich auch das moderne arabische Wort für die Christen "Nasrani" her.
    http://www.fdoernenburg.de/Forum/vie...hp?f=28&t=2807

    Der Name Christ soll (nach Apostelg. 11, 26) in Antiochia in Syrien entstanden sein, wo Barnabas und Paulus um 44 n. die erste Christengemeinde begründet haben sollen. Der Name kann aber nur in einer griechisch sprechenden Bevölkerung ‑ und eine solche hat Antiochia nur in seiner Oberschicht besessen ‑ entstanden sein. Er weist auf eine Zeit hin, in der das Wort als Eigennamenbezeichnung (= Anhänger Christi, vgl. Pompejani, Caesariani) gebraucht wurde (I. Kor. 1, 12), ist also erst im 2. Jhdt. entstanden (Tacitus, Hist. 15, 44; Plinius, Epist. 10, 96). Die Bekenner des neuen Glaubens nannten sich selbst "Gläubige" (an den Messias; Apostelg. 10, 45; I. Tim. 4, 3), oder "Heilige" (Apostelg. 9, 13, 32; 26, 10; Röm. 12, 13; 16, 15; Hebr. 6, 10) bzw. "Auserwählte" (Matth. 24, 22, 24; Mark. 13, 20‑22; 1. Petr. 1, 1), hebr. nesirim ‑ eig. Geweihte, Nasiräer, (vgl. Eusebius, Hist. eccl. 11, 23, 4f.) ‑, woraus die Bez. Nazarener (Nozrim) entstanden sein mag (Apostelg. 24, 5; 28, 22; b. Ta’an. 17 b).
    http://www.juedisches-recht.de/lex_erg_christentum.php

    „Nozri“, also „Nazarener“, heißen auf Hebräisch die Christen.
    http://www.hagalil.com/archiv/2009/05/11/papst-2/
    Geändert von Zeuge (10.01.2010 um 07:54 Uhr)

  6. #6
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    Wenn auch eine durch die Geschichte gewordene „Verwandtschaft“ der Bergiffe entstanden ist, so sind in Jes 31,6 ganz sicher nicht die Christen gemeint.


    Alef

  7. #7
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    Sorry, Jeremia und nicht Jesaja :-)

  8. #8
    Isaak Gast

    Ausrufezeichen es gibt nur ein Israel

    Da kann man schreiben, forschen und deuten was man will, es gibt nur ein einziges Israel und das sind wir Juden und User Alef hat es gut, schlüssig und kurz beantwortet. "Namensähnlichkeiten sind unbedeutend".

    Mögliche ethnische Überreste, ohne Bezug zum Bund Israel, fallen ebenfalls nicht in's Gewicht. Ebenso wenig wie Kinder nichtjüdischer Mütter nicht zu Israel gehören, zumindest solange nicht, solange sie nicht zum jüdischen Glauben konvertieren.

    Christen und auch "Messianische Juden" sind nicht Israel und auch kein Teil davon, selbst wenn das Paulus gerne so gehabt hätte und es unzählige religiöse nichtjüdische Glaubensgemeinschaften immer noch so haben und verstehen wollen.

    Shalom

    Isaak


 

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