Wenn jemand von sich behauptet, heilig, gerecht, barmherzig zu sein, aber z.B.
- mehrfach gesteht, das Herz des Pharaos zu verstocken um seine (Katastrophen-) Wunder zu demonstrieren 2. Mose 4.21, respektive
- mehrmals Massenmord an Mensch und Tier begeht, beispielsweise Giftschlangen zaubert, die Angehörige seines Volkes zu Tode beissen,
- Behinderte in Sache Priesterdienst diskriminiert, oder Entmannte, Verschnittene in seiner Gemeinde ausdrücklich nicht haben will.5. Mose 23.2
- Schlimme Gesetze erlässt, auch das Hand abschlagen einer Frau, die ihrem Mann bei einem Streit zu Hilfe kommt 5. Mose 25.11,12
dann ist es nicht mehr als Recht ihn zur Rechenschaft zu ziehen, weil die Aussage und das Handeln klar im Widerspruch stehen. Zumindest ausserhalb der Bücher Mose.
Es zeigt sich doch, dass der wahre Gott hoffte, dass man erkennt, dass Jesus Version von einem gerechten, barmherzigen, zum Heil führenden, vorbildlichen Gott glaubwürdiger ist, als jenes vom Wüstengott, oder was immer der in Wirklichkeit war.




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