Ergebnis 1 bis 3 von 3
  1. #1
    annamaria Gast

    Standard Schweden will deutschen EU-Vorstoß, beim Standes- und Ehe

    Schweden will deutschen EU-Vorstoß, beim Standes- und Eherecht in der EU auch die Scharia zuzulassen, verhindern.

    Die Bundesrepublik Deutschland hat im ersten Halbjahr 2007 innerhalb der EU die Ratspräsidentschaft. Und sie hat sich viel vorgenommen. So will sie durchsetzen, daß Ehepaare vor der Eheschließung bestimmen können, nach welchem Recht sie sich im Falle eines Falles scheiden lassen können.

    Das ist vor allem für binationale Ehen und für Migranten ein Thema. Nach dem deutschen Vorstoß könnten Muslime etwa das Herkunftsrecht ihres ehemaligen Heimatlandes in einem Vertrag für eine eventuelle Scheidung festlegen. Nach der geplanten Regelung könnte bei einem französisch-italienischen Ehepaar etwa französisches Recht angewandt werden, bei einem aus einem islamischen Land stammenden Ehepartner aber auch die Scharia. In Schweden ist man nun entsetzt über den deutschen Vorstoß und will diesen in jedem Fall verhindern
    (Quelle: Earth Times 19. April 2007 )

    Nach diesem geplanten Vertragsrecht könnte ein saudischer Hotelgast sogar ein deutsches Hotel verklagen, wenn eine Bibel im Nachtschränkchen liegt oder Alkohol in der Minibar steht. (Anm. Redaktion)

    http://www.akte-islam.de/3.html

  2. #2
    poetry Gast

    Standard

    Nach diesem geplanten Vertragsrecht könnte ein saudischer Hotelgast sogar ein deutsches Hotel verklagen, wenn eine Bibel im Nachtschränkchen liegt oder Alkohol in der Minibar steht. (Anm. Redaktion)
    Das ist so schonmal falsch, da dafür wohl nicht das Recht der Eheschließung betroffen ist. (Anm. des Poe)

    Weiterhin ist es noch unklar, ob das Gesetz nur für die Ehepartner aus EU-Mitgliedsstaaten oder für alle gelten soll, was die ganze Sache schon wieder anders aussehen läßt.

  3. #3
    maex Gast

    Standard

    dieser verein, den du da zitierst annamaria, scheint mir etwas seltsam, da er sich selbst (meiner meinung nach) schon in seinen satzungen selbst wieder spricht

    zitat
    "Der Verein fördert den Erhalt der Wertegemeinschaft der christlich-jüdisch geprägten europäischen Kultur, die der freiheitlich-demokratische Grundordnung des Grundgesetzes zugrunde liegt.
    .......

    (5) Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.
    wie passt das bitte zusammen? einerseits die für die christlich- jüdischen kultur sein - was ja nicht zuletzt vom glauben kommt- und sich ein paar zeilen später konfessionell neutral nennen.

    wenn hier quellen herangezogen werden, dann sollten sie doch bitte auch geprüft werden, inwiefern sie neutral sind.


    ansonsten stimme ich poe zu und frage mich wie das eherecht und die bibel im hotel zimmer zusammen passen?


 

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