Moin,
lies den Text mal bei hagalil: Es geht um Taten, das Ausleben.
Wie bei fast allem im Judentum.
Tschüss
Jörg
Moin,
lies den Text mal bei hagalil: Es geht um Taten, das Ausleben.
Wie bei fast allem im Judentum.
Tschüss
Jörg
Das "ausleben" ist in allen monotheistischen Religionen für Homosexuelle verboten. Auch der Sex vor der Ehe (für Frauen, nicht für Männer). Wenn jemand einen Teil seiner Persönlichkeit nicht leben darf, macht das einen krank. In liberalen Gemeinden des Judentums ist das kein Problem, homosexuell zu sein, in manchen konservativen Gemeinden ebenfalls nicht. Nur die Orthodoxen und Ultraorthodoxen müssen mal wieder aus der Reihe tanzen.
Moin,
in orthodoxen Gemeinden ist die Diskussion im Gange.
Und wenn man es genau nimmt, tanzen die liberalen Gemeinden aus der Reihe, weil sie ja vom derzeitigen religiösen Mainstream abweichen.
Allerdings, und auch darauf geht ja einer der von Dir verlinkten Artikel ein, nicht alle Juden trennen hier so scharf zwischen theologischen Aussagen und Diskriminierung im Alltag. Da wird dann -entgegen der Religion, schon das homosexuell sein verurteilt. Also die Veranlagung. Dieses entspricht aber nicht der jüdischen Lehre.
Tschüss
Jörg
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