Zitat Zitat von Fisch Beitrag anzeigen
Genau an diese Gesetze hielt sich Jeschuah - von welchem Jesus du redest das frage ich mich. Jesus brauchte sein Volk nicht in irgend etwas belehren, denn das Handeln der gläubigen Juden war nicht Gottlos!

@poetry
ich schüttle genauso wie du den Kopf - das ist unglaublich was User starangel von sich gibt.

@seleiah
ja, das für mich auch der Anfang von Hetze.

Jesus hielt sich an solche Gebote, die mit Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen vereinbar waren.

Gemäss damaligem jüdischen Verständnis übertritt er ja dauernd jene Gebote, die ja gottseidank -nur noch in der Torah stehen- jedoch nur noch im Zusammenhang mit der islamischen Scharia gebracht werden.

Jesus heilte am Sabbath, obwohl schon Holzauflesen am Sabbath vom HERRN mit Steinigung bestraft wurde.

Jesus hielt Männer davon ab, eine Ehebrecherin erbarmungslos zu steinigen, obwohl dies in den mosaischen Gesetzen gefordert wurde.

Jesus lehrte, dass nichts was in den Menschen hineingeht ihn unrein machen, und hob das Speisevorschriftengebot damit für ihm Glaubende auf.

Jesus lehrte, dass man sogar für Feinde beten solle, sie segnen, Mose befahl sogar, die Freunde und Bekannten umzubringen, um dem HERRN Ergebenheit zu bezeugen.....an jenem Tag fielen 3000 Menschen.

Zudem lehrte Jesus, dass Töten gleichsam Sünde sei, wie herabwürdigende Worte gegenüber einem Mitmenschen, Mose lehrte, du sollst nicht töten und Nächstenliebe, aber gleichzeitig gab er x-Tötungsgesetze auf, respektive Ausrottung aus der Gemeinschaft, dies sogar auch nur, wenn jemand Salböl nachmachen wollte.

Der Vater im Himmel ist gemäss Jesus weder ein Mörder noch ein Anstifter zu Mord. So jedenfalls erkannten es seine Jünger und Apostel, insbesondere Jakobus und Johannes, die des ausführlich bestätigten.

Jesus kam klar um den jüdischen Glaubensgeschwistern zu wahrem Gottesverständnis zu verhelfen. Das Volk erkannte, das er anders, glaubwürdiger sprach als in den Synagogen gepredigt wurde.

Hätte Jesus die gleichen Gesetze wie Mose gelehrt und eingehalten, so hätten die Vertreter Mose vermeintliches Gottverständnis Jesus ja nie verfolgt.

Was Jesus lehrte, befolgte er. Hätten die Hohepriester damals erkannt, dass sie abkehren mussten von vielerleich gottlosen Gesetzen Mose, so hätten sie zu einer solchen Gottverbundenheit gefunden, wie es ja die Jünger taten, die wie Jesus auch unter den mosaischen Gesetzen gross wurden, aber von Jesus lernten, dass Sühneopfer nicht göttliche Vergebungskriterien sind, sondern Reue und Abkehr, respektive die Bereitschaft selber Sünden zu vergeben.

Wer mir Hetze vorwirft sollte doch mal genauer aufzählen, mit was für Beiträgen, Sätzen, Worten ich dies getan haben soll.

Das Judentum hat sich ja gottseidank von jenem Gottverständnis gelöst, dass die Todesstrafe für dies und das verhängte. Im AT, vorwiegend in den Psalmen/Sprüchen/ dem Hohelied erkennt man ja auch klar, dass viele Menschen unbeeinflusst von Mose Fehleinschätzung jenes Individuum, (das sich Gott, heilig, barmherzig, gerecht betitelte, aber sich als Gegenteil erkennen liess), in sich die Liebe und Fürsorge des eigentlichen Schöpfergottes erkennen liessen.

Also liebe Forumteilnehmer. Wer in der Bibel vertritt für Euch glaubwürdigeres Gottverständnis....Mose oder Jesus? An welche Lehren halten sich Juden heute? An ALL jene von Mose, oder ALL jenen von Jesus?

Herzliche Grüsse von starangel, ohne jeglichen Hetzgefühlen, sondern zum Nachdenken anregend, was Jesus wirklich wollte und WARUM Gott ihm dafür diesen Auftrag gab.