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  1. #1
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    Also wer die mosaischen Gesetze, welche ja nach der Bibel von Gott gegeben wurde, als teuflisch, und Mose als Schlangenzauberer bezeichnet, .. naja lassen wir das doch.....

    Da schüttle ich auch nur den Kopf............


    Alef

  2. #2

    Standard

    Zitat Zitat von Alef Beitrag anzeigen
    Also wer die mosaischen Gesetze, welche ja nach der Bibel von Gott gegeben wurde, als teuflisch, und Mose als Schlangenzauberer bezeichnet, .. naja lassen wir das doch.....

    Da schüttle ich auch nur den Kopf............


    Alef
    Würdest du jemandem glauben dass er Gott sei, wenn er dich davon mit Schlangenzauberei und verseuchtem Fluss überzeugen wollte?

    Mose liess sich davon blenden, und gab auch ohne zu studieren unsinnige Tötungsbefehle weiter, die viel Unheil über und durch das Volk Israel brachte.

    Findest Du Steinigungsgesetze göttlich? Oder nur wenn sie in der Bibel vorkommen?

    starangel

  3. #3
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    WER gab denn dem Mose die Gesetze? Sind sie aus seiner eigenen Phantasie entsprungen?

    Wenn ja, dann kann und ist ebenso die Lehre Jesu nur schönes und ideologische Gedankengebilde, welches weder Hand noch Fuss hat.

    So geh es wohl mehr ums verstehen.....


    Alef

  4. #4

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    Zitat Zitat von Alef Beitrag anzeigen
    WER gab denn dem Mose die Gesetze? Sind sie aus seiner eigenen Phantasie entsprungen?

    Wenn ja, dann kann und ist ebenso die Lehre Jesu nur schönes und ideologische Gedankengebilde, welches weder Hand noch Fuss hat.

    So geh es wohl mehr ums verstehen.....


    Alef
    Das ist eine spannende Frage, wer denn Mose all die Tötungsgesetze lehrte und ihm auftrug aufzuzählen was dem HERRN alles ein Greuel war. Insgesamt ja über 600 Anordnungen.

    Gemäss Bibel war es jemand, der am Tag in einer lärmenden Wolkensäule reiste, und dieselbe prunkvolle Behausung forderte, wie sein Domizil auf dem Berg, in welchem er Mose einige Zeit beherbergte. Jemand der das Herz des Pharao verstockte um noch viel mehr Greuelwunder präsentieren zu können.

    Dieser HERR liebte auch das Herumgespritze von Blut ebenso,( 3. Mose 4. 5-7 / 16 - 18 ) wie Blutrituale z.B. bei der Priesterweihe. Da mussten stets Ohrläppchen, Daumen und Zeh mit frisch gewonnenem Blut bestrichen werden, alsdann die Kleider mit Salböl und Blut bespritzt. z. B.2. Mose 29.20 - 29.Was soll göttlich daran sein? Ausserhalb der Bibel nennt man sowas Satanismus.

    Ach ja und Aarons Söhne verbrannte er auf der Stelle, weil sie unglücklicherweise ein Fremdes Feuer vor den HERRN brachten, das er nicht geboten hat. 3. Mose 10.1. Da fuhr ein Feuer aus von dem HERRN und verzehrte sie, dass sie starben vor dem HERRN. 10.2

    Ich finde die Überlegung aber wichtiger, welche Gesetze denn nun für Wachstum für Nächstenliebe, Gerechtigkeit, Friede, Barmherzigkeit sorgen.

    Die Ablehnung von behinderten Tieren, Diskriminierung von Behinderten bezüglich Priesteramt wohl eher nicht.

    Jesus lehrte wahre Menschlichkeit durch Abkehr von unrein machenden Gedanken. Wer Jesus Lehren umsetzt, erkennt doch klar, dass sie Hand und Fuss haben, deren Daumen und Zeh aber niemals mit Blut verschmiert werden mussten.
    Geändert von starangel (16.10.2010 um 01:51 Uhr)

  5. #5
    luxdei Gast

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    @ starangel

    Kannst Du mir den Unterschied der Lehren Jesu zu denen der
    (a) Pharisäer,
    (b) Saduzäer und
    (c) Essener
    darlegen?
    Dann wären mir Deine Posts vielleicht eher nachvollziehbar. Schließlich waren es wichtige geistige Strömungen der damaligen Zeit. Und wenn Du meins,t Jesus habe sich davon abgehoben, sollten wir erst einmal schauen, wo von er sich abgehoben haben könnte.

    Gruß
    LD

  6. #6

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    Zitat Zitat von luxdei Beitrag anzeigen
    @ starangel

    Kannst Du mir den Unterschied der Lehren Jesu zu denen der
    (a) Pharisäer,
    (b) Saduzäer und
    (c) Essener
    darlegen?
    Dann wären mir Deine Posts vielleicht eher nachvollziehbar. Schließlich waren es wichtige geistige Strömungen der damaligen Zeit. Und wenn Du meins,t Jesus habe sich davon abgehoben, sollten wir erst einmal schauen, wo von er sich abgehoben haben könnte.

    Gruß
    LD
    Weder a) noch b) lehrten, wie man sich zu einem solchen Menschen verändert, der zu Wachstum von nurmehr Liebe, Gerechtigkeit, Friedfertigkeit, Respekt gegenüber dem Leben beiträgt.

    Beide lehrten doch, dass man Ehebrecherinnen steinigen und Jesus wegen seinen Heilungen am Sabbat töten soll.

    Jesus hat sich von der Todesstrafe abgehoben, ebenfalls vom Opferkult, der nur dem Einkommen der Priesterklasse diente, aber nicht der Änderung eines Menschen.

    Dass man seine Feinde nicht hassen, sondern sie segnen soll, gar für sie beten stammt auch nicht aus den Lehren von a) respektive b). Jesus Gebot der Feindesliebe findet man wohl eher in der buddhistischen Lehre, Hass nicht mit Hass zu begegnen sondern mit Liebe zu überwinden.

    Irgendwo las ich mal, dass Jesus von Nazareth der Essener Glaubensgemeinschaft angehört haben soll, und dort sich auch buddhistische Mönche aufhielten. Weiss nicht, ob dies der Tatsache entspricht, könnte es mir mit seinen Verhaltenslehren gegenüber Feinden und Andersgläubigen gut vorstellen. Sie weichen ja sehr stark von jener mosaischen Gesetzgebung ab, die erbarmungsloses Steinigen und Ausrotten gebot, sei es bezüglich Feinden, Verwandten, Freunden, Bekannten.

    lg starangel

    PS Im Gegensatz zu den Sadduzäern glaubten die Pharisäer zumindest an Auferstehung von den Toten und an Engel

  7. #7
    luxdei Gast

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    Danke für Deine Antwort, Starangel. Leider geht aus ihr hervor, dass Du Dich in den geistigen Strömungen des Judentums zur Zeit Jesu nicht gut auskennst.

    Alles Gute Dir,
    LD

  8. #8
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    Da haben wir's: Der dumme Schöpfer hätte zuerst starangel fragen müssen, bevor er Moses die Torah gab. Man könnte es auch "Besserwisserei" nennen. Mir erscheint es nur allzu logisch, dass griechisch-philosophisch verseuchte Christen ihre Sicht der Dinge zur "Korrektur" der Torah missbrauchen. Freikirchler der evang. Allianz sind "gesetzlich", wenn sie die Torah halten - sie sind dann angeblich aus der Gnade gefallen und starangel hat halt seine Sicht.

    Den Tipp mit dem Satanismus kann ich persönlich gut gebrauchen, aber aus einem anderen Grund. Für Satanisten ist Satan der Gute und Jesus der Böse und für Christen ist Jesus der Gute und Satan der Böse. Beide haben vom Baum der Erkenntnis von gut und böse gegessen und beide haben Recht. Das ist wie bei Yin und Yang. Pharisäer sind bei den Christen auch die Bösen und da "Jesus", wie gelesen, selbst ein Pharisäer war, war "Jesus" böse. Das wird zwar nicht gelehrt, aber es wird vieles nicht gelehrt, was eigentlich den Fakten entsprechen würde. Eigentlich wäre der Satanismus die "wahre" Religion und nicht das Christentum Roms und dessen Nachfahren. Man müsste nur wissen, was ein Jude versteht, der das Wort "Satan" hört oder liest (שׂטן - Sin-Tet-Nun).

    In einem Punkt gebe ich dir Recht: Der christliche Christus mit dem lateinischen Namen Je-Sus, der ist sogar in den Augen des jüdischen Rabbis Jeshua BenJosef von Nazaret ein Ketzer, und der war wahrscheinlich selbst ein Pharisäer. Das ist ein wenig kompliziert, aber so können wir es vielleicht auf einen Nenner bringen.

    Jeshua ist hebräisch und bedeutet "JAH ist Heil/Rettung". Das lateinische Wort Sus aber bedeutet etwas völlig anderes und diese lateinische Bedeutung von "Sus" im Zusammenhang mit JAH- (Je-) ist Blasphemie vom Übelsten, aber es ist "christlich" und darum glauben alle an Je-Sus. Dieser katholische Je-Sus gehört, von seinem Ursprung her, in Holz geschnitzt in eine Weihnachtskrippe oder an ein Kruzifix. Ja, dieser Holzjesus war ein Ketzer, in der Tat! Es wäre fast ehrlicher, zur heiligen Gottesmutter, heiligen Jungfrau und Himmelskönigin Maria zu beten als zu diesem Je-Sus.

    Shomer

  9. #9
    poetry Gast

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    Naja, Deine Je-Sus-Herleitung hinkt auch auf allen verfügbaren Beinen ... so entstanden und entstehen auch die meisten Verschwörungstheorien.

    Man kann den Großteil aller Namen zerpflücken und in latein oder griechisch übersetzen.

  10. #10

    Standard

    Zitat Zitat von Shomer Beitrag anzeigen
    Da haben wir's: Der dumme Schöpfer hätte zuerst starangel fragen müssen, bevor er Moses die Torah gab. Man könnte es auch "Besserwisserei" nennen.

    Den Tipp mit dem Satanismus kann ich persönlich gut gebrauchen, aber aus einem anderen Grund. Für Satanisten ist Satan der Gute und Jesus der Böse und für Christen ist Jesus der Gute und Satan der Böse. Beide haben vom Baum der Erkenntnis von gut und böse gegessen und beide haben Recht. Das ist wie bei Yin und Yang. Pharisäer sind bei den Christen auch die Bösen und da "Jesus", wie gelesen, selbst ein Pharisäer war, war "Jesus" böse. Das wird zwar nicht gelehrt, aber es wird vieles nicht gelehrt, was eigentlich den Fakten entsprechen würde. Eigentlich wäre der Satanismus die "wahre" Religion und nicht das Christentum Roms und dessen Nachfahren. Man müsste nur wissen, was ein Jude versteht, der das Wort "Satan" hört oder liest (שׂטן - Sin-Tet-Nun).

    In einem Punkt gebe ich dir Recht: Der christliche Christus mit dem lateinischen Namen Je-Sus, der ist sogar in den Augen des jüdischen Rabbis Jeshua BenJosef von Nazaret ein Ketzer, und der war wahrscheinlich selbst ein Pharisäer. Das ist ein wenig kompliziert, aber so können wir es vielleicht auf einen Nenner bringen.

    Jeshua ist hebräisch und bedeutet "JAH ist Heil/Rettung". Das lateinische Wort Sus aber bedeutet etwas völlig anderes und diese lateinische Bedeutung von "Sus" im Zusammenhang mit JAH- (Je-) ist Blasphemie vom Übelsten, aber es ist "christlich" und darum glauben alle an Je-Sus. Dieser katholische Je-Sus gehört, von seinem Ursprung her, in Holz geschnitzt in eine Weihnachtskrippe oder an ein Kruzifix. Ja, dieser Holzjesus war ein Ketzer, in der Tat! Es wäre fast ehrlicher, zur heiligen Gottesmutter, heiligen Jungfrau und Himmelskönigin Maria zu beten als zu diesem Je-Sus.

    Shomer
    Die Torah wurde gewiss nicht von einem Schöpfer dem Mose eingegeben worden, sondern von einem Zerstörer, kommen ja darin hauptsächlich Werke von WHE vor statt von JAH. JAH steht Heil/Rettung....WHE für Ruin/Zerstörung. In der Hebräischen Bibel treten die beiden kontraären Begriffe immer zusammen auf, und kann aufgrund der Aufforderungen, Anleitungen erkennen, wer sie erteilte, JAH oder WHE.

    Du sollstest dich vielleicht mehr auf die Lehren Mose und jenen von Jesus von Nazareth konzentrieren, statt auf Buchstabenstudien. Der Buchstabe tötet, der Geist belebt (sofern man jenem Geist gehorcht, der Liebe, Freude, Gerechtigkeit, Aufrichtigkeit bewirkt)

    Jesus war kein Pharisäer, sondern ein nachweislich gottgesandter Prophet. Die Befolgung seiner Lehren führen zum SeelenHEIL, was man ja von jenen des Mose, welche die Pharisäer buchstabengetreu verlangten keineswegs behaupten kann.

    Und was die von WHE geforderten Blutschmierereien in den Büchern Mose anbelangt, wo bestimmte Tiere nur geschlachtet werden mussten um deren Blut 7 x an den Vorhang der feudalen Stiftshütte zu spritzen oder Ohrläppchen, Daumen, Zeh zu bestreichen (Forderung des HERRN bezüglich Priesterweihe) da darf man doch schon von satanistischen statt göttlichen Ritualen ausgehen. Weder Juden noch Christen, nicht mal die Muslime praktizieren solchen Greuel.

    Gerechtigkeit, Liebe, Barmherzigkeit, Versöhnlichkeit lässt ja Moses Gesprächspartner klar vermissen, sind aber jene göttlich gebotenen Verhaltensregeln, die hoffentlich auch du als zum Heil führend, also göttlichen Ursprungs sind, was ja Jesus von Nazareth ausnahmslos lehrte.

    Na shomer. Mag der Teufel sich noch so oft als Gut bezeichnen, an den jeweiligen Früchten kann man erkennen who ist who. Du weisst dass ich nicht von Birnen und Aepfeln rede sondern von fleischlichen, also teuflischen Unheilfrüchten und geistlichen, also göttlichen zum Heil führenden Früchten.

    Also wer lehrte und liess was erkennen? Mose in der Torah, Jesus in den Evangelien?

    Herzliche Grüsse von starangel


 

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