Hi Absalom
Jesus Christus wurde aber nachweislich von Schriftgelehrten und Pharisäern verfolgt. Überall wo er auftrat und seine Gotteslehre verbreitete bewirkten seine gottgewirkten Taten und Lehren Zorn in den Jüngern Mose.
Jesus lehrte seine Jünger ja wohl klar, dass man seine Lehren verbreiten soll, weil diese eben zu einer liebevollen Menschlichkeit führen, die religionsunabhängig wirkt.
Warum wurde denn die Nennung des Namens Jesus und die Verbreitung seiner Lehren verboten? Warum nahm man Jünger gefangen, wurden Apostel gesteinigt? Nur weil sie eben weder mit Opferritualen noch Steinigungsgesetzen zu tun haben wollten, was bis zu Jesus Aufklärungskampagne als göttliche Forderung aufgezwungen wurde.
Jesus wollte die einstige Irrlehre berichtigen, wurde aber von Befolgern derselben verfolgt.
Die Aussage betreffend Frau und Kind zeigt, dass diese Frau nach Jesus Kriterien mehr Christin war als eben solche, die achtlos dort vorübergehen, wo Gott ihnen die Möglichkeit gibt, helfend wirken zu können. Jesus kam sicherlich nicht um eine neue Religion zu gründen, sondern jene in welcher er aufwuchs von Sündengesetzen zu befreien, wozu er ja berufen war.
Gott ist dort wo Menschen, gleich welcher Religion, Kultur sozialem Hintergrund sich mit gegenseitiger Achtung und Liebe begegnen und respektvollen Umgang pflegen. Sowas schafft Lebensqualität. Innere Zufriedenheit ist Reichtum der wächst, von jeglicher äusseren Finanzkrise verschont bleibt. Nicht wahr?
lg starangel




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