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  1. #1
    Victor Gast

    Standard Wo geht’s hin?


    Wo geht’s hin?

    Eine junge Frau (20) leidet an einer unheilbaren Lungenkrankheit und weiß, dass ihr Leben am seidenen Faden hängt.
    Mit 14 Jahren versteht sie, dass sie todkrank ist. Dreimal haben die Ärzte eine Transplantation schon abgelehnt, weil eine OP zu schwierig sei.
    Das Mädchen hat Angst, ihren Geburtstag im Juli nicht mehr zu erleben. „Ich möchte noch nicht sterben.“
    Ihr Herzenswunsch „für das Jetzt“: Eine neue Lunge und den Führerschein, der ihr mehr Unabhängigkeit bringen würde.

    Doch was ist mit dem Morgen? Wo geht es hin, wenn sie stirbt?
    Macht sie sich – gerade im Angesicht des Todes – Gedanken darüber, was danach kommt?
    Was sie in erster Linie braucht ist nicht den Führerschein, sondern vor allem den Fahrschein in den Himmel – zu Gott! Und den brauchen wir alle.
    Bist Du bereits auf dem richtigen Weg? Hast Du schon die Fahrkarte in den Himmel?
    Klar ist doch: Sterben werden wir alle. Die Frage ist nur, wann und wie.

    Diese kranke junge Frau hat den Tod direkt vor Augen. Permanent wird sie durch ihre Krankheit mit dem Ende konfrontiert. Aber was ist mit Dir?
    Du bist vielleicht nicht sterbenskrank und kommst in Deinem „Jetzt“ gar nicht auf die Idee, ans Sterben zu denken.
    Tu es trotzdem! Und dann mach Dir bewusst, dass Du nur über Jesus in den Himmel kommen kannst. Nur er selbst ist das Freifahrtticket zu Gott.
    Jesus sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt“ (Johannes 11,25).


    Manuela Raulf / Nightlight Station

  2. #2
    Josias Gast

    Standard

    Shalom Victor,

    schlimme Geschichte, die ein Herz berühren sollte..

    Glaube mir, ich spreche nur für mich, ich kann dieses Mädchen verstehen..

    Ich selber war 21Jahre, da lag ich mit Leberversagen im Krankenhaus. Teilweise im Koma, teilweise war ich wach. Alles was mir übrig blieb waren meine Tränen und der Glaube an einem Barmherzigen G-tt.

    Ich kann mich noch erinnern, da sagten die Ärzte die Leber ist so stark geschädigt, mann müsse mich an einer Schweineleber anschliessen und darauf hoffen, dass sie sich dann erholt, sonst bleibt nur noch die Hoffnung auf eine Spendeleber.

    Für mich war in diesem Augenblick nur noch eins wichtig, sich auf das kommende vorzubereiten!! Wird des die Ewige Dunkelheit sein? Oder das Ewige Licht?? War ich es überhaupt wert? Und da war meine Mutter, Schwester und Bruder etc..ich muß mich doch verabschieden dürfen..oh mein G-tt, bitte gebe mir die nötige Kraft..Bitte Herr des Lebens vergebe mir und lass mich in Würde sterben, erfülle einem Sünder seinen letzten Wünsch welcher dich um Vergebung bittet.

    Die Folgenden Tage waren nur noch eine Mischung aus Weinen und Beten..
    Habe ich grade diese Worte geschrieben? Ich lebe noch!! Wenn uns alles genommen werden mag, die Hoffnung bleibt uns erhalten..

    HOFFUNG zu lernen sich G-tt zu ergeben!!

    Josias

  3. #3
    Victor Gast

    Standard


    Shalom Josias,
    danke für Deinen Beitrag. Du hast selber so schlimme Erfahrungen gemacht, kannst also mitreden, mitempfinden und lässt uns teilhaben. Du hat es überlebt und somit die Güte und Barmherzigkeit unseres Herrn und Gottes erfahren, welche mich immer neu wieder staunen macht.

    Wer sind wir, dass Gott unser so gedenkt? Sind wir doch gleich einem Tropfen im großen Ozean, oder einem Staubkorn in der Wüste - trotzdem, Gott sieht und hört uns heraus und ER hilft uns auch. Alle, alle Ehre IHM, dem Allmächtigen, dem Gott Israels.


    Liebe Grüße
    - Victor -


 

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