Zitat Zitat von Digido Beitrag anzeigen
Wahrheit ist universell und hat nichts mit irgendwelchen Völkerschaften zu tun.
Die Thora allein stellt noch keine Lösung des Menschheitsproblems dar.
Wie gesagt, geht es bei den lehren Jesu und seiner Auferstehung auch nicht darum, wie der Mensch nach dem Tod lebt, sondern wie das Böse in die faktische Nichtexistenz überführt wird.
Die Thora brachte ja die Sünde zu den Israeliten. Sie widerspricht in sich selbst. Du sollst zwar nicht töten, doch steinigen für dies und das, sogar fürs Holz auflesen am Sabbath war angeglich gottgewollt. Auch starben über 3000 Menschen an einem Tag, weil Mose behauptete, dass Gott als Zeichen der Treue zu ihm gefordert haben wollte, alle Freunde, Bekannten und Verwandten abzustechen.

Wo das Böse aus dem eigenen Tempel geworfen, eliminiert wurde, wie z.B. Jesus ja klar lehrte und vorlebte, da lebt man erst wirklich und wirkend. Für Jesus gab es auch eine Art Tod von Dahinvegetierend. Wie sonst kam er zu den Worten... Lasst die Toten die Toten begraben und folget mir nach.

So auch lehrte der Vater des Verlorenen Sohnes, als dieser nach lotterhaftem verantwortungslosem Handeln sein Fehlverhalten einsah und umkehren wollte... Dieser dein Bruder war tot und ist nun wieder lebendig geworden.

Ich persönlich glaube an eine Reinkarnation, auch weil ich schon sehr viele Berichte las und schon mit Menschen zu tun hatte, die sich haben rückführen lassen und Fremdsprachen aus der franz. Revolution sprachen, obwohl sie schon mit Französisch Probleme hatten.