musst du für ein friedliches Zusammenleben auch nicht...ein friedvolles Zusammenleben kann ich mir nicht nur vorstellen, das ist für mich sogar wünschenswert. Allerdings nicht um jeden Preis. Es gibt für mich Werte, wie z.B. meinen Glauben, die ich nicht bereit wäre, einem friedlichen Zusammenleben zu opfern.
genau ;)Wenn ich Rafi richtig verstehe, wirft er die Frage auf, vor was sollte man beim Islam eigentlich Angst haben?
der einzigste Grund für mich vor sem islam angst zu haben wäre es wenn meine eltern mosleme wären und ich mich jetzt zum christentum bekehrt hätte...
da kann es - jeh nach Kultur - den Ausstoß aus der Familie oder den Tod für mich bedeuten ;). Aber wie gesagt je nach Kultur... bei der deutschen Kultur ist sowas eher nicht denkbar... aber es wird so langsam offtopic :D
Ich denke nicht, dass mit einer zunehmenden Zahl muslimischer Bevölkerung hier mit einem Wiederkehren des Feudalsystems zu rechnen ist.
Es gibt auch islamistische Staaten, in der eine Demokratie existiert (auch wenn sie wegen Korruption nicht funktioniert, das ist allerdings kein Problem der Religion, sondern eher ein Problem der Armut)
Der deutsche Staat hat ein gutes Rechtssystem, das es verhindert dass Volkshetze oder der Aufbau eines Feudalsystems betrieben wird
Und meiner Meinung nach ist ein Wort zum Freitag kein Schritt zu einem Feudalsystem, sondern eher ein Schritt zur gegenseitigen Akzeptanz und Toleranz, zum friedlichen Zusamenleben aller Religionsrichtungen.
Und wenn ich mir die heutige Gesellschaft anschaue wird ein friedliches Zusammenleben der Religionen immer wichtiger denn bei einem bin ich mir sicher - der 3. Weltkrieg wird ein Glaubenskrieg sein, und ich will nicht dass dieser Krieg schon wieder in Deutschland angefangen wird!





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