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  1. #1
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    Standard Das Versteckspiel

    Das Versteckspiel

    Rabbi Baruchs Enkel, der Knabe Jechiel, spielte einst mit einem andern Knaben Verstecken. Er verbarg sich gut und wartete, dass ihn sein Gefährte suche. Als er lange gewartet hatte, kam er aus dem Versteck, aber der andere war nirgends zu sehen.
    Nun merkte Jechiel, dass jener ihn von Anfang an nicht gesucht hatte. Darüber musste er weinen, kam weinend in die Stube seines Großvaters gelaufen und beklagte sich über den bösen Spielgenossen. Da flossen Rabbi Baruch die Augen über und er sagte: „So spricht Gott auch: Ich verberge mich, aber keiner will mich suchen.“


  2. #2
    Popcorn Gast

    Standard

    Wie gross muss der Schmerz Gottes über seine Geschöpfe sein, die IHN nicht suchen wollen - noch begehren den Schatz, den diese heben dürfen, die sich ganz in Gottes Hand begeben.


    Ja, Gott weint wohl oft bittere Tränen.

    Wie dankbar bin ich für das Erkennen, für das Sehnen in meinem Herz. Wie dankbar bin ich, dass ich den guten Weg wählte, auch wenn er nicht immer einfach ist - aber ER ist da und das alleine zählt. Das alleine gibt mir den Mut und die Kraft durch's Leben zu gehen. Ich darf als sein Kind vor meinem Gott stehen. Wie wunderbar ist das - wie persönlich!


    Liebe Grüsse

    Popcorn


 

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