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Hybrid-Darstellung

  1. #1
    outiouti Gast

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    Erkenntnis von Gut und Böse hat jeder Mensch , wer aber nicht erkennen will darf auch sich selbst verblenden...
    er wird aber dann auch die Konsequenzen tragen müssen.

    Wem das Gute zB zuwieder ist , jemand der Liebe absichtlich mit Begierde verwechselt um zB einen anderen in Mißkredit zu bringen , zeigt doch anschaulich seinen wahren Beweggrund , schön das wir den erkennen können .

    Schlecht das auch Gott ihn kennt - da hilft nur - strickte Umkehr , WSahrheitsliebe und Gottgerechtheit in demütiger Ehrfurcht vor dem Herrn - ansonsten sehe ich beibehalten des Bösen und damit vernichtung auf derartige Menschen zukommen .



    mfg
    Geändert von outiouti (20.04.2010 um 13:38 Uhr)

  2. #2

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    Hallo Poetry,

    Wahrnehmen, prüfen, unterscheiden, zuordnen und mich dazu stellen ist subjektiv, ja,
    aber es nicht zu tun wäre für mich fahrlässig und es würde auch nicht die Entscheidungs- und Verantwortungsfähigkeit ausschöpfen die ein Mensch/Subjekt hat.
    Ich bin nicht so tolerant alles gutzuheißen, an allem teilzuhaben, jeder Ideologie gleichwertig hinterherzufolgen,
    auch wenn man oft noch einen guten Grund finden kann oder eine versteckte Schwäche und den Menschen dann eben doch lieben kann.

    -tiffi

  3. #3
    poetry Gast

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    Stimmt Tiffi, jedoch frage ich mich immer, wo Toleranz aufhört und Gleichgültigkeit anfängt und auch wo gesundes Abschätzen und Urteilen anfängt und wo es (meist fließend) in Arroganz und Überheblichkeit endet.

  4. #4

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    Hallo poetry,
    da stimme ich dir zu, dass es von jeder gesunden Form auch eine Abart gibt oder in der perfideren Form eine solche, die vorgibt das gesunde zu sein,
    also ein sogenannter Etikettenschwindel.

    also wenn jemand Verantwortung übernimmt (auch für andere) kann das in Depotismus und Entmündigung enden

    Stellung beziehen und sagen wie etwas wirkt und auf der anderen Seite beleidigen/verurteilen sind auch zwei paar Schuhe
    und so gibt es verschiedene Beispiele denke ich.

    Das Beispiel mit der Toleranz und der Gleichgültigkeit auf der einen Seite und der Arroganz auf der anderen Seite das einzig wahre zu vertreten, finde ich auch passend.

    lg, tiffi

  5. #5

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    Ich mag den Begriff nicht! Toleranz kommt von TOLRARE, also etwas zu ertragen. Menschen solltn lieber etwas oder jemanden AKZEPTIEREN als tolerieren.

  6. #6

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    da mach ich einen unterschied ich akzeptier den menschen und ich tolerir ihre eigenheiten den das hat manchmal schon auch mit ertragen zu tun je nach eigenheiten die der andere hat aber das zu ertragen und anzunehmen gehört für mich zur nächstenliebe sicher hoft man immer mal das der andere die eine oder andere eigenheit ändert aber zwingen kan man dazu keinen da jeder selber entscheidet was für ihn richtig is

  7. #7
    luxdei Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Dianic Beitrag anzeigen
    Ich mag den Begriff nicht! Toleranz kommt von TOLRARE, also etwas zu ertragen. Menschen solltn lieber etwas oder jemanden AKZEPTIEREN als tolerieren.
    Manches kann man nicht akzeptieren im Sinne von "annehmen" oder "gutheißen". Diese muß man ertragen oder hinnehmen.

    Gruß
    LD

  8. #8
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    Wie heißt es so schön in der Bibel: "Die Liebe erträgt alles"

    Ich muss jedoch nicht immer derselbe Meinung sein....ich kann auch mein Veto einlegen und doch in der Liebe sein.

    LG
    Fisch

  9. #9

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    Genau! Viel Götterei brachte verschiedene Meinungen,politische Fehlentscheidungen,Kriege,Hunger. Buddha und Allah konnte ja doch nie helfen.

  10. #10
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    Zitat Zitat von Regina Beitrag anzeigen
    Genau! Viel Götterei brachte verschiedene Meinungen,politische Fehlentscheidungen,Kriege,Hunger. Buddha und Allah konnte ja doch nie helfen.
    Kriege hatte Deutschland genügend - was ist dann die Schlussfolgerung für dich daraus? Betreibst du Vielgötterei?


 

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