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Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Effi Gast

    Standard

    Andererseits finde ich es schon gut, auch zur Warnung / Abschreckung, dass herausgestellt wurde, dass Menschen an oberster Stelle viel Dreck am Stecken haben.

    Mit SR persönliche Schicksale kompensieren zu wollen, bedeutet ganz klar vom Regen in die Traufe zu gelangen. Sie nutzen persönliche Schicksale für sich aus, weshalb zu "Finger weg" zu raten ist.

    Ich finde die Sache mit der Petition interessant. Da müssten doch eigentlich schon einige Unterschriften zusammenkommen oder?

    Es dürfte, sollte, müsste vorwärts gehen. Wir wissen nun viele grausame Geschichten, jetzt muss gründlich überlegt werden wie man die Übeltäter damit praktisch konfrontieren könnte. Dies geschieht sicher besser außerhalb dieses Threads, weil dazu konkretes Handeln erforderlich ist.
    Geändert von Effi (16.02.2013 um 17:21 Uhr)

  2. #2
    Schafi Gast

    Standard

    Lieber Snoopy!
    Seit diesem Forum hier ist bei SM nichts mehr so, wie es war. Den Schreibern geht es nicht um Reformation einer Sekte, wir können es nicht einfach beiseite legen, es sind Menschen gefangen in diesem System, die Alten, Familienangehörige usw, für die wir sozusagen ein Sprachrohr sind! Erst durch die Oeffentlichmachung von Missständen im Forum haben Hausleute mir bestätigt, ja es ist so oder es war so, sie sind froh und dankbar, dass ihr Leid von jemandem in die Hand genommen wird. Selbst wenn das Forum geschlossen wird, die Wahrheit über SR ist jetzt für alle sichtbar und dafür sind Euch sehr viele Menschen dankbar!

  3. #3
    Effi Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Snoopy Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, was an solchen Sekten noch gut sein soll, dass man darin eine Reformation durchziehen will, um danach ins nächste fragliche Unternehmen zu stürzen?

    Das frage ich mich auch, weshalb ich vorhin auch schrieb, dass jeder das, was ihn betrifft angehen sollte. Die Gegenwart wird von gegenwärtigen Mitgliedern gestaltet. Wenn diese Aufarbeitung und Veränderung möchten, dann müssen sie sich dafür einsetzen. Viele wollen ja gar keine Veränderungen und wir mühen uns hier ab ;-)). Wer dort nicht leben kann, der muss sich selbst bewegen und gehen. Anders wird es nicht funktionieren. BinBereit ist verschwunden, das Forum hat sie kurzfristig erschreckt, aber beeindruckt sie schon lange nicht mehr. Sie machen ihr Ding und wer dort bleibt macht mit. Diese SR-Problematik ist nicht zu lösen. Es ist nur mit ihr umzugehen. Eine gute Möglichkeit wäre mutige Konsequenzen zu ziehen, um frei zu werden.

    Wer Wiedergutmachung für Erfahrungen in der Vergangenheit möchte, muss sich dafür einsetzen. Auch indem er andere um Unterstützung bittet, sich solidarisiert mit Gleichgesinnten und Wiedergutmachung einfordert. Ganz praktisch.
    Geändert von Effi (16.02.2013 um 13:50 Uhr) Grund: verändert...

  4. #4
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    238

    Standard

    Zitat Zitat von Effi Beitrag anzeigen
    ....... BinBereit ist verschwunden, das Forum hat sie kurzfristig erschreckt, aber beeindruckt sie schon lange nicht mehr. Sie machen ihr Ding und wer dort bleibt macht mit. Diese SR-Problematik ist nicht zu lösen. Es ist nur mit ihr umzugehen. Eine gute Möglichkeit wäre mutige Konsequenzen zu ziehen, um frei zu werden.
    genau das meinte ich Effi, dass sich nichts bewegt hat, du hast es treffend ausgedrückt.

  5. #5
    Registriert seit
    30.10.2012
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    238

    Standard

    Hallo Schafi

    Ok, und wenn es doch einiges bewirkte, freue ich mich sicher.
    Vom Schliessen des Forums war meinerseits nirgends die Rede…. nur um mal anders lautenden Gerüchten vorzubeugen.

    Aber du schreibst selber von der Gefangenheit, wie willst du Menschen daraus befreien? Wenn Menschen in einem System gefangen sind, ist es diabolisch. Anders kann ich es nicht sagen. Nun ist es aber leider so, dass viele Menschen sich genau nur darin als „richtig“ fühlen. Dies zeigt die Geschichte immer wieder auf.

    Oder auch von den Hausleuten, wie können sie in einen solchen System bleiben, wenn sie die Missstände erkennen? Welche Aufklärung werden sie betreiben? Wagen sie den Schritt nach aussen oder werden sie einfach dann von der Organisation eliminiert?


    Zum Verständnis meiner Reaktion….
    Die Anschuldigungen und vorgebrachte Beweise lassen sich nicht überprüfen, der Aufwand zu gross.

    Es lässt sich von Lesern hier nicht oder nur schwer nachvollziehen, das wirklich gesprochen wird. Da wird sozusagen in einem Fachjargon gesprochen, den nur Insider kennen. Und ich bin kein Insider. Fragen andere wurden nicht weiter erörtert.

    Vielleicht verstehst du/ihr mein zeitweiliges Unbehagen?

  6. #6
    Effi Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Snoopy Beitrag anzeigen
    Zum Verständnis meiner Reaktion….
    Die Anschuldigungen und vorgebrachte Beweise lassen sich nicht überprüfen, der Aufwand zu gross.

    Es lässt sich von Lesern hier nicht oder nur schwer nachvollziehen, das wirklich gesprochen wird. Da wird sozusagen in einem Fachjargon gesprochen, den nur Insider kennen. Und ich bin kein Insider. Fragen andere wurden nicht weiter erörtert.

    Vielleicht verstehst du/ihr mein zeitweiliges Unbehagen?

    LG

    Snoopy
    Ich verstehe dich voll und ganz.
    Musste jetzt erst einmal kurz lachen wegen des Fachjargons ;-). Ja, schon komisch, ja, doch...

    Dadurch, dass sich hier viel Ex-SRler einfanden wurde der Thread evtl. zu sehr zu einem "Insider-Thread", unbeabsichtigt, einfach selbsttätig.
    Es wurde auf spezielle Weise Spezielles ausgetauscht und geschrieben ;-).

    Ich finde es wichtig und gut, dass du dein Unbehagen ausgedrückt hast, nur so kann darauf Rücksicht genommen werden.

  7. #7
    Effi Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Snoopy Beitrag anzeigen
    Zum Verständnis meiner Reaktion….
    Die Anschuldigungen und vorgebrachte Beweise lassen sich nicht überprüfen, der Aufwand zu gross.
    Ist verständlich. Als Ex-SRlerin kann ich dich beruhigen, es wurde hier nichts erfunden. Die aufgezeigten Grausamkeiten gab es tatsächlich. Es ist davon auszugehen, dass z.B. Reporter sowie Herr E. im sicheren Besitz von Beweisen sein werden.

    Ist nicht so einfach, wenn man so ein heikles Thema in seinem Forum hat ;-), denk ich mir. Du musst abwägen, was geht und was nicht.

    Ich finde es immer wieder erstaunlich zu erfahren, dass dieser Thread in SR brisantes Thema sei. Ihre schwerwiegenden Probleme und die Entstehung, Begünstigung dieser scheint mir viel brisanter. Wäre nicht so viel Unrecht geschehen, hätte nicht so viel davon berichtet werden können.

  8. #8

    Standard

    Hallo Ihr lieben!
    Ich bin sooo froh,dass dieses forum hier gibt!! Nur weiter so!!!!! Ich habe dort 10000 km weiter in Beilstein Bekannte,und sie haben es mir erzählt,wie Traurig,Verzweifelt,Planungslos die Menschen dort sind...einfach keine motivation mehr usw..Ich kann so,
    viel mehr für diese Arme Menschen beten!!Sie haben am Pfingsten Konferenz aber nur bis Mittwoch!Vielleicht geschieht da was Wunderbares!Also wir hoffen und beten!! Natürlich,dass Die,die Euch damals so verletzt hatten,auch mitkommen,und sich
    stellen!!Es wäre doch sooooo schön,ein FRIEDLICHES zusammenleben,dort in Deutschland!!
    Ich wünsche Euch allen den Psalm 20.! Der lieber Herr Jesus ist mit Euch,und hat Euch allen,die hier schreiben LIEB,und hat mitleid mit Euch!!Der Herr Jesus möge Euch Kraft geben!!Viele Grüße

  9. #9
    EXSRGH Gast

    Standard

    Liebe Spätregen-Verantwortliche,

    schaut mal was heute im Spiegel Online unter der Rubrik Politik in Deutschland steht:

    „Gauck empfängt Angehörige der NSU-Opfer : "Ich will, dass Sie neues Vertrauen fassen können"
    Er will sich für maximale Aufklärung einsetzen: Bundespräsident Gauck hat bei einem Treffen mit Hinterbliebenen der NSU-Mordopfer um Vertrauen in das Land und seine Institutionen geworben.“

    Wäre das nicht mal nachahmenswert? Es würden so viele Bande gebrochen werden, wenn im Rahmen des Spätregenaufarbeitungsprozesses (falls es ihn überhaupt gibt) von Eurer Seite her ähnlich gearbeitet, verhandelt und bemüht würde. Das wäre so schön!

  10. #10

    Standard SR schützt Z.G. seine grenzenlose Grausamkeit

    Wie ging das Leben von Hr. E. nach dem 24.2.1994 weiter?

    Im folgenden handelt es sich um einen Zwischenbericht im Hinblick auf Fragen, welche von Menschen im Forum gestellt wurden, welche gerne Näheres über das weitere Schicksal ihres ehemaligen Bekannten erfahren wollen.

    Dass Hr. E. bis zu seinem Nervenzusammenbruch im Glaubenshaus Silo zusammen mit seiner Familie arbeitete und lebte, ist unbestritten.
    Unbestritten auch, dass Hr. E. von Hr. G. am 23.2.1994 bei seinem Vater mit 2 Koffern abgesetzt wurde.

    Am 25.2.1994 setzte sich Hr. E. in seinem desolaten Zustand ins Auto seines Vaters und fuhr die 150 km lange Strecke zurück ins Glaubenshaus Silo, um seiner Frau und Kindern und der Mission zu sagen und zu zeigen, dass seine Wegweisung gegen seinen Willen erfolgte.
    Sofort wurde Hr. G. gerufen, dem die Sache natürlich höchst peinlich und gefährlich werden konnte. Er verwies Hr. E. immer wieder auf seine von ihm 2 Tage zuvor unterzeichnete Erklärung, dass er von nun an bei seinem Vater wohnen wolle und er gar nicht das Recht hätte, im Glaubenshaus zu erscheinen, weil in der Erklärung ausdrücklich stehe, dass er mit keinen Missionsmitgliedern Kontakt aufnehmen dürfe.

    Innerlich und äusserlich zu Tode erschöpft, blieb Hr. E. keine Möglichkeit, der Wahrheit gegen die Lügen von Z.G. zum Durchbruch zu verhelfen. Z.G. drohte ihm auch, die Polizei wegen Hausfriedensbruchs einzuschalten. Ehefrau E. schwieg, Hausleiter W.B. und Hausgenossen zeigten sich nicht, ausser Hr. M.L., welcher Hr. E. unter einem Vorwand ins Büro lockte.
    So setzte sich Hr. E. tief verletzt wieder ans Steuer Richtung seines Elternhauses. Es ist ihm nicht klar, wie er das psychisch und körperlich überhaupt schaffte.

    Als erstes begab sich Hr. E. sofort in psychiatrische Behandlung, die bereits seit 7 Monaten überfällig war.
    Private Unterstützung erhielt er von einer Person, welche 12 Jahre depressiv war. Die konnte ihm alle Fragen, die ihn bewegten, kompetent beantworten.
    Fast täglich telefonierte er übrigens ans Sekretariat der SR.-Mission in Südafrika, um dort klar zu machen, dass er die Mission niemals aus eigenem Entschluss verlassen wollte. Alles vergeblich.
    Im Sommer 1994 konnte er über alte Beziehungen mit einem ehemaligen Kollegen mit Personalentscheidungsfunktion an eine Aushilfstelle kommen, konnte jedoch die geforderte Leistung nach 2 Monaten nicht nachweisen und schied wieder aus.
    Bei einer Bewerbung bei der Fremdenpolizei war er Option Nr. 2, Option Nr. 1 erhielt den Auftrag, Hr. E. schied wieder aus. So blieb ihm nichts anderes übrig, als stundenweise Reparaturarbeiten am Haus seines Vaters durchzuführen.

    Im Frühjahr 1995 trat er zwecks Abklärungen in die Psych. Klinik Königsfelden ein. Dort erhielt er den Bescheid über das Scheidungsbegehren seiner Ehefrau. Und Heimleiter B. rief an, er hätte eine Mitteilung von Seiten der Mission, was es sei, wollte er aber nicht sagen.
    Doch Hr. E. war zu schwach, um Hr. B. ausserhalb der Klinik zu treffen. Nach 2 Wochen teilte ihm die Einwohnerkontrolle der Wohnsitzgemeinde der SR-Mission mit, dass diese seine Abmeldung gemeldet und als neuen Wohnsitz den seines Vaters angegeben hätte. Das stellte sich als illegale Aktion der SRM heraus, welche sich in die persönlichen Angelegenheiten von Hr. E. mischte, indem sie eine Abmeldung + eine Anmeldung eines Schweizerbürgers vornahm, wozu allein die betroffene Person - nicht die Mission als Arbeitgeber - berechtigt ist (schwerwiegende Verletzung des „Persönlichkeitsrechts“ und Missbrauch „Schutzbefohlener“)!

    Präsident P.J.J.v.V. gab keine Antwort über das Weiter mit Hr. E., was dazu führte, dass die Klinik Hr. E. buchstäblich raus schmiss. Der zuständige Arzt sagte: Sie vertrösten uns immer wieder mit einem Bescheid, aber jetzt ist Schluss. Entweder gehen Sie ins Männerheim oder egal wohin, ab Sie verlassen die Klinik innerhalb von 3 Tagen.
    Somit war Hr. E. durch alle sozialen Netzwerke gefallen und stand vor dem totalen Aus.
    Wären da nicht noch Hr. + Fr. K. gewesen, deren Herz aus Liebe zu Gott auch für Hr. E. schlug, und die ihm 1 Woche zuvor anlässlich eines Besuches in der Klinik sagten: Wenn du je keinen Weg mehr siehst, dann hast du in unserem Haus täglich ein Bett und Mahlzeiten zu gut.
    Da sieht man: Es gibt eben doch noch liebende Menschen im Gegensatz zu den leitenden Pharisäern in den Glaubenshäusern der SR-Mission.

    2004 fragten seine inzwischen erwachsenen Kinder vermehrt nach ihm, die von der Mission und Fr. E. über viele Jahre von ihrem Vater „durch Zwang distanziert“ wurden. Die Kontakte festigten sich seither.

    In einigen Tagen wird die spezifische Berichterstattung betr. Stand der Verhandlungen mit der SRM wieder aufgenommen.

    Reporter

    (dies ist ein persönlicher Austausch der Lebensumstände von Hr. E., was nicht als Agieren gegen die SR-Mission gesehen werden darf.
    Somit fällt dieser Artikel unter den Begriff »Austausch Betroffener«.

    Die hier gebrauchten Abkürzungen sollen versuchen, den Persönlichkeitsschutz weit möglichst zu gewährleisten. (siehe Weisung Admin)


 

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