Fatal, einfach fatal. Die Hochachtung für *ihn* brachte *ihm* viel Geld, das er für *sich* brauchte, um zu vielen Besitztümern zu kommen. Es öffneten sich für *ihn* die Geldbeutel und er gab dieses Geld u.a. für sich und seine heimliche Geliebte aus?
Wenn man selbst so viel hat, dass man sich mit umfangreichen Besitztümern eindecken könnte, könnte man dann nicht einfach auch an die abgeben, die weniger haben??? Anstatt sich selbst zu bereichern und im Überfluss zu leben.
Poah, was für ein Verständnis von sozialer Gerechtigkeit liegt denn hier vor?
Er hielt es wohl auch nicht für nötig, davon etwas abzugeben. Das lernen bereits Kinder im Kleinkindalter, zu teilen, aber auf der obersten Plattform weiß man dann nicht mehr wie das geht?
Ich bin entsetzt. Wie kann man solch unsoziales Verhalten verteidigen oder gar für gut befinden?
Wenn man das im Alter nicht hören möchte, dann muss man sich in jüngeren Jahren eben anders benehmen.
Aha, aber andere haben das Leid, welches er mitzuverantworten hat verdient? Mit dem Alter ist Unrecht zu rechtfertigen? Schützt das Alter vor Reflektion und Wiedergutmachung?
Ach komm, versuch' doch mal klarer zu sehen. Gutes hätte er getan, wenn er sich nicht so übersteigert besser gestellt hätte. Besseres Essen, bessere Autos, bessere Wohnungen, usw. ...
Manche hatten und haben schon auf Erden ein reichhaltiges Leben, andere mussten oder müssen verzichten und entsagen, um dann im Himmel für den Verzicht und die Entsagung belohnt zu werden. Das ist Wein trinken und Wasser predigen. Das ist unfair und bleibt unfair, das wird sich auch mit aller Sympathie der Welt nicht ändern.




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