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  1. #2041

    Standard

    Die Füße würd ich denen also wirklich nicht auch noch waschen... die Macher von dem Verein sind von der Gattgung "Pharisäer" .... und denen hat Jesus damals sicherlich auch nicht die Füße gewaschen...

  2. #2042

    Standard

    Erinnert an einen "Unterhaltsanspruch-Scheidungs-Krieg" ...

    Ich kenne diese "Spätregenmission" nicht... hab hier im Forum aber bisher nur das aller-schlechteste darüber gelesen.

    Also ein schwerer Konflikt(e) muss da aufjedenfall herrschen.

  3. #2043
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    Neuster Bericht von Reporter, gefunden auf Fruehsonne.de!

    Die Vorstandsmitglieder der Deutschen Spätregen-Mission e.V. treten per 6. Juli 2019 zurück

    Wie geht's weiter mit dem SINKENDEN SCHIFF?

    Es wurde gemunkelt und dann offiziell, dass sich eine weitere Ära öffnet. Es war mir erlaubt, den Text des Rücktrittsschreibens des Vorstandes (siehe unten) abzuschreiben.

    Rücktritt
    Liebe Vereinsmitglieder,
    wir, Michael Maslo, Christine Keil, Werner Stratmann und German Bühler als amtierender Vorstand des Deutsche Spätregen-Mission e.V. bedauern, unser Amt nicht den Erwartungen an die geistliche Führung entprechend ausgeübt zu haben. Das lag uns fern und wir bedauern dies!
    Wir möchten uns für das uns entgegengebrachte Vertrauen der Mitgliederversammlung, das seinen Ausdruck in unserer Wahl fand, sehr herzlich bedanken. Nach unserem Verständnis unseres satzungsmässigen Auftrages steht der Vorstand in der Verantwortung, den Vereinszweck zu fördern und zu erfüllen. Dies schliesst die geistliche Führung ein, die wir anscheinend nicht angemessen erfüllen konnten. Wir möchten daher den Weg für Euch frei machen, die geistliche und rechtliche Vereinsführung wieder in der Hand eines neuen Vorstandes vereinigen zu können.
    Dies entspricht auch den Vorgaben des deutschen Vereinsrechts, wonach sich die Führung des Vereins ausschliesslich über die Mitgliederversammlung legitimiert und nicht durch Ernennung erfolgt.
    Wir haben uns daher zum Rücktritt mit Wirkung zur kommenden Mitgliederversammlung am 06.07.2019 entschieden. Wir wünschen dem Deutsche Spätregen-Mission e.V. in der Zukunft alles Gute und Gottes Segen.

    (Unterschriften)
    __________________________________________________ ______________________________
    Fragen:
    Was ist seitens der Vereinsmitglieder geschehen, das den Vorstand zur Aussage veranlasst,
    „unser Amt nicht den Erwartungen an die geistliche Führung entprechend ausgeübt zu haben“?
    Der Text gaukelt vor, dass „wir“ (Vorstand) ausschliesslich „die geistliche Führung anscheinend nicht angemessen erfüllen konnten.“ (Teilzitat)
    Gibt es denn seitens der Vereinsmitglieder keine handfesten Vorwürfe, dass der Vorstand auch in der rechtlichen Führung seine Kompetenzen und Verantwortlichkeiten (teurer, jedoch juristisch aussichtsloser Rechsstreit mit der Rentenversicherung und Rentenopfern) dermassen verbockt hat, dass einem Worte fehlen, diese abgrundtiefen Praktiken benennen zu können?
    Sodass nicht nur der Verein, sondern auch die Mitglieder samt den zahlenden Gottesdienstbesuchern heute finanziell ausgebeutet und arm dastehen, enttäuscht und betrogen durch ein patriarchales System mit allen Rechten, in jedem Fall zu bestimmen und zu lassen, was ihm einfiel und wozu es sich im Auftrag des Himmels berechtigt fühlte.
    Und die Frucht davon: Eine umfassende Zerstörung einer in 80-iger Jahren noch aufblühenden Gemeinde.
    Zudem ist festzuhalten, dass in der Vergangenheit (als die Probleme noch unter dem Deckel des Schweigens gehalten wurden) die Vorstände immer durch den Präsidenten in Südafrika vorgeschlagen wurden und die Vereinsmitglieder diesen Vorschlägen durch Handaufheben zuzustimmen hatten.
    Und somit ist genau der Tatbestand dieser Ernennung erfüllt, die im Rücktrittsschreiben mit Hinweis auf das deutsche Vereinsrecht ausgeschlossen wird.
    Das war nicht nur in Deutschland der Fall, sondern auch weltweit, also auch in Frankreich, der Schweiz, Österreich, Ungarn. Die Vereinsmitglieder waren sorgfältig ausgewählte JA-Sager und ihre Beschlüsse kamen nicht auf freiwillig-demokratischer Basis zustande.
    Das wird auch in den Foren detailliert beschrieben.
    Je mehr die Organisation auf Abwege geriet und geistlich abstürzte, umso mächtiger wurden ihre Manipulationen und Repressionen gegenüber ehrbaren Gläubigen.
    Der Ausstieg der Vorstandsmitglieder ist in Wirklichkeit ein feiger Rückzug und Ausstieg aus der Verantwortlichkeit, worin der Vorstand schon seit 2008 - als er von verschiedensten Seiten vor der Vielzahl von möglichen Klagen und Finanzlöchern eindringlich gewarnt wurde - sich über jegliche Warnungen der „Whistleblower“ sogar öffentlich lustig machte.
    Aber - jetzt kommt die Ernte. Und weil dieses Unkraut knallhart und gnadenlos daher kommt, planen die Vorstände ihre Flucht, um möglichst ungeschoren davon zu kommen.
    In einem ersten Schritt machten sich die „südafrikanischen Ratten“ aus dem Staub, bzw. verliessen das sinkende Schiff.
    Und am 6. Juli 2019 werden „die deutschen Ratten“ dasselbe versuchen.
    Und noch etwas:
    Für echte Kapitäne ist es eine Ehre, sinkende Schiffe als Letzte zu verlassen, nachdem sie für alle Passagiere sorgten, um jedem einen Platz in einem Rettungsboot zu sichern.
    Verantwortungslose Ratten jedoch verlassen sinkende Schiffe als Erste, um ihre eigene Haut zu retten. Alles andere ist ihnen egal.
    Unsere Rechtssysteme vermögen nicht alle Schlupflöcher zu verschliessen, davon möchten auch die bisher so grosskotzig aufgetretenen Vorstände profitieren, etwas, was sie schon viele Jahre machten und womit sie als Handlungsbevollmächtigte des Vereins die Behörden belogen haben.
    Und jetzt meinen sie, für begangenes Unrecht nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden zu können. Ja, auf dieser Erde ist das u.U. mit juristischen Raffinessen möglich.
    Da die Vorstände aber als „Geistliche Würdenträger“ anerkannt werden wollen, müssten sie selber zur Einsicht kommen, dass die Schlussurteile erst nach dem Zeitalter der Erde gesprochen werden, mit einem grundlegenden Unterschied - dort kann KEIN Einspruch erhoben werden!

    Reporter


 

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