Lese bitte deine Antwort noch einmal und lass sie wirken. Vielleicht fällt dir dann auch auf, dass es natürlich nicht richtig ist, anzunehmen Sklavenhaltung sei irgendwann einmal als gerecht empfunden worden. Derartiges hatte niemals was mit Gerechtigkeit gemein. Die wollten gar nicht gerecht sein, sie wollten Menschen zweiter Klasse als Sklaven "halten". Es war eine ungerechte Hierarchie fernab von Nächstenliebe und anderen sozialen Grundsätzen, die Gott von den Menschen erwartete und erwartet.
Die 10 Gebote haben noch immer ihre Bedeutung. Sie bieten bedeutsame Orientierung.
Was für welche Vergleiche...
Mein Arbeitgeber ist mein Vorgesetzter mit der Verantwortung eines Vorgesetzten, der gerecht und respektvoll mit mir umgeht. Hoffentlich geht es nicht nur mir so gut. Hoffentlich spürt man auch andernorts diese positiven Entwicklungen. Oder lebe ich in einer anderen Welt?
Und wenn die Bedingungen nicht so gut sind, dann sind wir angehalten daran mitzuwirken, sie zu verbessern.




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