Also wenn ich mich recht entsinne sprach einst, der Israelit Jeshua ben Joseph – hinlänglich auch Rabbi Jesus genannt und Religionsangehöriger des Kultes Israels, davon dass es dem Menschen unmöglich sei und das Königtum der Himmel zu gelangen. Impliziert das, es ist egal was man glaubt, an wem man glaubt, was man tut oder nicht tut? Wohl nicht wie besagter Rabbi seinem Volk Israel – ganz im Sinne seiner Religion - lehrte – z.B.: Höre, Jisrael: Er unser Gott, Er (ist) Einer! Liebe denn IHN deinen Gott mit all deinem Herzen, mit all deiner Seele, mit all deiner Macht. + Glückselig sind die Barmherzigen, denn diese werden Gottes Barmherzigkeit erfahren. + Glückselig sind die Herzensreinen, denn sie werden die Herrlichkeiten Gottes schauen. + Glückselig sind die, die Frieden-Schaffenden, denn sie werden Söhne des Hochgelobten gerufen. + Glückselig sind die, die der Rechtschaffenheit nachfolgen, denn von solchen wie diesen ist das Königtum der Himmel beseelt. + Glückselig sind die, die vor Gott und der Welt arm sind, denn von solchen wie diesen ist das Königtum der Himmel beseelt. + Glückselig sind die Trauernden, denn Gottes Trost ist ihnen gewiss. Und nicht zu vergessen die Toramahnworte dieses Rabbis. Ich konnte in den Worten des Rabbis nichts finden, dass jegliches Tun ausschließt oder aber auch zur endgültigen Gerechtigkeit vor Gott rechtfertigen könnte. Besagter Rabbi lehrte aber auch, Gott ist alles möglich, Gott hat das letzte Wort und nicht irgendwelche menschlichen Glaubensansichten, denn es gibt nur Einen der gut ist – Gott!
Überlassen wir es doch Gott zu entscheiden, wer in dessen Sinne gehandelt, geglaubt, gekämpft und geliebt hat. Denn wie schon Rabbi Jesuha sagte, im Königtum Gottes gibt es viele Einwohnungen. Bis dahin könnte der Satz von Rabbi Jeshua gelten: Ihr aber sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater der Vollkommene ist.
Absalom



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