Lieber Shomer,
<Ironiemodus ein>
Dein Beitrag enttaescht mich, da Du keines meiner Vorurteile bestaetigst. Nun bin ich verwirrt....
<Ironiemodus aus>
Es gibt sehr wohl Normen, die das Christsein definieren, bekannter sind sie als Glaubensbekenntnisse oder Dogmen. Im Vatikan gibt es dafuer Die Glaubenskonkrgation, die lange Zeit von Joseph Ratzinger geleitet wurde.
Wie es auf protestantischer Seite aussieht, weiß ich nicht. Im Freikirchenraum beruft man sich gerne auf das Glaubensbekenntnis der Evangelischen Allianz.
Auch Du besitzt eine Glaubensnorm. Du schreibst "als ob es zwei diametral entgegengesetzte Wahrheiten gäbe". Also kommst auch Du nicht ohne Glaubensnorm oder Rechtglaeubigkeit aus. Nun interessierte mich, wie diese aussieht oder definiert ist.
Die Rechtglaeubigkeit ist solange kein Problem, solange man allein ist. Begibt man sich in irgend eine Gemeinschaft, stellt sich diese Frage sehr schnell. Auch zu dieser Frage habe ich noch keine befriedigende Antwort gefunden.
Gruss Gerd



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