Ergebnis 1 bis 10 von 54

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    erleuchtetenVier Gast

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    Auch du scheinst besessen zu sein vom Geist der Substantivkleinschreibung.

    Möge die Muränenhaftigkeit der Substantive gegenüber aus dir ausfahren.

    Es wird zeit euch alle zu bekehren und zu erlösen von eurem leiden un eurer qual.

  2. #2
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    Zitat Zitat von erleuchtetenVier Beitrag anzeigen
    Auch du scheinst besessen zu sein vom Geist der Substantivkleinschreibung.

    Möge die Muränenhaftigkeit der Substantive gegenüber aus dir ausfahren.

    Es wird zeit euch alle zu bekehren und zu erlösen von eurem leiden un eurer qual.
    Dann bitte lieber darum, dass der Lambrusco aus mir ausfährt - und jetzt der in mir einzug hält :)

  3. #3
    poetry Gast

    Standard

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen:



    Zitat Zitat von erleuchtetenVier Beitrag anzeigen
    Auch du scheinst besessen zu sein vom Geist der Substantivkleinschreibung.

    Möge die Muränenhaftigkeit der Substantive gegenüber aus dir ausfahren.

    Es wird zeit euch alle zu bekehren und zu erlösen von eurem leiden un eurer qual.


    Zitat Zitat von erleuchtetenVier Beitrag anzeigen
    wobei das tragen von windeln im moment nur den astronauten und den baby(ie)s oder inkontinenten alten vorbehalten ist ...aber die fahren zumindest in den himmel ....
    Mir fallen da 2 Bibelsprüche ein. Es ging da um Balken und Splitter wowie ums Richten .....

  4. #4
    erleuchtetenVier Gast

    Standard

    wobei du dich grade mal wieder an den splitern aufreibst die garnicht da sind sondern absichtlich aus sympathisirungsgründen absichtlich eingebaut werden

    schlißlich ist es gut mit steinen zu werfen wen man nicht länger im glashaus sitzen wil - fülst du dich nun befreit ?

    hat es dir gut getan ?

    dann haben wir unsere zilsetzung vol und gans ereicht
    Geändert von erleuchtetenVier (28.04.2010 um 13:15 Uhr)

  5. #5
    poetry Gast

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    Zitat Zitat von erleuchtetenVier Beitrag anzeigen
    wobei du dich grade mal wieder an den splitern aufreibst die garnicht da sind sondern absichtlich aus sympathisirungsgründen absichtlich eingebaut werden
    Deine ganz subjektive Sicht - meine nicht.

  6. #6
    erleuchtetenVier Gast

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    hast du eigentlich manchmal angst wenn du mit dir alleine bist ?

    keine sorge

    sie ist unbegründet

  7. #7

    Standard Bin Laden droht Frankreich

    Nach dem Burka- Verbot: Talibanführer will Vergeltung mehr

    Schönheit ist eines der seltenen Wunder, die unsere Zweifel an Gott verstummen lassen.

    (Jean Marie Anouilh)


  8. #8
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    1

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    Die Frage nach einem Burkaverbot ist ein überaus komplexes Thema, bei dem es wie so oft keine einfache Antwort gibt und bei dem es auf jeden Fall Verlierer gibt, über deren schützens- und berücksichtigungswürdige Interessen drübergefahren wird. Ein paar Punkte:

    Feministinnen setzen sich mitunter für ein Burkaverbot ein, weil die Burka ein Zeichen der Unterdrückung der Frau sei. Dabei übersehen sie aber, dass es sicherlich auch viele moslemische Frauen gibt, die sie freiwillig und aus Überzeugung tragen und somit wohl auch nicht als Unterdrückung empfinden. Diese Frauen mit Zwang und gegen ihren Willen von ihrer "Unterdrückung" zu befreien wäre für die Betroffenen absolut nicht hilfreich, sie würden es wohl als absolute Demütigung empfinden, wenn man sie zwingt, sich in der Öffentlichkeit ohne Burka zu zeigen. Viele von ihnen würden wohl die Konsequenz ziehen, dass sie ihr Haus lieber überhaupt nicht mehr verlassen.
    Dazu kämen dann noch etliche weitere Frauen, die die Burka zwar tatsächlich gegen ihren Willen tragen, die aber dann von ihren Familien zuhause gefangengehalten würden, wenn sie es nicht mehr mit Burka verlassen dürfen.

    Den Sicherheitsaspekt hat Jungtroll schon angesprochen. Es geht aber nicht nur ums Autofahren, sondern um viele weitere Lebensbereiche. Wie soll eine Burkaträgerin z. B. einen Pass oder sonstigen Personalausweis erhalten? Ein Passfoto, auf dem sie die Burka trägt, wäre unzulässig. Auch eine Ausbildung wäre schwer. An den Unis z. B. wird bei Prüfungen anhand eines Ausweises die Identität der Kandidaten überprüft, wie soll man das bei einer Burkaträgerin machen? Oder die Jobchancen: Es gibt eigentlich kaum einen Job, für den eine Burkaträgerin geeignet wäre. Für einen Job, bei dem sie persönlichen Kontakt mit anderen Menschen haben muss (z. B. Verkäuferin), wird sie niemand nehmen, und bei anderen Jobs ist sie wieder in ihrer physischen Bewegungsfreiheit zu stark eingeschränkt. Burkaträgerinnen sind also vom sozialen Leben und einer beruflichen Karriere in mancherlei Hinsicht ausgeschlosssen. Aber rechtfertigt es das, dass der Staat sie bevormundet und zu ihrem "Glück" zwingt?

    In diesem Thread wurde weiters argumentiert, dass der Islam die Burka keineswegs vorschreiben würde. Das ist schon richtig, die Koranstellen, die eine Bedeckung fordern, muss man keineswegs so radikal interpretieren. Aber in Wahrheit ist das irrelevant. Es geht hier um den Glauben von Menschen. Wenn Menschen etwas für ihre religiöse Pflicht halten, ist es irrelevant, ob irgendwelche Theologen und Fatwa-Ersteller das auch so sehen, an ihren Überzeugungen werden sie trotzdem nichts ändern. Und solange Menschen glauben, dass das Burka-Tragen eine religiöse Pflicht sei, so lange stellt ein Verbot auch einen Eingriff in ihre Religionsausübung dar.

    Diese Ausführungen wirken jetzt vermutlich so, als wäre ich gegen ein Burka-Verbot, aber ich bin trotzdem dafür, aus einem ganz einfachen Grund: Weder die Burka noch der Islam sind in Deutschland oder Österreich heimisch, das Problem betrifft nur Migrantinnen. Es hat jeder Staat das Recht, selbst zu entscheiden, welche Zuwanderer er aufnehmen will und welche Integrationsleistungen er von ihnen verlangt. Es ist daher vollkommen legitim, wenn er von moslemischen Zuwanderern verlangt, dass sie sich so weit anpassen, dass die Ausübung ihrer Religion und Kultur keine Probleme für die einheimische Gesellschaft, den Straßenverkehr etc. darstellen. Wer diese Regeln nicht akzeptieren will, der wird nicht gezwungen, hier zu leben.

    Ein weiterer Punkt ist, dass die Burka zumindest derzeit eher ein Randproblem ist. In Wahrheit wird sie nur von sehr wenigen moslemischen Frauen getragen. Trotzdem wird sie von Befürwortern und Gegnern zum Symbol für den Islam hochstilisiert. Die Frage "Burka - ja oder nein?" wird so zur Frage "Islam - ja oder nein?" oder gar generell "Zuwanderung - ja oder nein?" umgedeutet. Das geht zu Lasten all der Moslems, die keine Burka tragen und auch ansonsten gut integriert sind und es nicht verdient haben, mit Burka-Trägerinnen in einen Topf geworfen zu werden.
    Geändert von Blood_Raven (29.10.2010 um 14:42 Uhr)


 

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