In den meisten Fällen sind Schläge an Kindern von den eigenen Eltern, der eigenen Familie und fremden Erwachsenen Hilflosigkeiten und Überforderungserscheinungen, aber zumindest Unwissen.
Beispiel aus der Tierwelt. Auch dort gibt es Zurechtweisungen, welche aber nie derart schmerzlich oder verletzend sind wie es bei oben genannten Erwachsenen, gegenüber ihren eigenen Kindern vorkommt.
Schwächere mit Zucht und Schläge zu formen gleicht einem Abrichten zu was auch immer.
Zurechtweisungen, welche auch körperlich sein dürfen sind hingegen nicht falsch, sind aber eher fühlbare Andeutungen dessen was im Ernstfall möglich wäre und das ist der Schmerz und die Verletzung, welche aber nicht ausgeführt wird, zumindest nicht gegenüber dem eigenen Nachwuchs und schwächeren Mitmenschen.
Kinder verstehen diese körperlichen und zurechtweisenden Andeutungen sehr gut, hingegen Schläge nicht. Um das rechte Mass, solcher zurechtweisender Andeutungen anwenden zu können, gehört aber auch die Liebe zum Kind und damit ist aber keine "Affenliebe" gemeint, welche tätschelt und Verfehlungen des Kindes verharmlost, denn dies versteht ein Kind auch nicht.
Also, Schläge und Zucht gehören nicht in die Kindererziehung und selbst nicht in die Tierhaltung.
lehit
Isaak



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