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  1. #11

    Standard

    Hallo

    Ich äussere mich jetzt mal zu den Rückmeldungen.
    1. Gute Quellen zur Verfolgung der Christen findest du auf Wikipedia z.B. * Open Doors - überkonfessionelle Hilfsorganisation für aktuell verfolgte Christen weltweit
    * Christian Solidarity International - überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation
    * Annual Report on International Religious Freedom (2006) des US-Außenministeriums (englisch)
    * Compass Direct - News of Christians worldwide who are persecuted for their faith (englisch)
    * Arbeitskreis Religionsfreiheit der Evangelischen Allianz
    * Initiative "Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen in unserer Zeit" der Deutschen Bischofskonferenz
    2. für mich steht es nicht zur Frage ob die Schweiz ein christlicher Staat ist, denn die Schweiz ist seit Jahrhunderten geprägt vom Christentum, liegt die Schweiz in Europa, ein grundsätzlich christlicher Kontinent. Und die Schweizer Bundesverfassung beruft sich auf "Gottes Namen" und im "Namen Gottes", da stehts glaub ich nicht zur Diskusion welchen Gott man hier gemeint hat.

    Spielt ja auch keine Rolle. Solange Menschen meines Glaubens verfolgt werden finde ich sollte man einfach nicht immer ein Auge zu drücken.
    Da giebt es auch schöne Beispiele in der Schweiz, so war da zum Beispiel vor einigen Monaten ein Fall in den Medien aus Lausanne (Eine Stadt in der französoschen Schweiz) wo ein muslimischer Priester in seiner Kirche zum Kampf gegen die Ungläubigen aufgerufen hat. Eben dieser radikale Fundamentalist ist ein eingebürgerter Schweizer, lebt von der IV (Invalidenversicherung) und bezieht auch noch Arbeitslosengeld.
    Solche und auch ähnliche Fälle regen zum Nachdenken an.

    PS: Wustet ihr das ca. 75% bis 80% aller wegen ihres Glauben verfolgten Menschen auf der Welt Christen sind.

    LG

  2. #12
    luxdei Gast

    Standard

    Europa, ein grundsätzlich christlicher Kontinent
    Europa war mal grundsätzlich christlich. Aber mit beginnender Renaissance änderte sich das. Und auch das Christentum wandelte sich, war nicht mehr das, was es vorher war.
    Und mit der Aufklärung war es dann mit der Macht der Kirchen und auch des Christentums ganz vorbei.

    Die Werte des heutigen Europas entstammen der Aufklärung - nicht dem Christentum. Auf diesen Unterschied sollte man Wert legen.

    Was Deinen schweizer Verfassungsgott betrifft, beten Christen und Moslems den selben Gott an. Esgibt Unterschiedliche Auffassungen was die Propheten betrifft.

    LD

  3. #13

    Standard

    Zitat Zitat von Raphael91 Beitrag anzeigen
    Hallo

    Ich äussere mich jetzt mal zu den Rückmeldungen.
    1. Gute Quellen zur Verfolgung der Christen findest du auf Wikipedia z.B. * Open Doors - überkonfessionelle Hilfsorganisation für aktuell verfolgte Christen weltweit
    * Christian Solidarity International - überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation
    * Annual Report on International Religious Freedom (2006) des US-Außenministeriums (englisch)
    * Compass Direct - News of Christians worldwide who are persecuted for their faith (englisch)
    * Arbeitskreis Religionsfreiheit der Evangelischen Allianz
    * Initiative "Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen in unserer Zeit" der Deutschen Bischofskonferenz
    Bis auf das US Aussenministerium sind das keine brauchbaren Quellen. Gibt es ein link dazu? Wenn es von der US Offiziell ist, dann muss es dazu was zum nachlesen geben

  4. #14
    Solaris Gast

    Standard

    Hier Seleiah, ich hab es selbst noch nicht gelesen aber das düfte das sein was Raphael meinte:

    http://www.state.gov/g/drl/rls/irf/2006/

  5. #15

    Standard

    http://www.opendoors-de.org/

    das ist durchaus eine zuverlässige Quelle, die auch aktiv mit Vorträgen an den unterschiedlichsten Einrichtungen wie Schulen aber auch Kirchengemeinden agieren.

    Ich selbst empfange monatlich deren Heft Berichten, als auch dem Gebetsheft.

    Gruß
    Klaudili

  6. #16
    Isaak Gast

    Standard

    Also von einem Minarettverbot zur Christenverfolgung thematisch zu wechseln, das ist ja jedem erlaubt, aber behandelt eben nicht dass in der Schweiz gegen ein grundsätzlichen Bau von Minaretten gestimmt wurde.
    Ich denke Christenverfolgung in der Schweiz gab es und gibt es wohl eher weniger.
    Sondern man wehrt sich gegen Minarette.

    Glaubensfreiheit wurde bisher in der Schweiz immer groß geschrieben, mit der Abstimmung gegen das errichten von Minaretten allerdings rückt man da schon weit ab von der freien Glaubensausübung. Glaubensfreiheit, kann ja wohl kaum bedeuten, dass nur und ausschließlich christlich frei der Glauben in der Schweiz ausgelebt werden dürfte. Und von einer Islamisierung der Schweiz ist weit und breit keine Spur zusehen aber ein schüren von unrealistischen Ängsten schon.

    Die Themen Christenverfolgung und Glaubensfreiheit sind wichtig, aber gehören nicht hier in den Threat und in das Thema „Keine Minarette in der Schweiz

    Bitte zu den Themen "Christenverfolgung und Glaubensfreiheit" wenn möglich und gewollt vorhandene Threads öffnen, bzw. neue Threads einrichten. Danke.

    lehit

    Isaak

  7. #17

    Standard

    Die Themen Christenverfolgung und Glaubensfreiheit sind wichtig, aber gehören nicht hier in den Threat und in das Thema „Keine Minarette in der Schweiz“
    hmmmm...............ich finde das geht teilweise schon Hand in Hand.
    Weil man praktisch in anderen Ländern auf die Toleranz hofft, oder diese vielleicht sogar erwartet, weil Religionsfreiheit in den Gesetzen dieser Länder verankert ist, die man aber im eigenen Land nicht bereit ist, Andersgläubigen zuzugestehen.
    Und dazu gehört eben der Bau von Minaretten.
    Und das Bauverbot von Minaretten wird immerhin in die Kritik (Intoleranz/Verstoß gegen Religionsfreiheit) der Schweiz gegenüber mit einbezogen - denn es herrscht doch Religionsfreiheit.

    Ich hab mich mal jetzt ein bissl umgeschaut, was die Geschichte der Minaretten anbelangt und kann die Aussage, dass "geschichtlich das Minarett aber als reines Machtsimbol türkischer Herscher in eroberten Gebieten" sein soll, nicht bestätigen. Obwohl das als Motiv für den Bau nicht ausgeschlossen wird.

    Hierbei fand ich diesen Link hier sehr interessant: http://www.zuercher-lehrhaus.ch/cms/...ethomepage.pdf
    und diesen hier: http://www1.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=0XACKD

    Das pdf-Dokument hat nur 3 Seiten, aber aus dem geht eben auch hervor, dass der Bau von Minaretten viel später erst erfolgte und der Islamglaube lange vor dem Bau des ersten Minaretts uneingeschränkt praktiziert wurde. Der Muezzin ging da eben auf das Dach der Moschee und brüllte vom Dach runter seinen Gebetsaufruf.

    Daher meine Frage: Wieso wertet man den Volksentscheid in der Schweiz als Verstoß gegen die Religionsfreiheit, wieso empfindet man das als Intoleranz einer "Minderheit" gegenüber, wenn doch vom Ursprung des Islamglaubens her ein Minarett früher überhaupt gar kein Bestandteil einer Moschee war, und die Gläubigen damals bereits ihren Glauben auch ohne Minarett uneingeschränkt praktizierten???

    Ich weiß ja nicht, wie es in der Schweiz in den Orten abläuft, in denen die Moscheen ein Minarett haben - ob da der Muezzin tatsächlich vom Minarett her zum Gebet aufruft. Aber hier in Deutschland habe ich das noch nirgendwo erlebt. Ich bin in Mannheim geboren und aufgewachsen und in Mannheim steht eine der größten und bekanntesten Moscheen, mit Minarett. Aber noch nie habe ich von dort einen Muezzin zum Gebet aufrufen hören. Wenn also das Minarett in den abendländischen Ländern gar nicht zum Gebetsaufruf benutzt wird (ich gehe davon aus, dass der Bau des Minaretts, nicht aber der Gebetsaufruf vom Minarett wie in den arabischen Ländern praktiziert, geduldet wird), warum fühlen sich die Muslime dann auf einmal in ihrem Glauben eingeschränkt, wenn die "Einheimischen" eines Landes den Bau der Minaretten nicht mehr wünschen?

    Aus meiner Sicht gibt es immer mehr Moscheen in unseren abendländischen Regionen. Und es wird toleriert. Allein in der 33.000-Seelen-Stadt, in der ich heute lebe, gibt es zwei Moscheen. Diese Moscheen allerdings kommen ohne Minarett offensichtlich sehr gut klar und wenn ich die Menschentrauben vor diesen Moscheen sehe, habe ich nicht den Eindruck, dass diese Menschen sich im Ausleben ihrer "Religion" wirklich eingeschränkt fühlen. Ganz im Gegenteil. Eine der Moscheen hat eine Abbildung einer Moschee aus Metall, mit Minarett, über dem Eingangstor zur Moschee montiert. Doch auch eine gute Art, oder? Dadurch ist dieses Haus eindeutig als Moschee erkennbar. Ähnliches ist in der anderen Moschee in ein Metallbogen des Gartentors eingearbeitet.

    Wie sieht es im Gegenzug da mit dem Bau von Kirchengebäuden aus? Gibt es in den "islamischen" Ländern auch so viele Kirchen, wie hier Moscheen?
    Insofern geht es hier wirklich nicht um die Verfolgung diverser Gläubigen, aber sie gehört dazu, ist allgegenwärtig, ist definitiv ein Verstoß gegen die Religionsfreiheit, ist definitiv ein Zeichen von Intoleranz. Und darum geht es bei dem Schweizer Verbot - um die mögliche Intoleranz Andersgläubiger, um Glaubensfreiheit und einen möglichen Verstoß dagegen.

    Gruß
    Klaudi

  8. #18
    Isaak Gast

    Rotes Gesicht Schmerzhaft und real

    Hallo Klaudi,

    natürlich sind Themen immer nahe beieinander und sind nie fein säuberlich trennbar.

    Schön finde ich, dass Du selbst nachsuchst und Dich informierst.

    Ob nun Minarette alte oder neue bauliche Erscheinungen im Islam sind, es sind sicher keine Eroberungsmachttürme, sondern das Motiv dieser Bauten sind eben Gebets Ausruftürme, ähnlich wie die Glockentürme der Kirchen. So nebenbei, kommen die Glocken, welche zum Gebet rufen kulturell aus Asien und dieser Baruch wurde von den Christen adoptiert und christianisiert. In Synagogen und zu den Zeiten als Jesus predigte, kannte man keine Glocken im Zusammenhang zum Gebetsrufen.

    Wenn einem Glauben die Ausführung dessen Glauben eingeschränkt wird, in dem man ihnen allgemein und pauschal vorschreibt wie ihre G"ttesheuser aussehen dürfen und wie nicht, dann ist das ein Verstoß gegen die Religionsfreiheit, denn was schaden denn Minarette und wem? Natürlich sollten Minarette auch dem Land und dem Ort angemessen sein, aber grundweg zu verbieten, das ist auffällig und ruft natürlich einen Protest der Muslime auf. Bauden müssen in der Schweiz genehmigt werden und es wäre ratsamer gewesen, immer im Antragsfall und mit den Antragstellern zu entscheiden, anstatt dies pauschal zu tun. Und selbstverständlich könnten dann nicht alle Minarette genehmigt werden.

    Ich denke, wie eine islamische Glaubensgemeinde, egal in welchem Land, ihr G"tteshaus gestallten will ist sicher deren Angelegenheit, ob diese Vorstellungen dann mit oder ohne Minarett verwirklicht werden können ist im Einzelfall mit den Gemeinden und allen Einwohnern des Ortes, der Stadt und des Landes zu treffen.

    Es gibt unterschiedliche islamische Länder, einige haben den Islam als Staatsformen und andere nicht. In einigen islamischen Ländern wird der Bau von Kirchen abgelehnt, das aber nicht per Gesetz und nicht pauschal, in anderen gibt es ausreichend, entsprechend der christlichen Glaubensgemeinden Kirchen und dürften nach Bedarf auch neue gebaut werden und das inklusive Kirchtürme.

    Dennoch, dürfen wir Europäer, doch nicht in einen christlichen Fundamentalismus zurückfallen und unsere demokratischen Errungenschaften der Glaubensfreiheiten den Unfreiheiten anderer Länder uns angleichen. Es wäre sehr schade wenn wir wieder rückwärts gehen, abgrenzen und alles was fremd ist wegschickten, uns gleich machen wollten und uns gegen alles Fremde verteidigen würden. Wir Europäer werden weniger und bedürfen die Zuwanderung und können nicht verlangen dass Afrikaner weiße Haut bekommen müssen, ehe sie bei uns wohnen dürfen.
    Die Furcht einer Veränderung zu Gunsten Fremder liegt nicht selten im Wahrnehmen, das wir weniger geworden sind und noch weniger werden. Früher und noch Heute haben wir bestimmt, welcher Rohstoff uns gehört und welches Land zur eigenen Kolonie gemacht wurde. Das Leben ändert sich aber und wer sich nicht anpassen kann, der wehrt sich anfänglich und wird überrannt, wenn er nicht sich anpassen kann. Die schon beginnende Zeit heißt, wir Europäer werden weniger und können nicht die Grenzen schließen und alles Gewohnte für uns behalten. Wir müssen uns Realitäten stellen oder werden untergehen. Minarettverbote und zwar pauschal passen nicht in die Realität der globalen Entwicklungen unserer gemeinsamen Welt, so Schmerzhaft das für uns Europäer ist.

    lehit

    Isaak

  9. #19

    Standard

    Grundsätzlich stimme ich dem zu, was du schreibst.

    Ich persönlich kann mit einem Minarett in der Stadt leben. Womit ich allerdings ehrlich gesagt Schwierigkeiten mit hätte, wenn wir diesen "Sound" des Muezzins künftig in unsere Lande 5x am Tage zu hören bekämen. In diesem Moment würde ich mich in meiner Glaubensfreiheit beeinträchtigt fühlen.
    Persönlich ich noch nicht einmal vom Läuten der Kirchenglocken begeistert.
    Aber dennoch gehört dieses zum Bild unseres Landes dazu, viel eher als das andere, obwohl Deutschland aus meiner Sicht ein eher säkulares Land ist. Die Schweiz vermag ich nicht zu beurteilen.

    Für mich ist die Entwicklung einer Religion durchaus wichtig. Wenn der eigentliche Glaube im Ursprung ohne eine bestimmte Bauweise praktiziert wurde, und vom Koran her nicht vorgegeben ist, ob mit oder ohne Minarett, sehe ich in einer Moschee ohne Minarett keinerlei Beeinträchtigung. Es gibt unzählige Moscheen ohne Minarett und die Gläubigen, die sich dort versammeln, leben ihren Glauben frei aus - uneingeschränkt.
    Ich kann mir daher partout nicht vorstellen, dass ein Minarett ein Muss wäre und eine Beeinträchtigung des Glaubens darstellt. Eine Beeinträchtigung würde ich dann eher im "Selbstbestimmungsrecht" sehen, sofern es so etwas für Religionen und den Bauten der jeweiligen Gotteshäuser überhaupt gibt. Aber da könnte man ansetzen, denn wenn ich ein Haus bauen möchte und eine Genehmigung dafür bekommen habe, dann möchte ich es auch so bauen können dürfen, wie ich das möchte, wie ich das beantragt habe, wie es auch bewilligt wurde, ohne, dass mir Nachbarn dabei einen Strich durch die Rechnung machen, nur weil sie das ganze etwas anders sehen als ich. Es gibt ja bestimmte Richtlinien und Gesetzesvorgaben, die es einzuhalten gilt.

    Als ich hier las, dass das Minarett ein Machtsymbol sein soll, ein Herrschaftssymbol, über - wohl durch Krieg - besiegte Gebiete, dachte ich, ja, eigentlich müssten wir hier in Deutschland genauso stimmen, wie die Schweizer. Aber nachdem ich mich jetzt selbst erkundigt habe und weiß, dass das so nicht ganz stimmt, kann ich eine Bedrohung meines Lebens, meines Glaubens, durch ein Minarett nicht mehr erkennen.
    Wie gesagt - aber durch Gebetsaufrufe von einem Minarett - hingegen schon.

    Im Übrigen war auch in der von mir zuvor geposteten pdf-Datei auch zu lesen, dass das Vorbild einen "Turm" an der Moschee zu haben, durchaus die Leuchttürme bzw. ja eben Kirchtürme waren. Also hatten die Kirchen wohl lange schon ihre Türme, ehe die erste Moschee ihren "Turm" bekam.
    Ich stelle mir gerade vor, wie das hierzulanden künftig klingen wird, wenn abwechselnd miteinander - oder gar zeitgleich - die Kirchenglocken als auch der Muezzin zu hören wären. Furchtbar diese Vorstellung.......najaa...............

    Gruß
    Klaudi

  10. #20

    Standard

    Wenn jemand sehen moechte wie es aussieht, wenn Minarette und Kirchentuerme seit Jahrhunderten, auf engstem Raum nebeneinander bestehen, oder wer es sich anhoeren mochte wie es klingt wenn der Muezzin zum Niederfallen vorm Herrn der Welten ruft, gleichzeitig aber Glocken lauten, orthodox oder katholisch, dann muss man nicht nach Jerusalem. In Sarajewo, Bosnien-Herzegowina haben wir das auch. Seit dem Mittelalter ist mein Land multikonfessional. In Bosnien werden auch heute noch praechtige Moscheen und Kirchen gebaut, orthodox oder katholisch. Europa braucht Toleranz nicht neu erfinden, lernt mal vom kleinen Bosnien...

    Gott ist gross- Allahu akbar
    search the truth, searchtruth


 

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